Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!
Sie können die Lesesprache ändern: uk ru en
Parallellesung der Bibel
Hoffnung für Alle
New King James Bible Version
Da ergriff Elisa das Wort. »Hört, was der HERR dazu sagt: Morgen um diese Zeit könnt ihr beim Stadttor von Samaria für ein Silberstück 5 Kilo feines Weizenmehl oder sogar 10 Kilo Gerste kaufen!«
Spöttisch antwortete der hohe Offizier, der den König begleitet hatte: »Das ist unmöglich! Sollte der HERR etwa am Himmel ein Fenster öffnen und Getreide herunterschütten?« »Mit eigenen Augen wirst du es sehen«, gab Elisa ihm zurück, »aber essen wirst du nichts davon!«
So an officer on whose hand the king leaned answered the man of God and said, “Look, if the Lord would make windows in heaven, could this thing be?”
And he said, “In fact, you shall see it with your eyes, but you shall not eat of it.”
And he said, “In fact, you shall see it with your eyes, but you shall not eat of it.”
Draußen vor dem Stadttor saßen vier aussätzige Männer. Sie sagten zueinander: »Was sollen wir hier sitzen und auf den Tod warten?
The Syrians Flee
Now there were four leprous men at the entrance of the gate; and they said to one another, “Why are we sitting here until we die?
Now there were four leprous men at the entrance of the gate; and they said to one another, “Why are we sitting here until we die?
In der Stadt herrscht Hungersnot. Gehen wir in die Stadt, dann verhungern wir, bleiben wir hier, verhungern wir auch. Warum also nicht ins Lager der Syrer gehen? Wenn sie uns am Leben lassen, dann haben wir noch einmal Glück gehabt. Und wenn sie uns umbringen, ist es auch egal. Hier wären wir ja sowieso gestorben.«
If we say, ‘We will enter the city,’ the famine is in the city, and we shall die there. And if we sit here, we die also. Now therefore, come, let us surrender to the army of the Syrians. If they keep us alive, we shall live; and if they kill us, we shall only die.”
Sobald es dunkel wurde, machten die vier sich auf den Weg zum Heerlager der Syrer. Doch als sie zu den ersten Zelten kamen, konnten sie weit und breit keinen Menschen entdecken.
And they rose at twilight to go to the camp of the Syrians; and when they had come to the outskirts of the Syrian camp, to their surprise no one was there.
Denn der Herr hatte die Syrer das Donnern von Pferdehufen und den Lärm heranbrausender Streitwagen hören lassen, als ob ein riesiges Heer im Anmarsch wäre. »Das sind die Könige der Hetiter und der Ägypter mit ihren Truppen!«, hatten die Syrer gedacht. »Bestimmt hat der König von Israel sie zu Hilfe gerufen! Gleich greifen sie an!«
For the Lord had caused the army of the Syrians to hear the noise of chariots and the noise of horses — the noise of a great army; so they said to one another, “Look, the king of Israel has hired against us the kings of the Hittites and the kings of the Egyptians to attack us!”
Hals über Kopf hatten die Syrer in der Abenddämmerung die Flucht ergriffen. Ihre Zelte, die Pferde und Esel, ihr ganzes Hab und Gut — alles hatten sie zurückgelassen und waren um ihr Leben gerannt.
Therefore they arose and fled at twilight, and left the camp intact — their tents, their horses, and their donkeys — and they fled for their lives.
Als nun die vier aussätzigen Männer ins Lager kamen, gingen sie in eines der Zelte, aßen sich erst einmal satt und stillten ihren Durst. Dann rafften sie alles an Silber, Gold und Kleidern zusammen, was sie dort im Zelt finden konnten, und versteckten die Schätze außerhalb des Lagers. Schnell eilten sie zurück, gingen in das nächste Zelt und nahmen auch von dort alles mit, was sie an Kostbarem finden konnten, um es in ihr Versteck zu bringen.
And when these lepers came to the outskirts of the camp, they went into one tent and ate and drank, and carried from it silver and gold and clothing, and went and hid them; then they came back and entered another tent, and carried some from there also, and went and hid it.
Doch dann sagten sie zueinander: »Eigentlich ist es nicht recht, was wir hier tun. Heute ist ein Freudentag! Wir haben eine so gute Nachricht für die Leute in der Stadt und behalten sie für uns. Wenn wir unsere Entdeckung erst morgen früh melden, machen wir uns schuldig. Kommt, lasst uns zurückgehen und im Königspalast alles berichten!«
Die vier eilten zur Stadt zurück, machten die Torwächter durch lautes Rufen auf sich aufmerksam und erzählten ihnen, wie sie ins syrische Heerlager gekommen waren, aber dort keinen Menschen angetroffen hatten: »Wir sahen und hörten niemanden; Pferde und Esel waren an ihren Pfosten angebunden, und in den Zelten lagen noch alle Habseligkeiten der Syrer herum.«
So they went and called to the gatekeepers of the city, and told them, saying, “We went to the Syrian camp, and surprisingly no one was there, not a human sound — only horses and donkeys tied, and the tents intact.”
Die Torwächter verbreiteten die Nachricht sofort in der ganzen Stadt, und auch im Königspalast wurde sie gemeldet.
And the gatekeepers called out, and they told it to the king’s household inside.
Obwohl es mitten in der Nacht war, stand König Joram auf und ließ seine Berater zu sich kommen. »Ich kann euch sagen, was die Syrer vorhaben«, begann der König. »Sie haben längst gemerkt, dass wir am Verhungern sind. Nun haben sie sich aus dem Lager zurückgezogen und sich in einem Hinterhalt versteckt. Sobald wir aus der Stadt herauskommen, wollen sie uns alle gefangen nehmen, um dann mühelos die Stadt zu erobern.«
So the king arose in the night and said to his servants, “Let me now tell you what the Syrians have done to us. They know that we are hungry; therefore they have gone out of the camp to [c]hide themselves in the field, saying, ‘When they come out of the city, we shall catch them alive, and get into the city.’ ”
Da schlug einer der Berater vor: »Wir könnten doch fünf unserer letzten Pferde anspannen und in das Lager der Syrer fahren! Wir haben ja ohnehin nichts zu verlieren. Irgendwann werden die Tiere sterben, und auch wir halten nicht mehr lange durch. Lasst uns hinausfahren! Dann wollen wir einmal sehen, was geschieht!«
And one of his servants answered and said, “Please, let several men take five of the remaining horses which are left in the city. Look, they may either become like all the multitude of Israel that are left in it; or indeed, I say, they may become like all the multitude of Israel left from those who are consumed; so let us send them and see.”
Die Pferde wurden vor zwei Streitwagen gespannt. Der König gab den Wagenlenkern den Auftrag, das Versteck der Syrer aufzuspüren.
Therefore they took two chariots with horses; and the king sent them in the direction of the Syrian army, saying, “Go and see.”
Die Kundschafter machten sich auf und folgten dem Weg, den das Heer genommen haben musste. Sie sahen überall Kleider und Waffen herumliegen, die die Syrer weggeworfen hatten, um schneller fliehen zu können. Beim Jordan kehrten sie um, eilten nach Samaria zurück und berichteten dem König, was sie gesehen hatten.
And they went after them to the Jordan; and indeed all the road was full of garments and weapons which the Syrians had thrown away in their haste. So the messengers returned and told the king.
Da strömten die Einwohner der Stadt in das verlassene Lager hinaus und plünderten es. Und was der HERR angekündigt hatte, das traf nun ein: Für ein Silberstück bekam man 5 Kilogramm feines Weizenmehl oder sogar 10 Kilogramm Gerste!
Then the people went out and plundered the tents of the Syrians. So a seah of fine flour was sold for a shekel, and two seahs of barley for a shekel, according to the word of the Lord.
Der König hatte den hohen Offizier, mit dem er am Tag zuvor zu Elisa gegangen war, zum Stadttor geschickt, um dort für Ordnung zu sorgen. Doch die aufgeregte Volksmenge trampelte ihn zu Tode. So traf ein, was der Prophet vorausgesagt hatte, als der König und sein Begleiter bei ihm waren.
Now the king had appointed the officer on whose hand he leaned to have charge of the gate. But the people trampled him in the gate, and he died, just as the man of God had said, who spoke when the king came down to him.
Elisa hatte ja zum König gesagt, dass man am folgenden Tag beim Stadttor für ein einziges Silberstück 5 Kilogramm feines Weizenmehl oder sogar 10 Kilogramm Gerste kaufen könnte.
So it happened just as the man of God had spoken to the king, saying, “Two seahs of barley for a shekel, and a seah of fine flour for a shekel, shall be sold tomorrow about this time in the gate of Samaria.”
Darauf hatte der Offizier spöttisch geantwortet: »Das ist unmöglich! Sollte der HERR etwa am Himmel ein Fenster öffnen und Getreide herunterschütten?« Da hatte der Prophet ihm erwidert: »Mit eigenen Augen wirst du es sehen, aber essen wirst du nichts davon!«
Then that officer had answered the man of God, and said, “Now look, if the Lord would make windows in heaven, could such a thing be?”
And he had said, “In fact, you shall see it with your eyes, but you shall not eat of it.”
And he had said, “In fact, you shall see it with your eyes, but you shall not eat of it.”