Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!
Sie können die Lesesprache ändern: uk ru en
Parallellesung der Bibel
Hoffnung für Alle
Auflage 2017
Als die Stadtmauer wieder ganz aufgebaut war, ließ ich die Torflügel einsetzen. Dann bestimmte ich einige Männer zu Torwächtern am Tempel und wies den Sängern und Leviten ihren Dienst zu.
Als die Mauer gebaut war und ich die Torflügel hatte einsetzen lassen, wurden die Torwächter samt den Sängern und den Leviten bestellt.
Zu Befehlshabern über Jerusalem ernannte ich meinen Bruder Hanani sowie Hananja, den Kommandanten der Festung. Hananja war ein zuverlässiger Mann und ging den anderen in seiner Liebe zu Gott mit gutem Beispiel voran.
Zu Befehlshabern über Jerusalem ernannte ich meinen Bruder Hanani und den Burghauptmann Hananja; denn dieser war ein zuverlässiger und gottesfürchtiger Mann, wie es nicht viele gab.
Ich sagte zu den beiden: »Die Tore von Jerusalem dürfen erst geöffnet werden, wenn die Sonne schon hoch am Himmel steht. Und sie sollen noch vor Sonnenuntergang wieder geschlossen und verriegelt werden. Stellt einige Einwohner von Jerusalem als Wachposten auf, die einen zum Schutz der Stadtmauer, die anderen für die Häuser in der Stadt!«
Ich sagte zu ihnen: Die Tore Jerusalems dürfen erst geöffnet werden, wenn die Sonne heiß scheint; und noch während alles auf den Beinen ist, soll man die Tore schließen und verriegeln. Auch soll man Wachen aus den Einwohnern Jerusalems bilden; jeder soll eine bestimmte Zeit des Wachdienstes haben, und zwar jeweils vor seinem Haus.
Jerusalem war sehr groß, doch es lebten erst wenige Menschen dort, und die zerstörten Häuser waren noch nicht wieder aufgebaut.
Nun war die Stadt weit ausgedehnt und groß; es war aber wenig Volk darin und es gab nicht viele Häuser, die wieder aufgebaut waren.
Da gab Gott mir in den Sinn, eine Versammlung der führenden Männer und des ganzen Volkes einzuberufen, um ein Verzeichnis der Sippen anzulegen. Dabei fand ich die Schriftrolle mit dem Verzeichnis der ersten Judäer, die aus der Verbannung zurückgekehrt waren. Darin hieß es:
Da gab mir mein Gott in den Sinn, die Vornehmen, die Beamten und das Volk zusammenzurufen, um sie nach Familien in Listen einzutragen. Ich fand das Familienverzeichnis derer, die zuerst heimgekehrt waren; darin fand ich geschrieben:
»Die hier Eingetragenen kommen aus der persischen Provinz Juda. Nebukadnezar, der König von Babylonien, hatte ihre Vorfahren in sein Land verschleppt. Sie kehrten in Sippenverbänden nach Jerusalem und Juda zurück, jeder an den Ort, aus dem seine Familie ursprünglich stammte.
Und das sind die Leute, die aus der Provinz stammten, die hinaufzogen aus der Gefangenschaft und der Verschleppung. Nebukadnezzar, der König von Babel, hatte sie verschleppt; nun kehrten sie nach Jerusalem und Juda zurück, jeder in seine Stadt.
Sie wurden angeführt von Serubbabel, Jeschua, Nehemja, Asarja, Raamja, Nahamani, Mordochai, Bilschan, Misperet, Bigwai, Rehum und Baana.« Es folgt ein Verzeichnis der heimkehrenden Sippen mit der Zahl der zu ihnen gehörenden Männer:
Sie kamen mit Serubbabel, Jeschua, Nehemja, Asarja, Raamja, Nahamani, Mordochai, Bilschan, Misperet, Bigwai, Rehum und Baana. Das ist die Zahl der Männer des Volkes Israel:
von Pahat-Moab 2818, sie waren Nachkommen von Jeschua und Joab;
Nachkommen Pahat-Moabs, und zwar Nachkommen Jeschuas und Joabs, 2 818.
Aus den Sippen der Priester kehrten zurück: von der Sippe Jedaja 973 Männer mit ihren Familien, sie waren Nachkommen von Jeschua;
Von den Priestern: Nachkommen Jedajas vom Haus Jeschua 973.
Von den Leviten: aus den Sippen Jeschua und Kadmiël 74, sie waren Nachkommen von Hodawja;
Von den Leviten: Nachkommen Jeschuas, und zwar von Kadmiel und von den Nachkommen Hodwas: 74.
von den Wächtern an den Tempeltoren: aus den Sippen Schallum, Ater, Talmon, Akkub, Hatita und Schobai 138;
Von den Torwächtern: Nachkommen Schallums, Nachkommen Aters, Nachkommen Talmons, Nachkommen Akkubs, Nachkommen Hatitas, Nachkommen Schobais, zusammen 138.
von den Tempeldienern: die Sippen von Ziha, Hasufa, Tabbaot,
Von den Tempeldienern: Nachkommen Zihas, Nachkommen Hasufas, Nachkommen Tabbaots,
Besai, die Mëuniter und die Nefusiter
Nachkommen Besais, Nachkommen der Mëuniter, Nachkommen der Nefusiter,
sowie die Sippen von Bakbuk, Hakufa, Harhur,
Nachkommen des Bakbuk, Nachkommen Hakufas, Nachkommen Harhurs,
Von den Nachkommen der Diener Salomos kamen zurück: die Sippen von Sotai, Soferet, Peruda,
Von den Nachkommen der Knechte Salomos: Nachkommen Sotais, Nachkommen Soferets, Nachkommen Perudas,
Schefatja, Hattil, Pocheret-Zebajim und Amon.
Nachkommen Schefatjas, Nachkommen Hattils, Nachkommen des Pocheret-Zebajim und Nachkommen Amons.
Insgesamt kehrten 392 Tempeldiener und Nachkommen von Salomos Dienern nach Israel zurück.
Zusammen waren es 392 Tempeldiener und Nachkommen der Knechte Salomos.
Von den heimkehrenden Familien stammten 642 aus den Orten Tel-Melach, Tel-Harscha, Kerub-Addon und Immer. Sie gehörten zu den Sippen Delaja, Tobija und Nekoda, konnten jedoch ihre israelitische Abstammung nicht nachweisen.
Die Folgenden sind aus Tel-Melach, Tel-Harscha, Kerub-Addon und Immer gekommen, konnten aber nicht angeben, ob sie nach Großfamilie und Abkunft überhaupt aus Israel stammten:
Einige der Priester durften keinen Tempeldienst ausüben, denn ihre Abstammungsregister waren nicht aufzufinden. Sie kamen aus den Sippen von Habaja, Hakkoz und Barsillai. Der Stammvater der Sippe Barsillai hatte eine Tochter des Gileaditers Barsillai geheiratet und den Namen seines Schwiegervaters angenommen.
dazu bei den Priestern die Nachkommen Habajas, die Nachkommen des Koz und die Nachkommen Barsillais; dieser hatte eine von den Töchtern Barsillais aus Gilead geheiratet und dessen Namen angenommen.
Der persische Statthalter verbot den Priestern aus diesen drei Sippen, von den geweihten Opfergaben zu essen, bis wieder ein Hoherpriester im Amt wäre, der das heilige Los werfen durfte, um über ihren Fall zu entscheiden.
Hattirschata untersagte ihnen, vom Hochheiligen zu essen, bis der Priester mit den Urim und Tummim auftrete.
Insgesamt kehrten 42.360 Israeliten in ihre Heimat zurück,
Die ganze Volksgemeinde zählte insgesamt 42 360 Personen.
dazu kamen 7337 Sklaven und Sklavinnen und 245 Sänger und Sängerinnen.
Dabei waren ihre Knechte und Mägde nicht mitgerechnet; es waren 7 337 Personen. Dazu kamen 245 Sänger und Sängerinnen;
Einige Sippenoberhäupter stifteten freiwillige Gaben für den Wiederaufbau des Tempels. Der Statthalter gab 1000 Goldmünzen, 50 Opferschalen und 530 Priestergewänder.
Einige von den Familienoberhäuptern brachten Spenden für das Werk. Hattirschata spendete für den Bauschatz 1 000 Drachmen Gold, 50 Schalen, 530 Priesterkleider.
Die Sippenoberhäupter legten 20.000 Goldmünzen und 1500 Kilogramm Silber zusammen.
Von den Familienoberhäuptern spendeten einige für den Bauschatz 20 000 Drachmen Gold und 2 200 Minen Silber.
Das übrige Volk spendete 20.000 Goldmünzen, 1400 Kilogramm Silber und 67 Priestergewänder.
Was das übrige Volk spendete, betrug 20 000 Drachmen Gold, 2 000 Minen Silber und 67 Priesterkleider.
Die Priester, die Leviten, die Torwächter, Sänger und Tempeldiener ließen sich wie die übrigen Israeliten in ihren früheren Heimatorten nieder.
Die Priester, Leviten, Torwächter und Sänger, auch ein Teil des Volkes und die Tempeldiener, ließen sich nieder und ebenso alle übrigen Israeliten in ihren Städten. VERLESUNG DER WEISUNG DES MOSE: 7,72B — 8,12 Als der siebte Monat herankam, waren die Israeliten bereits in ihren Städten.