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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Hoffnung für Alle

  • Wegen alldem schließen wir nun einen Vertrag und schreiben ihn nieder. Auf der gesiegelten Urkunde stehen die Namen unserer Obersten, Leviten und Priester.
  • Nachdem wir Gott unsere Schuld bekannt hatten, schlossen wir eine Vereinbarung und hielten sie schriftlich fest. Unsere führenden Männer, unsere Leviten und Priester unterschrieben die Urkunde und versiegelten sie.
  • Auf der gesiegelten Urkunde stehen: Nehemia Hattirschata, der Sohn Hachaljas, und Zidkija,
  • Als Erste unterzeichneten der Statthalter Nehemia, der Sohn von Hachalja, und Zedekia,
  • Seraja, Asarja, Jirmeja,
  • dann die Priester Seraja, Asarja, Jirmeja,
  • Paschhur, Armarja, Malkija,
  • Paschhur, Amarja, Malkija,
  • Hattusch, Schebanja, Malluch,
  • Hattusch, Schebanja, Malluch,
  • Harim, Meremot, Obadja;
  • Harim, Meremot, Obadja,
  • Daniel, Ginneton, Baruch,
  • Daniel, Ginneton, Baruch,
  • Meschullam, Abija, Mijamin,
  • Meschullam, Abija, Mijamin,
  • Maasja, Bilga und Schemaja; das sind die Priester.
  • Maasja, Bilga und Schemaja.
  • Dann die Leviten: Jeschua, der Sohn Asanjas, Binnui, der Nachkomme Henadads, und Kadmiël,
  • Danach unterschrieben die Leviten Jeschua, der Sohn von Asanja, Binnui von der Sippe Henadad, Kadmiël
  • sodann ihre Brüder Schebanja, Hodija, Kelita, Pelaja, Hanan,
  • und ihre Stammesbrüder Schechanja, Hodija, Kelita, Pelaja, Hanan,
  • Micha, Rehob, Haschabja,
  • Micha, Rehob, Haschabja,
  • Sakkur, Scherebja, Schebanja,
  • Sakkur, Scherebja, Schebanja,
  • Hodija, Bani und Beninu.
  • Hodija, Bani und Beninu.
  • Dann folgen die Oberhäupter des Volkes: Parosch, Pahat-Moab, Elam, Sattu, Bani,
  • Als Nächste unterzeichneten die führenden Männer des Volkes: Parosch, Pahat-Moab, Elam, Sattu, Bani,
  • Bunni, Asgad, Bebai,
  • Bunni, Asgad, Bebai,
  • Adonija, Bigwai, Adin,
  • Adonija, Bigwai, Adin,
  • Ater, Hiskija, Asur,
  • Ater, Hiskia, Asur,
  • Hodija, Haschum, Bezai,
  • Hodija, Haschum, Bezai,
  • Harif, Anatot, Nebai,
  • Harif, Anatot, Nebai,
  • Magpiasch, Meschullam, Hesir,
  • Magpiasch, Meschullam, Hesir,
  • Meschesabel, Zadok, Jaddua,
  • Meschesabel, Zadok, Jaddua,
  • Pelatja, Hanan, Anaja,
  • Pelatja, Hanan, Anaja,
  • Hoschea, Hananja, Haschub,
  • Hoschea, Hananja, Haschub,
  • Lohesch, Pilha, Schobek,
  • Lohesch, Pilha, Schobek,
  • Rehum, Haschabna, Maaseja,
  • Rehum, Haschabna, Maaseja,
  • Ahija, Hanan, Anan,
  • Ahija, Hanan, Anan,
  • Malluch, Harim und Baana.
  • Malluch, Harim und Baana.
  • Die Übrigen vom Volk, von den Priestern und Leviten, die Torwächter, Sänger und Tempeldiener, alle, die sich von den Völkern der anderen Länder abgesondert und der Weisung Gottes zugewandt haben, ihre Frauen, Söhne und Töchter, alle, die das nötige Verständnis besitzen:
  • Auch das übrige Volk schloss sich der Verpflichtung an: weitere Priester und Leviten, die Torwächter, Sänger, Tempeldiener und alle, die sich von den heidnischen Völkern des Landes abgesondert hatten, um Gottes Gesetz zu befolgen. Auch ihre Frauen schlossen sich an sowie ihre Söhne und Töchter, sofern sie alt genug waren, die Vereinbarung zu verstehen.
  • Sie schließen sich ihren führenden Brüdern an; sie verpflichten sich unter Eid und Schwur, die Weisung Gottes zu befolgen, die durch Mose, den Diener Gottes, gegeben wurde, und alle Gebote des HERRN, unseres Herrn, seine Rechtsentscheide und Gesetze zu bewahren und zu erfüllen.
  • Zusammen mit den führenden Männern legten sie einen Eid ab, das Gesetz zu befolgen, das uns Gott durch seinen Diener Mose gegeben hat. Sie wollten nach den Geboten des HERRN, nach seinen Ordnungen und Weisungen leben.
  • Wir werden unsere Töchter nicht den Völkern im Land zu Frauen geben, noch ihre Töchter für unsere Söhne nehmen.
  • Sie schworen: »Wir verheiraten unsere Söhne und Töchter nicht mit Männern und Frauen aus den anderen Völkern.
  • Wenn die Völker des Landes Waren, besonders Getreide jeder Art, am Sabbat zum Verkauf anbieten, werden wir ihnen am Sabbat oder an einem anderen heiligen Tag nichts abnehmen. Wir verzichten in jedem siebten Jahr auf den Ertrag des Bodens und auf jede Schuldforderung.
  • Wenn Angehörige fremder Völker uns am Sabbat oder an einem anderen Gott geweihten Tag Getreide und Waren anbieten, so kaufen wir nichts. Jedes siebte Jahr lassen wir das Land brachliegen und erlassen den Menschen sämtliche Schulden.
  • Ferner verpflichten wir uns auf das Gebot, jährlich einen Drittelschekel für den Dienst im Haus unseres Gottes zu geben,
  • Wir verpflichten uns, jährlich eine kleine Silbermünze für den Dienst im Tempel zu zahlen:
  • für die Schaubrote, das tägliche Speiseopfer und das tägliche Brandopfer, für die Opfer an den Sabbaten, Neumondtagen und Festen, für die Weiheopfer und die Sündopfer, durch die man Israel Sühne erwirkt, und für alle Arbeiten im Haus unseres Gottes.
  • für das Brot, das Gott geweiht ist, für die täglichen Speiseopfer und Brandopfer, die Opfer an den Sabbaten, Neumondfeiern und den übrigen Festtagen, für die besonderen Opfergaben und für die Opfer, die Israels Schuld tilgen, sowie für alle Arbeiten im Tempel unseres Gottes.
  • Die Lieferung des Brennholzes haben wir ausgelost unter den Priestern, den Leviten und dem Volk. Jede Familie soll es jährlich zu der für sie bestimmten Zeit zum Haus unseres Gottes bringen. Es soll auf dem Altar des HERRN, unseres Gottes, brennen, wie es in der Weisung vorgeschrieben ist.
  • Wir werfen das Los unter den Priestern, den Leviten und dem übrigen Volk, um zu bestimmen, in welcher Reihenfolge ihre Sippen jedes Jahr zu den festgesetzten Zeiten beim Tempel erscheinen sollen. Sie sollen das Brennholz für die Opfer stiften, die auf dem Altar am Tempel verbrannt werden, wie es im Gesetz vorgeschrieben ist.
  • Ferner bringen wir jährlich zum Haus des HERRN die ersten Erträge unserer Felder und die ersten Erträge aller Baumfrüchte,
  • Die ersten Früchte unserer Felder und Bäume liefern wir jedes Jahr beim Tempel des HERRN ab.
  • unsere erstgeborenen Söhne und die ersten Jungen unseres Viehs, wie es in der Weisung vorgeschrieben ist. Die ersten Jungen unserer Rinder und Schafe bringen wir zum Haus unseres Gottes für die Priester, die im Haus unseres Gottes Dienst tun.
  • Wie es im Gesetz steht, bringen wir unseren erstgeborenen Sohn zum Tempel und weihen ihn Gott. Die ersten Jungen unserer Kühe, Schafe und Ziegen geben wir den Priestern.
  • Den Erstanteil von unserem Brotteig, unsere Abgaben, Früchte aller Bäume sowie Wein und Öl bringen wir für die Priester in die Kammern des Hauses unseres Gottes. Den Leviten geben wir den Zehnten vom Ertrag unseres Bodens. Die Leviten selbst erheben den Zehnten an allen Orten, wo wir das Feld bebauen.
  • Bei ihnen liefern wir auch das erste gemahlene Korn ab sowie die besten Früchte unserer Bäume, den ersten Wein und das erste Olivenöl. Diese Gaben bringen wir in die Vorratskammern beim Tempel unseres Gottes. In den Dörfern geben wir den Leviten den zehnten Teil vom Ertrag unserer Felder.
  • Wenn die Leviten den Zehnten erheben, soll ein Priester, ein Nachkomme Aarons, die Leviten begleiten. Die Leviten bringen dann den Zehnten vom Zehnten zum Haus unseres Gottes in die Vorratskammern. —
  • Dabei soll ein Priester, ein Nachkomme von Aaron, anwesend sein. Den zehnten Teil dieser Abgaben sollen die Leviten in die Vorratskammern am Tempel unseres Gottes bringen.
  • In diese Kammern nämlich bringen die Israeliten und die Leviten die Abgaben an Getreide, Wein und Öl. Dort sind die Vorratsbehälter des Heiligtums, der Priester, die Dienst tun, der Torwächter und Sänger. — So werden wir das Haus unseres Gottes nicht im Stich lassen.
  • Das Volk und die Leviten werden dort das Getreide, den neuen Wein und das Olivenöl abliefern. In den Räumen werden auch alle Gegenstände für den Tempeldienst aufbewahrt; außerdem haben dort die Priester, Torwächter und Sänger ihre Kammern. Wir wollen dafür sorgen, dass der Tempeldienst ausgeübt werden kann, so wie es vorgeschrieben ist.«

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