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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Hoffnung für Alle

  • Die ganze Gemeinde der Israeliten versammelte sich in Schilo. Dort schlugen sie das Offenbarungszelt auf; das ganze Land lag unterworfen vor ihnen.
  • Als das Land erobert war, versammelte sich die ganze Gemeinschaft der Israeliten in Silo und errichtete dort das heilige Zelt, in dem Gott ihnen begegnen wollte.
  • Aber noch waren von den Israeliten sieben Stämme übrig, die ihren Erbbesitz nicht zugeteilt bekommen hatten.
  • Sieben Stämme hatten sich noch kein eigenes Gebiet zuteilen lassen.
  • Da sagte Josua zu den Israeliten: Wie lange wollt ihr noch zögern, hinzugehen und das Land in Besitz zu nehmen, das der HERR, der Gott eurer Väter, euch gegeben hat?
  • Josua ermahnte sie: »Wie lange wollt ihr noch so träge sein? Wann endlich werdet ihr das Land in Besitz nehmen, das euch der HERR, der Gott eurer Väter, gegeben hat?
  • Bestellt euch drei Männer aus jedem Stamm; ich will sie aussenden. Sie sollen sich auf den Weg machen, im Lande umherziehen und es im Hinblick auf ihren Erbbesitz schriftlich aufnehmen. Dann sollen sie wieder zu mir kommen.
  • Wählt drei Männer aus jedem Stamm! In meinem Auftrag sollen sie im Land umherziehen, die Städte und Gebiete in Listen eintragen und dann wieder zu mir kommen.
  • Ihr sollt es unter euch in sieben Teile aufteilen. Juda soll auf seinem Gebiet im Süden bleiben und das Haus Josef soll auf seinem Gebiet im Norden bleiben.
  • Sie sollen das Land in sieben Abschnitte aufteilen, dabei aber die Grenzen von Juda im Süden und von Josef im Norden unverletzt lassen.
  • Ihr sollt das Land in sieben Teilen aufzeichnen. Bringt das zu mir hierher! Ich werde dann hier vor dem HERRN, unserem Gott, das Los für euch werfen.
  • Sie schreiben auf, wo die Grenzen der sieben neuen Stammesgebiete verlaufen sollen, und bringen mir die Verzeichnisse. Dann werde ich hier in der Gegenwart des HERRN, unseres Gottes, das Los werfen und euch das Land zuteilen.
  • Doch Levi bekommt keinen Anteil unter euch; denn sein Erbbesitz ist das Priestertum des HERRN. Und Gad, Ruben und der halbe Stamm Manasse haben bereits ihren Erbbesitz erhalten; ihn hat Mose, der Knecht des HERRN, ihnen gegeben, jenseits des Jordan im Osten.
  • Nur die Leviten bleiben ohne Gebiet. Dafür dürfen sie Priester des HERRN sein. Auch die Stämme Gad und Ruben und der halbe Stamm Manasse bekommen nichts mehr zugeteilt, denn sie haben bereits östlich des Jordan Land erhalten. Mose, der Diener des HERRN, hat es ihnen gegeben.«
  • Da machten sich die Männer auf den Weg und zogen fort. Josua hatte denen, die fortzogen, befohlen, das Land schriftlich aufzunehmen, und gesagt: Geht, zieht durch das Land und nehmt es schriftlich auf! Dann kommt zu mir zurück und ich will hier in Schilo vor dem HERRN das Los für euch werfen.
  • Die Männer, die man ausgesucht hatte, machten sich zum Aufbruch fertig. Josua befahl ihnen: »Geht durch das ganze Land und schreibt alle Städte auf! Wenn ihr fertig seid, bringt eure Verzeichnisse zu mir. Ich werde dann hier in Silo vor dem HERRN das Los für euch werfen.«
  • Die Männer gingen fort, durchquerten das Land und zeichneten es in einem Buch auf, geordnet nach Städten und in sieben Teile gegliedert. Dann kamen sie wieder zu Josua ins Lager nach Schilo.
  • Die Männer brachen auf, durchzogen das Land und fertigten eine Liste aller Städte an. Sie teilten das Land in sieben Gebiete auf und verzeichneten alles auf einer Schriftrolle, die sie Josua im Lager bei Silo übergaben.
  • Und Josua warf in Schilo vor den Augen des HERRN das Los für die Israeliten. So verteilte Josua das Land an sie, entsprechend ihren Abteilungen.
  • Dort warf Josua in der Gegenwart des HERRN das Los und teilte den restlichen sieben Stämmen und ihren Sippen die Gebiete zu.
  • Ein Los fiel auf den Stamm der Benjaminiter und ihre Sippen. Als ihr Anteil ergab sich das Gebiet zwischen den Judäern und den Nachkommen Josefs.
  • Das erste Los fiel auf den Stamm Benjamin. Er erhielt für seine Sippen ein Gebiet zwischen den Stämmen Juda und Josef.
  • Ihre Grenze im Norden beginnt am Jordan. Dann steigt die Grenze hinauf zum Bergrücken von Jericho im Norden und weiter nach Westen ins Gebirge hinauf und läuft sodann in die Steppe von Bet-Awen hinaus.
  • Seine Nordgrenze begann am Jordan, führte zum Höhenzug nördlich von Jericho hinauf und in westlicher Richtung durch die Berge bis zur Steppe von Bet-Awen.
  • Von dort zieht sie sich hinüber nach Lus, südlich am Bergrücken von Lus, das ist Bet-El, vorbei; dann steigt sie nach Atrot-Addar hinab zu dem Berg, der südlich von Unter-Bet-Horon liegt.
  • Von dort ging sie nach Lus, dem heutigen Bethel, auf dem Höhenzug südlich an der Stadt vorbei, nach Atrot-Addar hinab und bis zu dem Hügel, der südlich des unteren Bet-Horon liegt.
  • Darauf biegt sie ab und wendet sich auf der Westseite nach Süden, von dem Berg aus, der Bet-Horon südlich gegenüberliegt. Sie läuft aus bei Kirjat-Baal, das ist Kirjat-Jearim, eine Stadt der Judäer. Das ist die Westseite.
  • Dort wandte sie sich nach Süden und führte als Westgrenze bis nach Kirjat-Baal, dem heutigen Kirjat-Jearim, das zu Juda gehörte.
  • Die Südseite beginnt am Rand von Kirjat-Jearim. Sie verläuft dann westwärts hin zur Neftoach-Quelle.
  • Die Südgrenze verlief vom westlichen Stadtrand Kirjat-Jearims bis zur Quelle Neftoach.
  • Dann zieht sie sich hinab zum Rand des Berges, der dem Ben-Hinnom-Tal gegenüber im Norden der Rafaïter-Ebene liegt. Sie steigt in das Hinnom-Tal hinab südlich des Bergrückens der Jebusiter und führt zur Rogel-Quelle hinunter.
  • Dann führte sie zum Fuß des Berges hinab, der westlich vom Hinnomtal und nördlich der Refaïm-Ebene liegt. Sie durchquerte das Hinnomtal südlich der Jebusiterstadt und erreichte die Quelle Rogel.
  • Dann biegt sie nach Norden ab, geht weiter nach En-Schemesch und nach Gelilot, gegenüber der Steige von Adummim, und steigt dann zum Stein des Bohan, des Sohnes Rubens, hinab.
  • Dort wandte sie sich nördlich zur Quelle Schemesch, weiter nach Gelilot gegenüber dem Adummimpass und hinab zum Stein von Bohan, dem Rubeniter.
  • Sie geht nördlich am Bergrücken von Bet-Araba vorbei und führt weiter in die Araba hinunter.
  • Sie verlief nördlich über den Bergrücken am Rand der Jordan-Ebene, führte dann hinab durch die Ebene
  • Dann führt die Grenze nördlich am Bergrücken von Bet-Hogla vorbei und läuft nördlich der Landzunge des Salzmeers aus, am südlichen Ende des Jordan. Das ist die Südgrenze.
  • bis zum Hügel bei Bet-Hogla, ging nördlich daran vorbei und endete am Nordufer des Toten Meeres, wo der Jordan einmündet.
  • Der Jordan bildet die Grenze auf der Ostseite. Das ist der Erbbesitz der Benjaminiter mit seinen Grenzen ringsum, entsprechend ihren Sippen.
  • Die Ostgrenze bildete der Jordan. Dies war das Gebiet, das dem Stamm Benjamin und seinen Sippen gegeben wurde.
  • Das sind die Städte des Stammes der Benjaminiter, entsprechend ihren Sippen: Jericho, Bet-Hogla, Emek-Keziz,
  • Folgende Städte gehörten dazu: Jericho, Bet-Hogla, Emek-Keziz,
  • Bet-Araba, Zemarajim, Bet-El,
  • Bet-Araba, Zemarajim, Bethel,
  • Awim, Para, Ofra,
  • Awim, Para, Ofra,
  • Kefar-Ammoni, Ofni und Geba: zwölf Städte mit ihren Gehöften;
  • Kefar-Ammoni, Ofni und Geba. Es waren zwölf Städte mit ihren Dörfern.
  • ferner Gibeon, Rama, Beerot,
  • Dazu kamen Gibeon, Rama, Beerot,
  • Mizpe, Kefira, Moza,
  • Mizpe, Kefira, Moza,
  • Rekem, Jirpeel, Tarala,
  • Rekem, Jirpeel, Tarala,
  • Zela, Elef, Jebus, das ist Jerusalem, Gibea und Kirjat: vierzehn Städte mit den dazugehörenden Gehöften. Das ist der Erbbesitz der Benjaminiter, entsprechend ihren Sippen.
  • Zela, Elef, die Jebusiterstadt — also Jerusalem —, Gibea und Kirjat-Jearim: zusammen 14 Städte mit ihren Dörfern. Diese Städte gehörten dem Stamm Benjamin und seinen Sippen.

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