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Parallellesung der Bibel
Auflage 2017
Hoffnung für Alle
An dem Tag, an dem Mose die Errichtung der Wohnung vollendet hatte, salbte und heiligte er sie mit all ihren Geräten, ebenso den Altar und all seine Geräte — er salbte und heiligte sie.
Als das Heiligtum fertiggestellt war, weihte Mose es ein. Er besprengte das Zelt und alles, was darin war, mit Salböl, dann den Altar und die dazugehörigen Gefäße und Werkzeuge. So wurde alles geheiligt und dem Herrn geweiht.
Da brachten die Anführer Israels, die Oberhäupter ihrer Großfamilien, die Stammesführer, die an der Spitze der Gemusterten standen, ihre Gaben herbei.
Danach kamen die zwölf führenden Männer Israels mit Geschenken für das Heiligtum. Es waren die Stammesoberhäupter, die Mose bei der Zählung der wehrfähigen Israeliten geholfen hatten. Sie brachten sechs Planwagen zum heiligen Zelt, die von zwölf Rindern gezogen wurden. Jedes Stammesoberhaupt schenkte ein Rind, und je zwei brachten zusammen einen Wagen.
Nimm die Gaben von ihnen an; sie sollen für den Dienst am Offenbarungszelt verwendet werden. Übergib sie den Leviten, entsprechend ihrer Aufgabe!
»Nimm diese Geschenke an! In den Wagen soll das heilige Zelt transportiert werden. Gib sie jenen Leviten, die sie für ihre Aufgaben brauchen.«
Da nahm Mose die Wagen und die Rinder und übergab sie den Leviten.
Mose tat, was der Herr ihm befohlen hatte.
Zwei Wagen und vier Rinder übergab er den Gerschonitern entsprechend ihrer Aufgabe;
Den Gerschonitern gab er zwei Wagen und vier Rinder für ihren Dienst.
vier Wagen und acht Rinder übergab er dem Priester Itamar, dem Sohn Aarons, für die Merariter entsprechend ihrer Aufgabe;
Die Merariter unter der Leitung von Itamar, dem Sohn des Priesters Aaron, hatten mehr zu tragen und erhielten deshalb vier Planwagen und acht Rinder.
den Kehatitern übergab er nichts, weil ihnen der Dienst am Heiligtum anvertraut war, das sie auf der Schulter trugen.
Den Kehatitern gab Mose keinen Wagen; sie waren für jene Gegenstände verantwortlich, die nur auf den Schultern getragen werden durften.
Die Anführer brachten an dem Tag, an dem man den Altar salbte, auch die Spende für die Altarweihe und die Anführer legten ihre Gaben vor den Altar.
Zur Einweihung des Altars brachten die Stammesoberhäupter Geschenke und Opfertiere vor den Altar.
Der HERR sagte zu Mose: Täglich soll jeweils ein Anführer seine Gabe als Spende für die Altarweihe bringen.
Der HERR wies Mose an: »Lass sie ihre Opfer nacheinander darbringen, an jedem Tag soll ein Stammesoberhaupt kommen!«
Derjenige, der am ersten Tag seine Gabe darbrachte, war Nachschon, der Sohn Amminadabs, für den Stamm Juda.
Am ersten Tag übergab Nachschon, der Sohn von Amminadab aus dem Stamm Juda, seine Geschenke:
Sie bestand aus einer silbernen Schüssel, hundertdreißig Schekel schwer, einer silbernen Schale zu siebzig Schekel, nach dem Schekelgewicht des Heiligtums, beide gefüllt mit Weizenfeinmehl, das mit Öl vermengt war, für das Speiseopfer,
eine silberne Schüssel, etwa eineinhalb Kilogramm schwer nach dem im Heiligtum gültigen Gewicht, und eine silberne Opferschale von etwa 800 Gramm; beide waren für das Speiseopfer mit feinem Weizenmehl gefüllt, das mit Öl vermengt war;
ferner aus einer goldenen Schale von zehn Schekel Gewicht, gefüllt mit Räucherwerk,
weiter brachte Nachschon ein Schälchen aus 120 Gramm Gold voll wohlriechender Weihrauchmischung,
aus einem Jungstier, einem Widder und einem einjährigen Lamm für das Brandopfer,
außerdem einen jungen Stier, einen Schafbock und ein einjähriges Lamm für das Brandopfer,
sowie aus zwei Rindern, fünf Widdern, fünf Böcken und fünf einjährigen Lämmern für das Heilsopfer. Das war die Gabe Nachschons, des Sohnes Amminadabs.
dazu zwei Rinder, fünf Schafböcke, fünf Ziegenböcke und fünf einjährige Lämmer für das Friedensopfer.
Am zweiten Tag brachte Netanel, der Sohn Zuars, der Anführer von Issachar, seine Gabe dar.
Die anderen Stammesoberhäupter brachten an den nächsten elf Tagen die gleichen Geschenke zum Heiligtum. Auf Nachschon folgte Netanel, der Sohn von Zuar aus dem Stamm Issachar.
Am dritten Tag kam der Stammesführer der Sebuloniter, Eliab, der Sohn Helons.
Am dritten Tag war Eliab, der Sohn von Helon aus dem Stamm Sebulon, an der Reihe.
Am vierten Tag kam der Stammesführer der Rubeniter, Elizur, der Sohn Schedëurs.
Dann kamen Elizur, der Sohn von Schedëur aus dem Stamm Ruben, Schelumiël, der Sohn von Zurischaddai aus dem Stamm Simeon, und Eljasaf, der Sohn von Deguël aus dem Stamm Gad.
Am siebten Tag kam der Stammesführer der Efraimiter, Elischama, der Sohn Ammihuds.
Am siebten Tag opferte Elischama, der Sohn von Ammihud aus dem Stamm Ephraim.
Am achten Tag kam der Stammesführer der Manassiter, Gamliël, der Sohn Pedazurs.
Darauf folgten Gamliël, der Sohn von Pedazur aus dem Stamm Manasse, Abidan, der Sohn von Gidoni aus dem Stamm Benjamin, und Ahiëser, der Sohn von Ammischaddai aus dem Stamm Dan.
Am elften Tag kam der Stammesführer der Ascheriter, Pagiël, der Sohn Ochrans.
Am Schluss kamen Pagiël, der Sohn von Ochran aus dem Stamm Asser, und Ahira, der Sohn von Enan aus dem Stamm Naftali.
Das war die Spende der Stammesführer Israels für die Weihe des Altars, als man den Altar salbte: zwölf silberne Schüsseln, zwölf silberne Schalen, zwölf goldene Schalen,
Insgesamt stifteten die Stammesoberhäupter Israels zur Einweihung des Altars zwölf silberne Schüsseln, zwölf silberne Opferschalen und zwölf goldene Schälchen.
jede silberne Schüssel hundertdreißig Schekel schwer, jede silberne Schale siebzig Schekel schwer, das Silber aller Gefäße zusammen also zweitausendvierhundert Schekel, nach dem Schekelgewicht des Heiligtums,
Die Schüsseln wogen je eineinhalb Kilogramm und die Opferschalen je 800 Gramm. Zusammen waren es etwa 28 Kilogramm Silber nach dem Gewicht, das im Heiligtum gilt.
ferner zwölf goldene Schalen, gefüllt mit Räucherwerk, jede Schale zehn Schekel schwer, nach dem Schekelgewicht des Heiligtums, das Gold aller Schalen zusammen also hundertzwanzig Schekel;
Die goldenen Schälchen für die Weihrauchmischung wogen je 120 Gramm, zusammen also fast eineinhalb Kilogramm.
dazu insgesamt zwölf Rinder, und zwar Stiere, für das Brandopfer, zwölf Widder, zwölf einjährige Lämmer und die dazugehörenden Speiseopfer, ferner zwölf Ziegenböcke für das Sündopfer,
Zum Brandopfer gaben die Stammesoberhäupter insgesamt zwölf Stiere, zwölf Schafböcke und zwölf einjährige Lämmer mit den dazugehörigen Speiseopfern; für das Sündopfer brachten sie zwölf Ziegenböcke
außerdem im Ganzen vierundzwanzig Rinder, und zwar Stiere, sechzig Widder, sechzig Böcke und sechzig einjährige Lämmer für das Heilsopfer. Das war die Spende für die Weihe des Altars, nachdem man ihn gesalbt hatte.
und für das Friedensopfer 24 Stiere, 60 Schafböcke, 60 Ziegenböcke und 60 einjährige Lämmer. All diese Tiere wurden zur Einweihung des Altars geopfert, nachdem man ihn mit Salböl besprengt hatte.
Wenn Mose das Offenbarungszelt betrat, um mit dem HERRN zu reden, hörte er die Stimme zu ihm reden. Sie sprach zu ihm von der Sühneplatte her, die auf der Lade des Bundeszeugnisses lag, zwischen den beiden Kerubim hervor.
Dann ging Mose in das heilige Zelt, um mit dem Herrn zu sprechen. Er hörte die Stimme Gottes — sie kam von der Stelle zwischen den beiden Keruben, die auf der Deckplatte der Bundeslade standen. So redete der Herr zu Mose.