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Parallellesung der Bibel
Hoffnung für Alle
Auflage 2017
Viele Juden, deren Vorfahren König Nebukadnezar nach Babylonien verschleppt hatte, kehrten nun nach Jerusalem und nach ganz Juda zurück, jeder an den Ort, aus dem seine Familie ursprünglich stammte.
Und das sind die Leute, die aus der Provinz stammten, die hinaufzogen aus der Gefangenschaft und der Verschleppung. Nebukadnezzar, der König von Babel, hatte sie nach Babel verschleppt; nun kehrten sie nach Jerusalem und Juda zurück, jeder in seine Stadt.
Sie wurden angeführt von Serubbabel, Jeschua, Nehemja, Seraja, Reelaja, Mordochai, Bilschan, Misperet, Bigwai, Rehum und Baana. Es folgt ein Verzeichnis der heimkehrenden Sippen mit der Zahl der zu ihnen gehörenden Männer:
Sie kamen zusammen mit Serubbabel, Jeschua, Nehemja, Seraja, Reelaja, Mordochai, Bilschan, Misperet, Bigwai, Rehum und Baana. Das ist die Zahl der Männer des Volkes Israel:
von Pahat-Moab 2812, sie waren Nachkommen von Jeschua und Joab;
Nachkommen des Pahat-Moab, und zwar Nachkommen Jeschuas und Joabs: 2 812.
aus Kirjat-Jearim, Kefira und Beerot 743;
Leute, die aus Kirjat-Jearim, Kefira und Beerot stammen: 743.
Aus den Sippen der Priester kehrten zurück: von der Sippe Jedaja 973 Männer mit ihren Familien, sie waren Nachkommen von Jeschua;
Von den Priestern: Nachkommen Jedajas vom Haus Jeschua: 973.
Von den Leviten: aus den Sippen Jeschua und Kadmiël 74, sie waren Nachkommen von Hodawja;
Von den Leviten: Nachkommen Jeschuas und Kadmiëls, und zwar Nachkommen Hodawjas: 74.
von den Wächtern an den Tempeltoren: aus den Sippen Schallum, Ater, Talmon, Akkub, Hatita und Schobai 139;
Von den Torwächtern: Nachkommen Schallums, Nachkommen Aters, Nachkommen Talmons, Nachkommen Akkubs, Nachkommen Hatitas, Nachkommen Schobais, im Ganzen: 139.
von den Tempeldienern: die Sippen von Ziha, Hasufa, Tabbaot,
Von den Tempeldienern: Nachkommen Zihas, Nachkommen Hasufas, Nachkommen Tabbaots,
Asna, die Mëuniter und Nefusiter
Nachkommen Asnas, Nachkommen der Mëuniter, Nachkommen der Nefusiter,
sowie die Sippen von Bakbuk, Hakufa, Harhur,
Nachkommen Bakbuks, Nachkommen Hakufas, Nachkommen Harhurs,
Von den Nachkommen der Diener Salomos kamen zurück: die Sippen von Sotai, Soferet, Peruda,
Von den Nachkommen der Knechte Salomos: Nachkommen Sotais, Nachkommen Soferets, Nachkommen Perudas,
Schefatja, Hattil, Pocheret-Zebajim und Ami.
Nachkommen Schefatjas, Nachkommen Hattils, Nachkommen des Pocheret-Zebajim und Nachkommen des Ami.
Insgesamt kehrten 392 Tempeldiener und Nachkommen von Salomos Dienern nach Israel zurück.
Die Gesamtzahl der Tempeldiener und der Nachkommen der Knechte Salomos betrug 392.
Von den heimkehrenden Familien stammten 652 aus den Orten Tel-Melach, Tel-Harscha, Kerub-Addon und Immer. Sie gehörten zu den Sippen Delaja, Tobija und Nekoda, konnten jedoch ihre israelitische Abstammung nicht nachweisen.
Die Folgenden kamen aus Tel-Melach, Tel-Harscha, Kerub-Addon und Immer, konnten aber nicht angeben, ob sie ihrer Familie und Herkunft nach aus Israel stammten:
Einige der Priester durften keinen Tempeldienst ausüben, denn ihre Abstammungsregister waren nicht aufzufinden. Sie kamen aus den Sippen von Habaja, Hakkoz und Barsillai. Der Stammvater der Sippe Barsillai hatte eine Tochter des Gileaditers Barsillai geheiratet und den Namen seines Schwiegervaters angenommen.
dazu bei den Priestern die Nachkommen Habajas, die Nachkommen des Koz und die Nachkommen Barsillais; dieser hatte eine von den Töchtern Barsillais aus Gilead geheiratet und dessen Namen angenommen.
Der persische Statthalter verbot den Priestern aus diesen drei Sippen, von den geweihten Opfergaben zu essen, bis wieder ein Hoherpriester im Amt wäre, der das heilige Los werfen durfte, um über ihren Fall zu entscheiden.
Der Statthalter untersagte ihnen, vom Hochheiligen zu essen, bis ein Priester für den Losentscheid mit Urim und Tummim zur Verfügung stehe.
Insgesamt kehrten 42.360 Israeliten in ihre Heimat zurück,
Die ganze Volksgemeinde zählte insgesamt 42 360 Personen.
dazu kamen 7337 Sklaven und Sklavinnen und 200 Sänger und Sängerinnen.
Dabei waren ihre Knechte und Mägde nicht mitgerechnet; das waren im Ganzen 7 337 Personen; dazu kamen noch 200 Sänger und Sängerinnen.
Als sie beim Tempelgelände in Jerusalem ankamen, stifteten einige Sippenoberhäupter freiwillige Gaben, damit das Haus des HERRN wieder an seinem früheren Platz errichtet werden konnte.
Als sie zum Haus des HERRN in Jerusalem kamen, machten einige von den Familienoberhäuptern großzügige Spenden, damit man das Gotteshaus an seiner alten Stelle wieder errichten könne.
Jeder gab, so viel er konnte. Insgesamt kamen 61.000 Goldmünzen und 3600 Kilogramm Silber zusammen; außerdem wurden 100 Priestergewänder gestiftet.
Ihrem Vermögen entsprechend gaben sie für den Bauschatz 61 000 Golddariken, 5 000 Minen Silber und 100 Priestergewänder.
Die Priester, die Leviten, die Sänger, Torwächter und Tempeldiener ließen sich wie die übrigen Israeliten in ihren früheren Heimatorten nieder.
Die Priester, die Leviten, ein Teil des Volkes, die Sänger, die Torwächter und die Tempeldiener ließen sich in ihren Städten nieder und alle übrigen Israeliten in ihren Städten.