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New Living Bible Translation

Hoffnung für Alle

  • The Gibeonites Deceive Israel

    Now all the kings west of the Jordan River heard about what had happened. These were the kings of the Hittites, Amorites, Canaanites, Perizzites, Hivites, and Jebusites, who lived in the hill country, in the western foothills,a and along the coast of the Mediterranean Seab as far north as the Lebanon mountains.
  • Die Nachricht von der Zerstörung Jerichos und Ais erreichte alle Könige westlich des Jordan — ob im Bergland, in der Ebene oder an der Mittelmeerküste bis hin zum Libanon —, die Könige der Hetiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter.
  • These kings combined their armies to fight as one against Joshua and the Israelites.
  • Sie verbündeten sich, um gemeinsam gegen Josua und die Israeliten Krieg zu führen.
  • But when the people of Gibeon heard what Joshua had done to Jericho and Ai,
  • Auch die Einwohner der Stadt Gibeon vom Volk der Hiwiter hörten, was mit Jericho und Ai geschehen war.
  • they resorted to deception to save themselves. They sent ambassadors to Joshua, loading their donkeys with weathered saddlebags and old, patched wineskins.
  • Da dachten sie sich eine List aus: Sie wollten verkleidete Boten zu den Israeliten schicken, um mit ihnen zu verhandeln. Einige ihrer Männer zogen sich abgenutzte Kleider und geflickte Schuhe an, packten ein paar Habseligkeiten in schäbigen Säcken auf ihre Esel, hängten alte, rissige Weinschläuche daran und versorgten sich mit trockenem, zerbröckeltem Brot.
  • When they arrived at the camp of Israel at Gilgal, they told Joshua and the men of Israel, “We have come from a distant land to ask you to make a peace treaty with us.”
  • So gingen sie zum israelitischen Lager in Gilgal. »Wir kommen von weit her«, erklärten sie Josua und den führenden Männern Israels, »unser Volk möchte sich mit euch verbünden.«
  • The Israelites replied to these Hivites, “How do we know you don’t live nearby? For if you do, we cannot make a treaty with you.”
  • Die Israeliten antworteten den Hiwitern: »Woher sollen wir wissen, dass ihr nicht aus diesem Land stammt? Wir können doch nicht einfach ein Bündnis mit euch schließen!«
  • They replied, “We are your servants.”
    “But who are you?” Joshua demanded. “Where do you come from?”
  • Die Boten wandten sich an Josua: »Wir bitten dich unterwürfig um Hilfe!« Josua fragte: »Wer seid ihr und wo kommt ihr her?«
  • They answered, “Your servants have come from a very distant country. We have heard of the might of the LORD your God and of all he did in Egypt.
  • »Wir kommen aus einem fernen Land«, antworteten sie. »Wir möchten den HERRN, deinen Gott, kennen lernen. Wir haben gehört, was er in Ägypten vollbracht hat.
  • We have also heard what he did to the two Amorite kings east of the Jordan River — King Sihon of Heshbon and King Og of Bashan (who lived in Ashtaroth).
  • Wir wissen auch, was er mit den amoritischen Königen östlich des Jordan getan hat, mit Sihon von Heschbon und Og von Baschan, der in Aschtarot regierte.
  • So our elders and all our people instructed us, ‘Take supplies for a long journey. Go meet with the people of Israel and tell them, “We are your servants; please make a treaty with us.”’
  • Unsere Obersten und unser Volk gaben uns den Auftrag: ›Versorgt euch mit Proviant und geht zu ihnen! Bittet sie unterwürfig, einen Bund mit uns zu schließen!‹
  • “This bread was hot from the ovens when we left our homes. But now, as you can see, it is dry and moldy.
  • Hier, seht euch das Brot an! Es war noch warm, als wir zu Hause aufbrachen; jetzt ist es vertrocknet und zerbröckelt.
  • These wineskins were new when we filled them, but now they are old and split open. And our clothing and sandals are worn out from our very long journey.”
  • Diese Weinschläuche hier waren neu und voll; jetzt sind sie rissig. Auch unsere Kleidung und die Schuhe sind durch die lange Reise verschlissen.«
  • So the Israelites examined their food, but they did not consult the LORD.
  • Die führenden Männer Israels untersuchten das vertrocknete Brot. Aber sie fragten nicht den HERRN um Rat.
  • Then Joshua made a peace treaty with them and guaranteed their safety, and the leaders of the community ratified their agreement with a binding oath.
  • So schloss Josua Frieden mit den Fremden und sicherte zu, sie am Leben zu lassen. Die Führer des Volkes bekräftigten das Bündnis mit einem Eid.
  • Three days after making the treaty, they learned that these people actually lived nearby!
  • Drei Tage später erfuhren die Israeliten, dass die Männer, mit denen sie gerade ein Bündnis geschlossen hatten, aus Kanaan stammten und ganz in der Nähe wohnten.
  • The Israelites set out at once to investigate and reached their towns in three days. The names of these towns were Gibeon, Kephirah, Beeroth, and Kiriath-jearim.
  • Mittlerweile hatten die Israeliten nämlich mit ihrem Heer die hiwitischen Städte Gibeon, Kefira, Beerot und Kirjat-Jearim erreicht, die zum Gebiet der Gibeoniter gehörten.
  • But the Israelites did not attack the towns, for the Israelite leaders had made a vow to them in the name of the LORD, the God of Israel.
    The people of Israel grumbled against their leaders because of the treaty.
  • Weil aber die führenden Männer des Volkes im Namen des HERRN, ihres Gottes, den Gibeonitern einen Eid geschworen hatten, vernichteten sie keine der vier Städte. Darüber ärgerte sich ganz Israel und beschwerte sich über seine Führer.
  • But the leaders replied, “Since we have sworn an oath in the presence of the LORD, the God of Israel, we cannot touch them.
  • Die riefen das Volk zusammen und erklärten: »Wir sind durch einen Eid gebunden, den wir im Namen des HERRN, unseres Gottes, gegeben haben. Deshalb dürfen wir diesen Menschen nichts antun.
  • This is what we must do. We must let them live, for divine anger would come upon us if we broke our oath.
  • Wir werden unser Versprechen halten und sie leben lassen; wenn wir unseren Eid brechen, fordern wir Gottes Zorn heraus.
  • Let them live.” So they made them woodcutters and water carriers for the entire community, as the Israelite leaders directed.
  • Sie sollen am Leben bleiben und dem ganzen Volk als Holzfäller und Wasserträger dienen.« So wurde die Abmachung zwischen den israelitischen Führern und den Gibeonitern eingehalten.
  • Joshua called together the Gibeonites and said, “Why did you lie to us? Why did you say that you live in a distant land when you live right here among us?
  • Dann stellte Josua die Boten aus Gibeon zur Rede: »Warum habt ihr uns betrogen? Wie konntet ihr nur behaupten, dass ihr aus einem fernen Land stammt, obwohl ihr von hier seid?
  • May you be cursed! From now on you will always be servants who cut wood and carry water for the house of my God.”
  • Weil ihr das getan habt, wird euch ein Fluch treffen: Ihr und euer Volk werdet zu allen Zeiten als Sklaven für das Heiligtum meines Gottes Holz hauen und Wasser schleppen!«
  • They replied, “We did it because we — your servants — were clearly told that the LORD your God commanded his servant Moses to give you this entire land and to destroy all the people living in it. So we feared greatly for our lives because of you. That is why we have done this.
  • Sie antworteten Josua: »Uns wurde berichtet, dass der HERR, dein Gott, seinem Diener Mose versprochen hat, euch dieses ganze Land zu geben und alle seine Bewohner zu vernichten. Wir fürchteten um unser Leben. Deshalb haben wir so gehandelt.
  • Now we are at your mercy — do to us whatever you think is right.”
  • Jetzt sind wir in deiner Hand. Mach mit uns, was du für richtig hältst.«
  • So Joshua did not allow the people of Israel to kill them.
  • Josua stand zu seinem Wort und bewahrte die Gibeoniter davor, von den Israeliten getötet zu werden.
  • But that day he made the Gibeonites the woodcutters and water carriers for the community of Israel and for the altar of the LORD — wherever the LORD would choose to build it. And that is what they do to this day.
  • Er bestimmte sie zu Holzfällern und Wasserträgern für das Volk und für den Opferdienst am Altar des HERRN. Sie sollten den Israeliten an dem Ort dienen, den der Herr für sein Heiligtum erwählen würde. So ist es bis heute geblieben.

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