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Parallel reading of Bible
New King James Bible Version
Auflage 2017
Schefatja, der Sohn Mattans, Gedalja, der Sohn Paschhurs, Juchal, der Sohn Schelemjas, und Paschhur, der Sohn Malkijas, hörten die Worte, die Jeremia zum ganzen Volk redete:
“Thus says the Lord: ‘He who remains in this city shall die by the sword, by famine, and by pestilence; but he who goes over to the Chaldeans shall live; his life shall be as a prize to him, and he shall live.’
So spricht der HERR: Wer in dieser Stadt bleibt, der stirbt durch Schwert, Hunger und Pest. Wer aber zu den Chaldäern hinausgeht, der wird überleben; er wird sein Leben als Beute erhalten und am Leben bleiben.
Thus says the Lord: ‘This city shall surely be given into the hand of the king of Babylon’s army, which shall take it.’ ”
So spricht der HERR: Diese Stadt wird ganz sicher dem Heer des Königs von Babel in die Hand gegeben werden und er wird sie erobern.
Darauf sagten die Beamten zum König: Dieser Mann muss getötet werden, denn er lähmt die Hände der Krieger, die in dieser Stadt übrig geblieben sind, und die Hände des ganzen Volkes, wenn er solche Worte zu ihnen redet. Denn dieser Mann sucht nicht Heil für dieses Volk, sondern Unheil.
Then Zedekiah the king said, “Look, he is in your hand. For the king can do nothing against you.”
Der König Zidkija erwiderte: Siehe, er ist in eurer Hand; denn der König vermag nichts gegen euch.
Da ergriffen sie Jeremia und warfen ihn in die Zisterne des Königssohns Malkija, die sich im Wachhof befand; man ließ ihn an Stricken hinunter. In der Zisterne war kein Wasser, sondern nur Schlamm und Jeremia sank in den Schlamm.
Der Kuschiter Ebed-Melech, ein Höfling, der im königlichen Palast bedienstet war, hörte, dass man Jeremia in die Zisterne geworfen hatte, während der König sich am Benjamintor aufhielt.
Ebed-Melech went out of the king’s house and spoke to the king, saying:
Da verließ Ebed-Melech den Palast und sagte zum König:
“My lord the king, these men have done evil in all that they have done to Jeremiah the prophet, whom they have cast into the dungeon, and he is likely to die from hunger in the place where he is. For there is no more bread in the city.”
Mein Herr und König, schlecht war alles, was diese Männer dem Propheten Jeremia angetan haben; sie haben ihn in die Zisterne geworfen, damit er dort unten verhungert. Denn es gibt in der Stadt kein Brot mehr.
Then the king commanded Ebed-Melech the Ethiopian, saying, “Take from here thirty men with you, and lift Jeremiah the prophet out of the dungeon before he dies.”
Da befahl der König dem Kuschiter Ebed-Melech: Nimm dir von hier dreißig Männer mit und zieh den Propheten Jeremia aus der Zisterne herauf, bevor er stirbt.
So Ebed-Melech took the men with him and went into the house of the king under the treasury, and took from there old clothes and old rags, and let them down by ropes into the dungeon to Jeremiah.
Ebed-Melech nahm die Männer mit sich und ging zum Palast, in den Raum unterhalb der Vorratskammer. Dort holte er Stücke von abgelegten und zerrissenen Kleidern und ließ sie an Stricken zu Jeremia in die Zisterne hinunter.
Then Ebed-Melech the Ethiopian said to Jeremiah, “Please put these old clothes and rags under your armpits, under the ropes.” And Jeremiah did so.
Dann sagte der Kuschiter Ebed-Melech zu Jeremia: Leg die Stücke der abgelegten und zerrissenen Kleider in deine Achselhöhlen unter die Stricke! Und Jeremia machte es so.
So they pulled Jeremiah up with ropes and lifted him out of the dungeon. And Jeremiah remained in the court of the prison.
Nun zogen sie Jeremia an den Stricken hoch und brachten ihn aus der Zisterne herauf. Von da an blieb Jeremia im Wachhof.
Zedekiah’s Fears and Jeremiah’s Advice
Then Zedekiah the king sent and had Jeremiah the prophet brought to him at the third entrance of the house of the Lord. And the king said to Jeremiah, “I will ask you something. Hide nothing from me.”
Then Zedekiah the king sent and had Jeremiah the prophet brought to him at the third entrance of the house of the Lord. And the king said to Jeremiah, “I will ask you something. Hide nothing from me.”
König Zidkija sandte hin, um den Propheten Jeremia zu sich an den dritten Eingang beim Haus des HERRN zu holen. Der König sagte zu Jeremia: Ich möchte dich nach einem Gotteswort fragen. Verschweig mir nichts!
Jeremiah said to Zedekiah, “If I declare it to you, will you not surely put me to death? And if I give you advice, you will not listen to me.”
Jeremia antwortete Zidkija: Wenn ich es dir verkünde, lässt du mich bestimmt umbringen, und wenn ich dir einen Rat gebe, hörst du nicht auf mich.
So Zedekiah the king swore secretly to Jeremiah, saying, “As the Lord lives, who made our very souls, I will not put you to death, nor will I give you into the hand of these men who seek your life.”
Da schwor König Zidkija dem Jeremia heimlich und sagte: So wahr der HERR lebt, der uns dieses Leben gegeben hat, ich lasse dich nicht umbringen und gebe dich nicht in die Hand jener Männer, die dir nach dem Leben trachten.
Hierauf sagte Jeremia zu Zidkija: So spricht der HERR, der Gott der Heerscharen, der Gott Israels: Wenn du wirklich hinausgehst zu den Heerführern des Königs von Babel, dann ist dein Leben gerettet, diese Stadt wird nicht im Feuer verbrannt und du bleibst am Leben, du und dein Haus.
Gehst du aber nicht hinaus zu den Heerführern des Königs von Babel, dann wird diese Stadt den Chaldäern ausgeliefert. Sie werden sie im Feuer verbrennen und du selbst wirst ihrer Hand nicht entrinnen.
And Zedekiah the king said to Jeremiah, “I am afraid of the Jews who have defected to the Chaldeans, lest they deliver me into their hand, and they abuse me.”
König Zidkija entgegnete Jeremia: Ich habe Angst vor den Judäern, die bereits zu den Chaldäern abgefallen sind; man könnte mich ihnen ausliefern und sie würden mir übel mitspielen.
But Jeremiah said, “They shall not deliver you. Please, obey the voice of the Lord which I speak to you. So it shall be well with you, and your soul shall live.
Jeremia versicherte: Man wird dich nicht ausliefern. Hör doch auf die Stimme des HERRN, in dem, was ich zu dir rede, damit es dir gut geht und dein Leben gerettet ist!
Weigerst du dich aber hinauszugehen, so ist dies das Wort, was der HERR mich sehen ließ:
Siehe, alle Frauen, die im Palast des Königs von Juda übrig geblieben sind, werden dann zu den Heerführern des Königs von Babel hinausgeführt und dabei klagen: Überlistet, hereingelegt haben dich deine guten Freunde; stecken deine Füße im Sumpf, so machen sich alle davon.
‘So they shall surrender all your wives and children to the Chaldeans. You shall not escape from their hand, but shall be taken by the hand of the king of Babylon. And you shall cause this city to be burned with fire.’ ”
Alle deine Frauen und Kinder wird man zu den Chaldäern hinausführen; auch du wirst ihrer Hand nicht entrinnen, sondern wirst von der Hand des Königs von Babel ergriffen werden; diese Stadt aber wirst du im Feuer verbrennen.
Then Zedekiah said to Jeremiah, “Let no one know of these words, and you shall not die.
Zidkija sagte zu Jeremia: Niemand darf von diesen Worten erfahren, sonst musst du sterben.
But if the princes hear that I have talked with you, and they come to you and say to you, ‘Declare to us now what you have said to the king, and also what the king said to you; do not hide it from us, and we will not put you to death,’
Wenn aber die Beamten erfahren, dass ich mit dir geredet habe, werden sie zu dir kommen und dich auffordern: Teil uns mit, was du zum König gesagt hast! Verheimliche uns nichts, sonst töten wir dich! — Und teil uns auch mit, was der König zu dir gesagt hat!
then you shall say to them, ‘I presented my request before the king, that he would not make me return to Jonathan’s house to die there.’ ”
Dann antworte ihnen: Ich ließ meine Bitte vor den König gelangen, mich nicht ins Haus Jonatans zurückbringen zu lassen, weil ich dort sterben würde.
Then all the princes came to Jeremiah and asked him. And he told them according to all these words that the king had commanded. So they stopped speaking with him, for the conversation had not been heard.
Und tatsächlich kamen alle Beamten zu Jeremia und fragten ihn. Er antwortete ihnen genauso, wie ihm der König geboten hatte. Da ließen sie von ihm ab; denn niemand hatte das Gespräch mitgehört.