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Parallellesung der Bibel

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Hoffnung für Alle

Auflage 2017

  • Asas Nachfolger wurde sein Sohn Joschafat. Er baute seine Macht Israel gegenüber aus;
  • Joschafat, der Sohn Asas, wurde König anstelle seines Vaters. Er wurde mächtig in Israel,
  • in alle befestigten Städte Judas legte er Truppen, und in ganz Juda setzte er Statthalter ein, ebenso in den Städten Ephraims, die sein Vater Asa erobert hatte.
  • brachte Truppen in alle befestigten Städte Judas und legte eine Besatzung in das Land Juda und in die Städte Efraims, die sein Vater Asa erobert hatte.
  • Der HERR stand Joschafat bei, weil er dem Vorbild von David folgte und keine anderen Götter verehrte.
  • Der HERR war mit Joschafat; denn er folgte den früheren Wegen seines Vaters David und suchte nicht die Baale auf,
  • Im Gegensatz zu den Königen von Israel diente er dem Gott seines Vaters und befolgte seine Gebote.
  • sondern den Gott seines Vaters. Er befolgte seine Gebote und machte es nicht wie Israel.
  • Darum stärkte der HERR Joschafats Macht. Menschen aus ganz Juda kamen und brachten ihm Geschenke, und so wurde er reich und angesehen.
  • Darum festigte der HERR die Königsherrschaft in seiner Hand. Ganz Juda brachte Joschafat Geschenke, sodass ihm Reichtum und Ehre in hohem Maß zuteilwurden.
  • Das ermutigte ihn, sich ganz auf den HERRN zu verlassen. Er ließ in Juda die Opferstätten und die Holzpfähle zerstören, die der Göttin Aschera geweiht waren.
  • Da sein Herz den Wegen des HERRN folgte, erstarkte sein Mut und so entfernte er auch die Kulthöhen und die Kultpfähle aus Juda.
  • In seinem 3. Regierungsjahr beschloss Joschafat, alle Bewohner von Juda im Gesetz Gottes unterrichten zu lassen. Er beauftragte damit seine Beamten Ben-Hajil, Obadja, Secharja, Netanel und Michaja;
  • Im dritten Jahr seiner Regierung sandte er seine Beamten Ben-Hajil, Obadja, Secharja, Netanel und Michaja zur Belehrung des Volkes in die Städte Judas.
  • dazu die Leviten Schemaja, Netanja, Sebadja, Asaël, Schemiramot, Jonatan, Adonija, Tobija und Tob-Adonija sowie die Priester Elischama und Joram.
  • Bei ihnen waren die Leviten Schemaja, Netanja, Sebadja, Asaël, Schemiramot, Jonatan, Adonija, Tobija und Tob-Adonija sowie die Priester Elischama und Joram.
  • Diese Männer zogen im Gebiet Judas von Stadt zu Stadt. Sie hatten das Gesetzbuch des HERRN bei sich und unterrichteten das Volk.
  • Sie lehrten in Juda; mit dem Buch der Weisung des HERRN durchzogen sie alle Städte Judas und belehrten das Volk.
  • Der HERR sorgte dafür, dass alle Königreiche rings um Juda große Angst vor Joschafat bekamen. Kein König wagte es, ihm den Krieg zu erklären.
  • Über alle Königreiche der Länder rings um Juda kam der Schrecken des HERRN, sodass sie mit Joschafat keinen Krieg anfingen.
  • Die Philister zahlten ihm regelmäßig Silber als Tribut, und die Araber brachten ihm 7700 Schafböcke und 7700 Ziegenböcke.
  • Philister brachten ihm Geschenke und zahlten Tribut. Auch die Araber lieferten ihm Kleinvieh: siebentausendsiebenhundert Widder und siebentausendsiebenhundert Ziegenböcke.
  • So konnte Joschafat seine Macht immer mehr ausbauen. Überall in Juda errichtete er Festungen und Vorratsstädte.
  • So wurde Joschafat immer mächtiger. Er baute in Juda Burgen und Vorratsstädte
  • In den Städten des Landes brachte er reiche Vorräte unter und verlegte seine besten Truppen nach Jerusalem.
  • und unternahm viel in den Städten Judas. In Jerusalem standen tapfere Krieger zu seiner Verfügung.
  • Joschafats Heer war in Sippenverbände unterteilt. Der Heerführer vom Stamm Juda hieß Adna, er hatte den Befehl über 300.000 erfahrene Soldaten;
  • Und das war ihre Dienstordnung nach ihren Großfamilien: Für Juda waren als Tausendschaftsführer bestellt der Oberst Adna mit 300 000 tapferen Kriegern
  • ihm zur Seite standen Johanan, dem 280.000 Mann unterstellt waren,
  • und ihm zur Seite der Oberst Johanan mit 280 000 Mann
  • und Amasja, der Sohn von Sichri, mit 200.000 erfahrenen Soldaten. Amasja hatte sich freiwillig für diese Aufgabe gemeldet, um dem HERRN zu dienen.
  • sowie Amasja, der Sohn Sichris, der sich freiwillig für den HERRN gestellt hatte, mit 200 000 tapferen Kriegern.
  • Der Heerführer vom Stamm Benjamin war Eljada, ein guter Soldat, mit 200.000 Mann, die mit Bogen und Schilden bewaffnet waren.
  • Aus Benjamin kam Eljada, ein tapferer Krieger, mit 200 000 Mann, die Bogen und Schild trugen.
  • Ihm zur Seite stand Josabad, der den Befehl über 180.000 gut ausgerüstete Soldaten hatte.
  • Ihm zur Seite stand Josabad mit 180 000 zum Heeresdienst gerüsteten Männern.
  • Sie alle dienten im Heer des Königs. Dazu kamen noch die Truppen, die in ganz Juda in den befestigten Städten untergebracht waren.
  • Sie dienten dem König zusätzlich zu jenen, die er in die Festungen in ganz Juda gebracht hatte.

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