Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!

Sie können die Lesesprache ändern: uk ru en


Parallellesung der Bibel

← (Das zweite Buch über die Könige 6) | (Das zweite Buch über die Könige 8) →

Hoffnung für Alle

English Standard Bible Version

  • Da ergriff Elisa das Wort. »Hört, was der HERR dazu sagt: Morgen um diese Zeit könnt ihr beim Stadttor von Samaria für ein Silberstück 5 Kilo feines Weizenmehl oder sogar 10 Kilo Gerste kaufen!«
  • Elisha Promises Food

    But Elisha said, “Hear the word of the Lord: thus says the Lord, Tomorrow about this time a seaha of fine flour shall be sold for a shekel,b and two seahs of barley for a shekel, at the gate of Samaria.”
  • Spöttisch antwortete der hohe Offizier, der den König begleitet hatte: »Das ist unmöglich! Sollte der HERR etwa am Himmel ein Fenster öffnen und Getreide herunterschütten?« »Mit eigenen Augen wirst du es sehen«, gab Elisa ihm zurück, »aber essen wirst du nichts davon!«
  • Then the captain on whose hand the king leaned said to the man of God, “If the Lord himself should make windows in heaven, could this thing be?” But he said, “You shall see it with your own eyes, but you shall not eat of it.”
  • Draußen vor dem Stadttor saßen vier aussätzige Männer. Sie sagten zueinander: »Was sollen wir hier sitzen und auf den Tod warten?
  • The Syrians Flee

    Now there were four men who were lepersc at the entrance to the gate. And they said to one another, “Why are we sitting here until we die?
  • In der Stadt herrscht Hungersnot. Gehen wir in die Stadt, dann verhungern wir, bleiben wir hier, verhungern wir auch. Warum also nicht ins Lager der Syrer gehen? Wenn sie uns am Leben lassen, dann haben wir noch einmal Glück gehabt. Und wenn sie uns umbringen, ist es auch egal. Hier wären wir ja sowieso gestorben.«
  • If we say, ‘Let us enter the city,’ the famine is in the city, and we shall die there. And if we sit here, we die also. So now come, let us go over to the camp of the Syrians. If they spare our lives we shall live, and if they kill us we shall but die.”
  • Sobald es dunkel wurde, machten die vier sich auf den Weg zum Heerlager der Syrer. Doch als sie zu den ersten Zelten kamen, konnten sie weit und breit keinen Menschen entdecken.
  • So they arose at twilight to go to the camp of the Syrians. But when they came to the edge of the camp of the Syrians, behold, there was no one there.
  • Denn der Herr hatte die Syrer das Donnern von Pferdehufen und den Lärm heranbrausender Streitwagen hören lassen, als ob ein riesiges Heer im Anmarsch wäre. »Das sind die Könige der Hetiter und der Ägypter mit ihren Truppen!«, hatten die Syrer gedacht. »Bestimmt hat der König von Israel sie zu Hilfe gerufen! Gleich greifen sie an!«
  • For the Lord had made the army of the Syrians hear the sound of chariots and of horses, the sound of a great army, so that they said to one another, “Behold, the king of Israel has hired against us the kings of the Hittites and the kings of Egypt to come against us.”
  • Hals über Kopf hatten die Syrer in der Abenddämmerung die Flucht ergriffen. Ihre Zelte, die Pferde und Esel, ihr ganzes Hab und Gut — alles hatten sie zurückgelassen und waren um ihr Leben gerannt.
  • So they fled away in the twilight and abandoned their tents, their horses, and their donkeys, leaving the camp as it was, and fled for their lives.
  • Als nun die vier aussätzigen Männer ins Lager kamen, gingen sie in eines der Zelte, aßen sich erst einmal satt und stillten ihren Durst. Dann rafften sie alles an Silber, Gold und Kleidern zusammen, was sie dort im Zelt finden konnten, und versteckten die Schätze außerhalb des Lagers. Schnell eilten sie zurück, gingen in das nächste Zelt und nahmen auch von dort alles mit, was sie an Kostbarem finden konnten, um es in ihr Versteck zu bringen.
  • And when these lepers came to the edge of the camp, they went into a tent and ate and drank, and they carried off silver and gold and clothing and went and hid them. Then they came back and entered another tent and carried off things from it and went and hid them.
  • Doch dann sagten sie zueinander: »Eigentlich ist es nicht recht, was wir hier tun. Heute ist ein Freudentag! Wir haben eine so gute Nachricht für die Leute in der Stadt und behalten sie für uns. Wenn wir unsere Entdeckung erst morgen früh melden, machen wir uns schuldig. Kommt, lasst uns zurückgehen und im Königspalast alles berichten!«
  • Then they said to one another, “We are not doing right. This day is a day of good news. If we are silent and wait until the morning light, punishment will overtake us. Now therefore come; let us go and tell the king’s household.”
  • Die vier eilten zur Stadt zurück, machten die Torwächter durch lautes Rufen auf sich aufmerksam und erzählten ihnen, wie sie ins syrische Heerlager gekommen waren, aber dort keinen Menschen angetroffen hatten: »Wir sahen und hörten niemanden; Pferde und Esel waren an ihren Pfosten angebunden, und in den Zelten lagen noch alle Habseligkeiten der Syrer herum.«
  • So they came and called to the gatekeepers of the city and told them, “We came to the camp of the Syrians, and behold, there was no one to be seen or heard there, nothing but the horses tied and the donkeys tied and the tents as they were.”
  • Die Torwächter verbreiteten die Nachricht sofort in der ganzen Stadt, und auch im Königspalast wurde sie gemeldet.
  • Then the gatekeepers called out, and it was told within the king’s household.
  • Obwohl es mitten in der Nacht war, stand König Joram auf und ließ seine Berater zu sich kommen. »Ich kann euch sagen, was die Syrer vorhaben«, begann der König. »Sie haben längst gemerkt, dass wir am Verhungern sind. Nun haben sie sich aus dem Lager zurückgezogen und sich in einem Hinterhalt versteckt. Sobald wir aus der Stadt herauskommen, wollen sie uns alle gefangen nehmen, um dann mühelos die Stadt zu erobern.«
  • And the king rose in the night and said to his servants, “I will tell you what the Syrians have done to us. They know that we are hungry. Therefore they have gone out of the camp to hide themselves in the open country, thinking, ‘When they come out of the city, we shall take them alive and get into the city.’”
  • Da schlug einer der Berater vor: »Wir könnten doch fünf unserer letzten Pferde anspannen und in das Lager der Syrer fahren! Wir haben ja ohnehin nichts zu verlieren. Irgendwann werden die Tiere sterben, und auch wir halten nicht mehr lange durch. Lasst uns hinausfahren! Dann wollen wir einmal sehen, was geschieht!«
  • And one of his servants said, “Let some men take five of the remaining horses, seeing that those who are left here will fare like the whole multitude of Israel who have already perished. Let us send and see.”
  • Die Pferde wurden vor zwei Streitwagen gespannt. Der König gab den Wagenlenkern den Auftrag, das Versteck der Syrer aufzuspüren.
  • So they took two horsemen, and the king sent them after the army of the Syrians, saying, “Go and see.”
  • Die Kundschafter machten sich auf und folgten dem Weg, den das Heer genommen haben musste. Sie sahen überall Kleider und Waffen herumliegen, die die Syrer weggeworfen hatten, um schneller fliehen zu können. Beim Jordan kehrten sie um, eilten nach Samaria zurück und berichteten dem König, was sie gesehen hatten.
  • So they went after them as far as the Jordan, and behold, all the way was littered with garments and equipment that the Syrians had thrown away in their haste. And the messengers returned and told the king.
  • Da strömten die Einwohner der Stadt in das verlassene Lager hinaus und plünderten es. Und was der HERR angekündigt hatte, das traf nun ein: Für ein Silberstück bekam man 5 Kilogramm feines Weizenmehl oder sogar 10 Kilogramm Gerste!
  • Then the people went out and plundered the camp of the Syrians. So a seah of fine flour was sold for a shekel, and two seahs of barley for a shekel, according to the word of the Lord.
  • Der König hatte den hohen Offizier, mit dem er am Tag zuvor zu Elisa gegangen war, zum Stadttor geschickt, um dort für Ordnung zu sorgen. Doch die aufgeregte Volksmenge trampelte ihn zu Tode. So traf ein, was der Prophet vorausgesagt hatte, als der König und sein Begleiter bei ihm waren.
  • Now the king had appointed the captain on whose hand he leaned to have charge of the gate. And the people trampled him in the gate, so that he died, as the man of God had said when the king came down to him.
  • Elisa hatte ja zum König gesagt, dass man am folgenden Tag beim Stadttor für ein einziges Silberstück 5 Kilogramm feines Weizenmehl oder sogar 10 Kilogramm Gerste kaufen könnte.
  • For when the man of God had said to the king, “Two seahs of barley shall be sold for a shekel, and a seah of fine flour for a shekel, about this time tomorrow in the gate of Samaria,”
  • Darauf hatte der Offizier spöttisch geantwortet: »Das ist unmöglich! Sollte der HERR etwa am Himmel ein Fenster öffnen und Getreide herunterschütten?« Da hatte der Prophet ihm erwidert: »Mit eigenen Augen wirst du es sehen, aber essen wirst du nichts davon!«
  • the captain had answered the man of God, “If the Lord himself should make windows in heaven, could such a thing be?” And he had said, “You shall see it with your own eyes, but you shall not eat of it.”
  • Und so geschah es nun: Die aufgeregte Volksmenge trampelte ihn beim Stadttor zu Tode.
  • And so it happened to him, for the people trampled him in the gate and he died.

  • ← (Das zweite Buch über die Könige 6) | (Das zweite Buch über die Könige 8) →

    Update-Verlauf Update-Verlauf

    © UA biblenet - 2026