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Parallel reading of Bible
New Living Bible Translation
Hoffnung für Alle
Als David den Gipfel des Ölbergs verlassen hatte und seinen Weg fortsetzen wollte, kam ihm Ziba, der Diener von Sauls Enkel Mefi-Boschet, entgegen. Er führte zwei gesattelte Esel mit sich, denen er zweihundert Brote, hundert Rosinenkuchen, hundert frische Früchte und einen Weinschlauch aufgeladen hatte.
“What are these for?” the king asked Ziba.
Ziba replied, “The donkeys are for the king’s people to ride on, and the bread and summer fruit are for the young men to eat. The wine is for those who become exhausted in the wilderness.”
Ziba replied, “The donkeys are for the king’s people to ride on, and the bread and summer fruit are for the young men to eat. The wine is for those who become exhausted in the wilderness.”
»Was hast du damit vor?«, wollte der König wissen. Ziba antwortete: »Die Esel sind als Reittiere für deine Familie gedacht, das Brot und das Obst für deine Leute und der Wein zur Stärkung für alle, die auf dem Weg durch die Wüste müde werden.«
“And where is Mephibosheth, Saul’s grandson?” the king asked him.
“He stayed in Jerusalem,” Ziba replied. “He said, ‘Today I will get back the kingdom of my grandfather Saul.’”
“He stayed in Jerusalem,” Ziba replied. “He said, ‘Today I will get back the kingdom of my grandfather Saul.’”
»Und wo ist Mefi-Boschet, der Enkel deines früheren Herrn?«, fragte der König. Ziba antwortete: »Der wollte in Jerusalem bleiben. Er hat behauptet, dass die Israeliten ihm heute das Königreich seines Großvaters Saul zurückgeben werden.«
“In that case,” the king told Ziba, “I give you everything Mephibosheth owns.”
“I bow before you,” Ziba replied. “May I always be pleasing to you, my lord the king.”
“I bow before you,” Ziba replied. “May I always be pleasing to you, my lord the king.”
Da erwiderte David: »Ab sofort gehört dir, Ziba, der ganze Besitz von Mefi-Boschet!« Ziba sagte: »Ich bin dir ergeben, mein Herr und König! Für mich zählt nur eines: dass du mir deine Gunst schenkst.«
Shimei Curses David
As King David came to Bahurim, a man came out of the village cursing them. It was Shimei son of Gera, from the same clan as Saul’s family.
Als König David nach Bahurim kam, lief ihm ein Mann aus dem Ort entgegen und beschimpfte ihn. Es war Schimi, ein Sohn von Gera, der mit Saul verwandt war.
He threw stones at the king and the king’s officers and all the mighty warriors who surrounded him.
Schimi ließ sich von der Leibwache und den Elitesoldaten, die den König umgaben, nicht abschrecken und warf mit Steinen nach David und seinem Gefolge.
“Get out of here, you murderer, you scoundrel!” he shouted at David.
Dabei fluchte er und schrie: »Verschwinde, du Verbrecher, du Mörder!
“The LORD is paying you back for all the bloodshed in Saul’s clan. You stole his throne, and now the LORD has given it to your son Absalom. At last you will taste some of your own medicine, for you are a murderer!”
Ja, du bist schuld daran, dass Saul und seine Familie umgekommen sind, du hast die Herrschaft einfach an dich gerissen! Jetzt aber straft dich der HERR für das unschuldig vergossene Blut: Er hat deinen Sohn Absalom an deiner Stelle zum König gemacht und dich ins Unglück gestürzt. Etwas Besseres hast du auch nicht verdient, du Mörder!«
“Why should this dead dog curse my lord the king?” Abishai son of Zeruiah demanded. “Let me go over and cut off his head!”
Da sagte Abischai, der Sohn von Davids Schwester Zeruja, zum König: »Wie kommt dieser Nichtsnutz dazu, dich so zu beschimpfen? Lass mich hingehen und ihm den Kopf abschlagen!«
“No!” the king said. “Who asked your opinion, you sons of Zeruiah! If the LORD has told him to curse me, who are you to stop him?”
Doch David bremste ihn: »Wie oft muss ich es dir und deinem Bruder Joab noch sagen: Ich halte nichts von euren Racheakten! Soll dieser Schimi mich doch beschimpfen! Wenn der HERR es ihm befohlen hat — können wir es ihm dann verbieten?«
Nun wandte David sich an seine Soldaten, die um ihn standen: »Wenn schon mein eigener Sohn mir nach dem Leben trachtet, dann ist es doch von diesem Verwandten Sauls erst recht zu erwarten! Lasst ihn nur schimpfen und fluchen! Bestimmt hat der HERR es ihm befohlen.
Doch ich hoffe, dass der HERR mich nicht alleinlässt in meinem Elend. Vielleicht verwandelt er Schimis Flüche in Segen.«
So David and his men continued down the road, and Shimei kept pace with them on a nearby hillside, cursing and throwing stones and dirt at David.
David und seine Leute setzten ihren Weg fort. Schimi lief ihnen am Berghang entlang nach, fluchte und warf mit Steinen und Erdklumpen nach dem König.
Erschöpft erreichten sie schließlich den Jordan und ruhten sich dort aus.
Ahithophel Advises Absalom
Meanwhile, Absalom and all the army of Israel arrived at Jerusalem, accompanied by Ahithophel.
Inzwischen waren Absalom und seine Anhänger in Jerusalem eingezogen. Auch Ahitofel hatte sich ihnen angeschlossen.
When David’s friend Hushai the Arkite arrived, he went immediately to see Absalom. “Long live the king!” he exclaimed. “Long live the king!”
Bald darauf kam Davids Freund und Berater Huschai zu Absalom und rief ihm zu: »Hoch lebe der König! Hoch lebe der König!«
“Is this the way you treat your friend David?” Absalom asked him. “Why aren’t you with him?”
Da spottete Absalom: »Und so einer nennt sich Freund des Königs! Ist deine Liebe zu ihm schon erloschen? Warum bist du nicht mit deinem Freund gegangen?«
“I’m here because I belong to the man who is chosen by the LORD and by all the men of Israel,” Hushai replied.
Huschai antwortete: »Ich stehe zu dem König, den der HERR und sein Volk auserwählt haben! Der und kein anderer ist mein Herr!
“And anyway, why shouldn’t I serve you? Just as I was your father’s adviser, now I will be your adviser!”
Außerdem bist du doch Davids Sohn. Ich werde dir ergeben sein, so wie ich deinem Vater treu ergeben war.«
Then Absalom turned to Ahithophel and asked him, “What should I do next?”
Danach wandte Absalom sich an Ahitofel und fragte: »Was sollen wir nun weiter unternehmen? Gib mir einen Rat!«
Ahithophel told him, “Go and sleep with your father’s concubines, for he has left them here to look after the palace. Then all Israel will know that you have insulted your father beyond hope of reconciliation, and they will throw their support to you.”
Ahitofel erwiderte: »Dein Vater hat doch einige Nebenfrauen hiergelassen, damit der Palast nicht unbeaufsichtigt bleibt. Hol sie dir und schlaf mit ihnen! Dann sieht ganz Israel, dass du dich bei deinem Vater verhasst gemacht hast, und deine Anhänger werden noch entschlossener zu dir halten.«
So they set up a tent on the palace roof where everyone could see it, and Absalom went in and had sex with his father’s concubines.
Da schlug man auf dem Dach des Palasts für Absalom ein Zelt auf. Ganz Israel wurde Zeuge, als er mit den Nebenfrauen seines Vaters dort hineinging, um mit ihnen zu schlafen.
Absalom followed Ahithophel’s advice, just as David had done. For every word Ahithophel spoke seemed as wise as though it had come directly from the mouth of God.
Damals wurden Ahitofels Ratschläge bereitwillig befolgt, als kämen sie von Gott. So war es schon bei David gewesen, und daran änderte sich auch bei Absalom nichts.