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Parallellesung der Bibel
Auflage 2017
Hoffnung für Alle
Ausspruch über Moab: Über Nacht wurde Ar verwüstet, ging Moab zugrunde. Über Nacht wurde Kir verwüstet, ging Moab zugrunde.
Dies ist Gottes Botschaft über Moab: »In einer einzigen Nacht werden Ar und Kir gestürmt, in einer Nacht werden sie vernichtet, die beiden wichtigsten Städte Moabs!
Man ist zum Tempel hinaufgestiegen und Dibon zu den Kulthöhen, um zu weinen. Über Nebo und Medeba heult Moab. Auf all seinen Köpfen eine Glatze und jeder Bart ist abgeschnitten.
Die Menschen steigen zu ihren Tempeln hinauf, die Einwohner von Dibon laufen zu ihren Opferstätten auf den Hügeln, um dort zu weinen. Auch in den Städten Nebo und Medeba klagen und weinen die Moabiter. Die Männer haben sich vor Kummer den Kopf kahl geschoren und die Bärte abrasiert.
Auf seinen Gassen haben sie sich mit Sacktuch gegürtet, auf ihren Dächern und ihren Plätzen heult ein jeder und steigt weinend herab.
Auf den Straßen sieht man nur noch Leute in Trauergewändern. Sie schreien und klagen auf den flachen Dächern der Häuser und auf den Marktplätzen der Städte. Alle sind in Tränen aufgelöst.
Heschbon schrie und Elale, bis nach Jahaz war ihre Stimme zu hören. Darum stoßen die Krieger von Moab laute Schreie aus. Seine Seele verzagt.
In Heschbon und Elale rufen die Menschen verzweifelt um Hilfe, noch in Jahaz sind sie zu hören. Selbst die mutigsten moabitischen Soldaten schreien vor Angst und Grauen. Ganz Moab zittert.«
Mein Herz schreit auf über Moab; seine Flüchtlinge fliehen bis nach Zoar, bis Eglat-Schelischija. Die Steige von Luhit steigt man weinend hinauf. Auf dem Weg nach Horonajim schreien sie über den Zusammenbruch.
Darüber bin ich tief erschüttert und schreie um Hilfe für das Land Moab. Seine Bewohner fliehen bis nach Zoar und bis nach Eglat-Schelischija. Unter Tränen ziehen die Menschen den steilen Weg nach Luhit hinauf. Sie klagen laut über ihren Untergang und fliehen nach Horonajim.
Die Wasser von Nimrim werden zu Wüsten; verdorrt ist das Gras, verschwunden das Kraut, kein Grün ist mehr da.
Selbst der Bach von Nimrim ist ausgetrocknet, das Gras ist verdorrt, und junge Pflanzen wachsen nicht mehr nach. Kein grünes Hälmchen ist zu sehen.
Darum trägt man, was übrig geblieben ist, und ihre Vorräte über den Weidenbach.
Darum packen die Moabiter ihre letzte Habe und alle Vorräte zusammen und fliehen damit über den Pappelbach.
Das Klagegeschrei durchdringt das Gebiet von Moab: bis nach Eglajim sein Heulen, bis Beer-Elim sein Jammern.
Ganz Moab hallt wider von den verzweifelten Rufen des Volkes. Ihr Weinen ist bis nach Eglajim zu hören, bis nach Beer-Elim,
Die Wasser von Dibon sind voller Blut. Ja, ich verhänge über Dibon noch mehr: einen Löwen für die Entronnenen Moabs, für den Rest von Adama.
denn die Gewässer von Dimon sind schon rot von Blut. »Doch das ist noch nicht alles«, sagt der Herr. »Ich bringe noch mehr Elend über die Gegend von Dimon: Ein Löwe wird über die Flüchtlinge herfallen und sich auf die übrig gebliebenen Moabiter stürzen.«