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English Standard Bible Version

Auflage 2017

  • The Vanity of Self-Indulgence

    I said in my heart, “Come now, I will test you with pleasure; enjoy yourself.” But behold, this also was vanity.a
  • Ich dachte mir: Auf, versuch es mit der Freude, genieß das Glück! Das Ergebnis: Auch das ist Windhauch.
  • I said of laughter, “It is mad,” and of pleasure, “What use is it?”
  • Über das Lachen sagte ich: Wie verblendet!, über die Freude: Was bringt sie schon ein?
  • I searched with my heart how to cheer my body with wine — my heart still guiding me with wisdom — and how to lay hold on folly, till I might see what was good for the children of man to do under heaven during the few days of their life.
  • Ich trieb meine Forschung an mir selbst, indem ich meinen Leib mit Wein lockte, während mein Verstand das Wissen auf die Weide führte, und indem ich das Unwissen gefangen nahm. Ich wollte dabei beobachten, wo es vielleicht für die einzelnen Menschen möglich ist, sich unter dem Himmel Glück zu verschaffen während der wenigen Tage ihres Lebens.
  • I made great works. I built houses and planted vineyards for myself.
  • Ich vollbrachte meine großen Taten: Ich baute mir Häuser, ich pflanzte mir Weinberge.
  • I made myself gardens and parks, and planted in them all kinds of fruit trees.
  • Ich legte mir Gärten und Parks an, darin pflanzte ich alle Arten von Bäumen.
  • I made myself pools from which to water the forest of growing trees.
  • Ich legte mir Wasserbecken an, um aus ihnen den sprossenden Baumbestand zu bewässern.
  • I bought male and female slaves, and had slaves who were born in my house. I had also great possessions of herds and flocks, more than any who had been before me in Jerusalem.
  • Ich kaufte Sklaven und Sklavinnen, obwohl ich schon hausgeborene Sklaven besaß. Auch Vieh besaß ich in großer Zahl, Rinder, Schafe, Ziegen, mehr als alle meine Vorgänger in Jerusalem.
  • I also gathered for myself silver and gold and the treasure of kings and provinces. I got singers, both men and women, and many concubines,b the delight of the sons of man.
  • Ich häufte mir auch Silber und Gold an und, als meinen persönlichen Schatz, Könige und ihre Provinzen. Ich besorgte mir Sänger und Sängerinnen und die Lust der Männer: Brüste und nochmals Brüste.
  • So I became great and surpassed all who were before me in Jerusalem. Also my wisdom remained with me.
  • Ich war schon groß gewesen, doch ich gewann noch mehr hinzu, sodass ich alle meine Vorgänger in Jerusalem übertraf. Und noch mehr: Mein Wissen stand mir zur Verfügung,
  • And whatever my eyes desired I did not keep from them. I kept my heart from no pleasure, for my heart found pleasure in all my toil, and this was my reward for all my toil.
  • und was immer meine Augen sich wünschten, verwehrte ich ihnen nicht. Ich musste meinem Herzen keine einzige Freude versagen. Denn mein Herz konnte immer durch meinen ganzen Besitz Freude gewinnen. Und das war mein Anteil, den ich durch meinen ganzen Besitz gewinnen konnte.
  • Then I considered all that my hands had done and the toil I had expended in doing it, and behold, all was vanity and a striving after wind, and there was nothing to be gained under the sun.
  • Doch dann dachte ich nach über alle meine Taten, die meine Hände vollbracht hatten, und über den Besitz, für den ich mich bei diesem Tun angestrengt hatte. Das Ergebnis: Das ist alles Windhauch und Luftgespinst. Es gibt keinen Vorteil unter der Sonne.
  • The Vanity of Living Wisely

    So I turned to consider wisdom and madness and folly. For what can the man do who comes after the king? Only what has already been done.
  • Ich dachte nach, indem ich beobachtete, was Wissen wirklich ist und was Verblendung und Unwissen wirklich sind. Außerdem: Was für ein Mann wird auf den König folgen, den sie einst eingesetzt haben?
  • Then I saw that there is more gain in wisdom than in folly, as there is more gain in light than in darkness.
  • Ich beobachtete: Es gibt einen Vorteil, den das Wissen bietet, aber nicht das Unwissen, wie es einen Vorteil gibt, den das Licht bietet, aber nicht die Dunkelheit:
  • The wise person has his eyes in his head, but the fool walks in darkness. And yet I perceived that the same event happens to all of them.
  • Der Gebildete hat Augen im Kopf, der Ungebildete tappt im Dunkeln. Aber ich erkannte auch: Beide trifft ein und dasselbe Geschick.
  • Then I said in my heart, “What happens to the fool will happen to me also. Why then have I been so very wise?” And I said in my heart that this also is vanity.
  • Da dachte ich mir: Was den Ungebildeten trifft, trifft also auch mich. Warum bin ich dann über die Maßen gebildet? Und ich überlegte mir, dass auch das Windhauch ist.
  • For of the wise as of the fool there is no enduring remembrance, seeing that in the days to come all will have been long forgotten. How the wise dies just like the fool!
  • Denn an den Gebildeten gibt es ebenso wenig wie an den Ungebildeten eine Erinnerung, die ewig währt, weil man schon in den Tagen, die bald kommen, beide vergessen wird. Wie ist es möglich, dass der Gebildete ebenso sterben muss wie der Ungebildete?
  • So I hated life, because what is done under the sun was grievous to me, for all is vanity and a striving after wind.
  • Da verdross mich das Leben. Denn das Tun, das unter der Sonne getan wurde, lastete auf mir als etwas Schlimmes. Denn es ist alles Windhauch und Luftgespinst.
  • The Vanity of Toil

    I hated all my toil in which I toil under the sun, seeing that I must leave it to the man who will come after me,
  • Mich verdross auch mein ganzer Besitz, für den ich mich unter der Sonne anstrenge und den ich dem Menschen überlassen muss, der nach mir kommt.
  • and who knows whether he will be wise or a fool? Yet he will be master of all for which I toiled and used my wisdom under the sun. This also is vanity.
  • Wer weiß, ob er ein Wissender ist oder ein Unwissender? Jedenfalls wird er über meinen ganzen Besitz verfügen, für den ich mich unter der Sonne angestrengt und mein Wissen eingesetzt habe. Auch das ist Windhauch.
  • So I turned about and gave my heart up to despair over all the toil of my labors under the sun,
  • Ich stellte mich um und überließ mich der Verzweiflung über meinen ganzen Besitz, für den ich mich unter der Sonne angestrengt hatte.
  • because sometimes a person who has toiled with wisdom and knowledge and skill must leave everything to be enjoyed by someone who did not toil for it. This also is vanity and a great evil.
  • Denn es kommt vor, dass ein Mensch, dessen Besitz durch Wissen, Können und Erfolg erworben wurde, ihn einem andern, der sich nicht dafür angestrengt hat, als dessen Anteil überlassen muss. Auch das ist Windhauch und etwas Schlimmes, das häufig vorkommt.
  • What has a man from all the toil and striving of heart with which he toils beneath the sun?
  • Was erhält der Mensch dann durch seinen ganzen Besitz und durch das Gespinst seines Geistes, für die er sich unter der Sonne anstrengt?
  • For all his days are full of sorrow, and his work is a vexation. Even in the night his heart does not rest. This also is vanity.
  • Alle Tage besteht sein Geschäft nur aus Sorge und Ärger und selbst in der Nacht kommt sein Geist nicht zur Ruhe. Auch das ist Windhauch.
  • There is nothing better for a person than that he should eat and drink and find enjoymentc in his toil. This also, I saw, is from the hand of God,
  • Nicht im Menschen selbst gründet das Glück, dass er essen und trinken und durch seinen Besitz das Glück selbst kennenlernen kann. Ich habe vielmehr beobachtet, dass dies von Gottes Verfügung abhängt.
  • for apart from himd who can eat or who can have enjoyment?
  • Denn wer hat zu essen, wer weiß zu genießen, wenn nicht ich?
  • For to the one who pleases him God has given wisdom and knowledge and joy, but to the sinner he has given the business of gathering and collecting, only to give to one who pleases God. This also is vanity and a striving after wind.
  • Ja, es gibt Menschen, denen Gott wohl will. Es sind die, denen er Wissen, Können und Freude geschenkt hat. Und es gibt Menschen, deren Leben verfehlt ist. Es sind diejenigen, die er mit dem Geschäft beauftragt hat, zu sammeln und zu horten und dann alles denen zu geben, denen er wohl will. Auch das ist Windhauch und Luftgespinst.

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