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Parallel reading of Bible

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New Living Bible Translation

Lutherbibel

  • Joab Rebukes the King

    aWord soon reached Joab that the king was weeping and mourning for Absalom.
  • Da ward der König traurig und ging hinauf auf den Söller im Tor und weinte, und im Gehen sprach er also: Mein Sohn Absalom! mein Sohn, mein Sohn Absalom! Wollte Gott, ich wäre für dich gestorben! O Absalom, mein Sohn, mein Sohn!
  • As all the people heard of the king’s deep grief for his son, the joy of that day’s victory was turned into deep sadness.
  • Und es ward Joab angesagt: Siehe, der König weint und trägt Leid um Absalom.
  • They crept back into the town that day as though they were ashamed and had deserted in battle.
  • (Und ward aus dem Sieg des Tages ein Leid unter dem ganzen Volk; denn das Volk hatte gehört des Tages, daß sich der König um seinen Sohn bekümmerte.
  • The king covered his face with his hands and kept on crying, “O my son Absalom! O Absalom, my son, my son!”
  • (Und das Volk stahl sich weg an dem Tage in die Stadt, wie sich ein Volk wegstiehlt, das zu Schanden geworden ist, wenn’s im Streit geflohen ist.
  • Then Joab went to the king’s room and said to him, “We saved your life today and the lives of your sons, your daughters, and your wives and concubines. Yet you act like this, making us feel ashamed of ourselves.
  • (Der König aber hatte sein Angesicht verhüllt und schrie laut: Ach, mein Sohn Absalom! Absalom, mein Sohn, mein Sohn!
  • You seem to love those who hate you and hate those who love you. You have made it clear today that your commanders and troops mean nothing to you. It seems that if Absalom had lived and all of us had died, you would be pleased.
  • ( Joab aber kam zum König ins Haus und sprach: Du hast heute schamrot gemacht alle deine Knechte, die heute deine, deiner Söhne, deiner Töchter, deiner Weiber und deiner Kebsweiber Seele errettet haben,
  • Now go out there and congratulate your troops, for I swear by the LORD that if you don’t go out, not a single one of them will remain here tonight. Then you will be worse off than ever before.”
  • (daß du liebhast, die dich hassen, und hassest, die dich liebhaben. Denn du läßt heute merken, daß dir’s nicht gelegen ist an den Hauptleuten und Knechten. Denn ich merke heute wohl: wenn dir nur Absalom lebte und wir heute alle tot wären, das wäre dir recht.
  • So the king went out and took his seat at the town gate, and as the news spread throughout the town that he was there, everyone went to him.
    Meanwhile, the Israelites who had supported Absalom fled to their homes.
  • (So mache dich nun auf und gehe heraus und rede mit deinen Knechten freundlich. Denn ich schwöre dir bei dem HERRN: Wirst du nicht herausgehen, es wird kein Mann bei dir bleiben diese Nacht über. Das wird dir ärger sein denn alles Übel, das über dich gekommen ist von deiner Jugend auf bis hierher.
  • And throughout all the tribes of Israel there was much discussion and argument going on. The people were saying, “The king rescued us from our enemies and saved us from the Philistines, but Absalom chased him out of the country.
  • (Da machte sich der König auf und setzte sich ins Tor. Und man sagte es allem Volk: Siehe, der König sitzt im Tor. Da kam alles Volk vor den König. Aber Israel war geflohen, ein jeglicher in seine Hütte.
  • Now Absalom, whom we anointed to rule over us, is dead. Why not ask David to come back and be our king again?”
  • Und es zankte sich alles Volk in allen Stämmen Israels und sprachen: Der König hat uns errettet von der Hand unsrer Feinde und erlöste uns von der Philister Hand und hat müssen aus dem Lande fliehen vor Absalom.
  • Then King David sent Zadok and Abiathar, the priests, to say to the elders of Judah, “Why are you the last ones to welcome back the king into his palace? For I have heard that all Israel is ready.
  • So ist Absalom, den wir über uns gesalbt hatten, gestorben im Streit. Warum seid ihr nun so still, daß ihr den König nicht wieder holet?
  • You are my relatives, my own tribe, my own flesh and blood! So why are you the last ones to welcome back the king?”
  • Der König aber sandte zu Zadok und Abjathar, den Priestern, und ließ ihnen sagen: Redet mit den Ältesten in Juda und sprecht: Warum wollt ihr die letzten sein, den König wieder zu holen in sein Haus? (Denn die Rede des ganzen Israel war vor den König gekommen in sein Haus.)
  • And David told them to tell Amasa, “Since you are my own flesh and blood, like Joab, may God strike me and even kill me if I do not appoint you as commander of my army in his place.”
  • Ihr seid meine Brüder, mein Bein und mein Fleisch; warum wollt ihr denn die letzten sein, den König wieder zu holen?
  • Then Amasab convinced all the men of Judah, and they responded unanimously. They sent word to the king, “Return to us, and bring back all who are with you.”
  • Und zu Amasa sprecht: Bist du nicht mein Bein und mein Fleisch? Gott tue mir dies und das, wo du nicht sollst sein Feldhauptmann vor mir dein Leben lang an Joabs Statt.

  • David’s Return to Jerusalem

    So the king started back to Jerusalem. And when he arrived at the Jordan River, the people of Judah came to Gilgal to meet him and escort him across the river.
  • Und er neigte das Herz aller Männer Juda’s wie eines Mannes; und sie sandten hin zum König: Komm wieder, du und alle deine Knechte!
  • Shimei son of Gera, the man from Bahurim in Benjamin, hurried across with the men of Judah to welcome King David.
  • Also kam der König wieder. Und da er an den Jordan kam, waren die Männer Juda’s gen Gilgal gekommen, hinabzuziehen dem König entgegen, daß sie den König über den Jordan führten.
  • A thousand other men from the tribe of Benjamin were with him, including Ziba, the chief servant of the house of Saul, and Ziba’s fifteen sons and twenty servants. They rushed down to the Jordan to meet the king.
  • Und Simei, der Sohn Geras, der Benjaminiter, der zu Bahurim wohnte, eilte und zog mit den Männern Juda’s hinab, dem König David entgegen;
  • They crossed the shallows of the Jordan to bring the king’s household across the river, helping him in every way they could.
    David’s Mercy to Shimei

    As the king was about to cross the river, Shimei fell down before him.
  • und waren 1000 Mann mit ihm von Benjamin, dazu auch Ziba, der Diener des Hauses Sauls, mit seinen 15 Söhnen und 20 Knechten; und sie gingen durch den Jordan vor dem König hin;
  • “My lord the king, please forgive me,” he pleaded. “Forget the terrible thing your servant did when you left Jerusalem. May the king put it out of his mind.
  • und die Fähre war hinübergegangen, daß sie das Gesinde des Königs hinüberführten und täten, was ihm gefiel. Simei aber, der Sohn Geras, fiel vor dem König nieder, da er über den Jordan fuhr,
  • I know how much I sinned. That is why I have come here today, the very first person in all Israelc to greet my lord the king.”
  • und sprach zum König: Mein Herr, rechne mir nicht zu die Missetat und gedenke nicht, daß dein Knecht dich beleidigte des Tages, da mein Herr, der König, aus Jerusalem ging, und der König nehme es nicht zu Herzen.
  • Then Abishai son of Zeruiah said, “Shimei should die, for he cursed the LORD’s anointed king!”
  • Denn dein Knecht erkennt, daß ich gesündigt habe. Und siehe, ich bin heute zuerst gekommen unter dem ganzen Hause Joseph, daß ich meinen Herrn, dem König, entgegen herabzöge.
  • “Who asked your opinion, you sons of Zeruiah!” David exclaimed. “Why have you become my adversaryd today? This is not a day for execution, for today I am once again the king of Israel!”
  • Aber Abisai, der Zeruja Sohn, antwortete und sprach: Und Simei sollte darum nicht sterben, so er doch dem Gesalbten des HERRN geflucht hat?
  • Then, turning to Shimei, David vowed, “Your life will be spared.”
  • David aber sprach: Was habe ich mit euch zu schaffen, ihr Kinder der Zeruja, daß ihr mir heute wollt zum Satan werden? Sollte heute jemand sterben in Israel? Meinst du, ich wisse nicht, daß ich heute König bin geworden über Israel?

  • David’s Kindness to Mephibosheth

    Now Mephibosheth,e Saul’s grandson, came down from Jerusalem to meet the king. He had not cared for his feet, trimmed his beard, or washed his clothes since the day the king left Jerusalem.
  • Und der König sprach zu Simei: Du sollst nicht sterben. Und der König schwur ihm.
  • “Why didn’t you come with me, Mephibosheth?” the king asked him.
  • Mephiboseth, der Sohn Sauls, kam auch herab, dem König entgegen. Und er hatte seine Füße und seinen Bart nicht gereinigt und seine Kleider nicht gewaschen von dem Tage an, da der König weggegangen war, bis an den Tag, da er mit Frieden kam.
  • Mephibosheth replied, “My lord the king, my servant Ziba deceived me. I told him, ‘Saddle my donkeyf so I can go with the king.’ For as you know I am crippled.
  • Da er nun von Jerusalem kam, dem König zu begegnen, sprach der König zu ihm: Warum bist du nicht mit mir gezogen, Mephiboseth?
  • Ziba has slandered me by saying that I refused to come. But I know that my lord the king is like an angel of God, so do what you think is best.
  • Und er sprach: Mein Herr König, mein Knecht hat mich betrogen. Denn dein Knecht gedachte, ich will einen Esel satteln und darauf reiten und zum König ziehen, denn dein Knecht ist lahm.
  • All my relatives and I could expect only death from you, my lord, but instead you have honored me by allowing me to eat at your own table! What more can I ask?”
  • Dazu hat er deinen Knecht angegeben vor meinem Herrn, dem König. Aber mein Herr, der König, ist wie ein Engel Gottes; tue, was dir wohl gefällt.
  • “You’ve said enough,” David replied. “I’ve decided that you and Ziba will divide your land equally between you.”
  • Denn all meines Vaters Haus ist nichts gewesen als Leute des Todes vor meinem Herrn, dem König; so hast du deinen Knecht gesetzt unter die, so an deinem Tisch essen. Was habe ich weiter Gerechtigkeit oder weiter zu schreien zu dem König?
  • “Give him all of it,” Mephibosheth said. “I am content just to have you safely back again, my lord the king!”
  • Der König sprach zu ihm: Was redest du noch weiter von deinem Dinge? Ich habe es gesagt: Du und Ziba teilt den Acker miteinander.

  • David’s Kindness to Barzillai

    Barzillai of Gilead had come down from Rogelim to escort the king across the Jordan.
  • Mephiboseth sprach zum König: Er nehme ihn auch ganz dahin, nachdem mein Herr König mit Frieden heimgekommen ist.
  • He was very old — eighty years of age — and very wealthy. He was the one who had provided food for the king during his stay in Mahanaim.
  • Und Barsillai, der Gileaditer, kam herab von Roglim und führte den König über den Jordan, daß er ihn über den Jordan geleitete.
  • “Come across with me and live in Jerusalem,” the king said to Barzillai. “I will take care of you there.”
  • Und Barsillai war sehr alt, wohl 80 Jahre, der hatte den König versorgt, als er zu Mahanaim war; denn er war ein Mann von großem Vermögen.
  • “No,” he replied, “I am far too old to go with the king to Jerusalem.
  • Und der König sprach zu Barsillai: Du sollst mit mir hinüberziehen; ich will dich versorgen bei mir zu Jerusalem.
  • I am eighty years old today, and I can no longer enjoy anything. Food and wine are no longer tasty, and I cannot hear the singers as they sing. I would only be a burden to my lord the king.
  • Aber Barsillai sprach zum König: was ist’s noch, das ich zu leben habe, daß ich mit dem König sollte hinauf gen Jerusalem ziehen?
  • Just to go across the Jordan River with the king is all the honor I need!
  • Ich bin heute 80 Jahre alt. Wie sollte ich kennen, was gut oder böse ist, oder schmecken, was ich esse oder trinke, oder hören, was die Sänger oder Sängerinnen singen? Warum sollte dein Knecht meinem Herrn König fürder beschweren?
  • Then let me return again to die in my own town, where my father and mother are buried. But here is your servant, my son Kimham. Let him go with my lord the king and receive whatever you want to give him.”
  • Dein Knecht soll ein wenig gehen mit dem König über den Jordan. Warum will mir der König eine solche Vergeltung tun?
  • “Good,” the king agreed. “Kimham will go with me, and I will help him in any way you would like. And I will do for you anything you want.”
  • Laß deinen Knecht umkehren, daß ich sterbe in meiner Stadt bei meines Vaters und meiner Mutter Grab. Siehe, da ist dein Knecht Chimham; den laß mit meinem Herrn König hinüberziehen, und tue ihm, was dir wohl gefällt.
  • So all the people crossed the Jordan with the king. After David had blessed Barzillai and kissed him, Barzillai returned to his own home.
  • Der König sprach: Chimham soll mit mir hinüberziehen, und ich will ihm tun, was dir wohl gefällt; auch alles, was du von mir begehrst, will ich dir tun.
  • The king then crossed over to Gilgal, taking Kimham with him. All the troops of Judah and half the troops of Israel escorted the king on his way.
  • Und da alles Volk über den Jordan war gegangen und der König auch, küßte der König den Barsillai und segnete ihn; und er kehrte wieder an seinen Ort.

  • An Argument over the King

    But all the men of Israel complained to the king, “The men of Judah stole the king and didn’t give us the honor of helping take you, your household, and all your men across the Jordan.”
  • Und der König zog hinüber gen Gilgal, und Chimham zog mit ihm. Und alles Volk Juda hatte den König hinübergeführt; aber des Volks Israel war nur die Hälfte da.
  • The men of Judah replied, “The king is one of our own kinsmen. Why should this make you angry? We haven’t eaten any of the king’s food or received any special favors!”
  • Und siehe, da kamen alle Männer Israels zum König und sprachen zu ihm: Warum haben dich unsre Brüder, die Männer Juda’s, gestohlen und haben den König und sein Haus über den Jordan geführt und alle Männer Davids mit ihm?
  • “But there are ten tribes in Israel,” the others replied. “So we have ten times as much right to the king as you do. What right do you have to treat us with such contempt? Weren’t we the first to speak of bringing him back to be our king again?” The argument continued back and forth, and the men of Judah spoke even more harshly than the men of Israel.
  • Da antworteten die von Juda denen von Israel: Der König gehört uns nahe zu; was zürnet ihr darum? Meinet ihr, daß wir von dem König Nahrung oder Geschenke empfangen haben?

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