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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Hoffnung für Alle

  • Das Wort des HERRN, das an den Propheten Jeremia erging gegen die Philister, bevor der Pharao Gaza eroberte:
  • Ehe der Pharao die Stadt Gaza eroberte, empfing der Prophet Jeremia vom HERRN eine Botschaft für die Philister:
  • So spricht der HERR: Siehe, Wasser steigen von Norden auf und werden zum flutenden Wildbach. Sie überfluten das Land und was darin ist, die Städte und ihre Bewohner. Da schreien die Menschen, laut klagen alle Bewohner des Landes
  • »So spricht der HERR: Seht, aus dem Norden droht eine Flut; das Wasser wird zum reißenden Strom, der über die Ufer tritt. Er überschwemmt das Land und die Felder, er reißt Städte und Menschen mit fort. Die Bewohner rufen um Hilfe, im ganzen Land schreien sie laut!
  • vor dem lauten Hufschlag seiner Starken, vor dem Dröhnen seiner Streitwagen, vor dem Rasseln seiner Räder. Väter schauen sich nicht um nach den Söhnen; denn ihre Hände sind schlaff
  • Denn sie hören Pferde galoppieren, Räder rasseln, Streitwagen herandonnern. Die Väter fliehen und sehen sich nicht mehr nach ihren Kindern um, die Angst hat sie gepackt!
  • wegen des Tages, der kommt, um alle Philister zu vernichten, um auszurotten den letzten Helfer für Tyrus und Sidon. Ja, der HERR vernichtet die Philister, den Rest von der Insel Kaftor.
  • Der Tag ist gekommen, an dem das Land der Philister verwüstet wird; die letzten Verbündeten von Tyrus und Sidon werden ausgerottet. Ja, ich, der HERR, lösche die restlichen Philister aus, die einst von der Insel Kreta gekommen sind.
  • Kahlgeschoren ist Gaza, verstummt ist Aschkelon. Wie lange noch, du Rest der Anakiter, musst du dich wund ritzen?
  • Die Einwohner von Gaza sind verzweifelt und scheren sich den Kopf kahl, die Menschen in Aschkelon wurden alle umgebracht. Wie lange ritzt ihr euch vor Trauer die Haut blutig, ihr Nachkommen der Enakiter?
  • Wehe! Schwert des HERRN! Wie lange willst du nicht zur Ruhe kommen? Fahr zurück in die Scheide, halt ein und sei still!
  • Ihr schreit: ›Ach, du Schwert des HERRN, wie lange willst du noch zustechen? Hör auf damit, kehr zurück in deine Scheide und lass uns endlich in Ruhe!‹
  • Wie solltest du zur Ruhe kommen, da doch der HERR ihm Befehl gab? Gegen Aschkelon und die Meeresküste, dorthin hat er es bestellt.
  • Doch wie kann das Schwert ruhen, wenn ich, der HERR, ihm einen Auftrag gegeben habe? Ich selbst habe ihm befohlen, Aschkelon und das Gebiet an der Küste zu zerstören!«

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