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Parallellesung der Bibel

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Hoffnung für Alle

Auflage 2017

  • Die Männer des Stammes Ephraim versammelten sich und gingen gemeinsam nach Zafon, wo Jeftah sich aufhielt. Sie fuhren ihn an: »Warum bist du ohne uns gegen die Ammoniter in den Krieg gezogen? Warum hast du uns nicht um Hilfe gebeten? Aus Rache werden wir dir jetzt das Dach über dem Kopf anzünden!«
  • Die Männer aus Efraim wurden aufgeboten; sie zogen hinüber nach Zafon und sagten zu Jiftach: Warum bist du hinübergezogen, um gegen die Ammoniter zu kämpfen, und hast uns nicht aufgefordert, mit dir zu ziehen? Wir werden dir dein Haus über dem Kopf anzünden.
  • Jeftah erwiderte: »Mein Volk und ich gerieten in einen schweren Streit mit den Ammonitern. Ich rief euch, aber ihr habt mir nicht geholfen.
  • Jiftach sagte zu ihnen: Ich selbst und mein Volk lagen mit den Ammonitern in heftigem Streit. Ich habe euch gerufen, aber ihr habt mich nicht aus ihrer Hand gerettet.
  • Als mir klar wurde, dass ich nicht auf euch zählen konnte, bin ich auf eigene Faust gegen die Ammoniter in den Kampf gezogen und habe sie mit der Hilfe des HERRN besiegt. Warum kommt ihr jetzt und wollt mich angreifen?«
  • Als ich nun sah, dass du kein Retter warst, nahm ich mein Leben in meine Hand und zog hinüber gegen die Ammoniter und der HERR gab sie in meine Hand. Warum seid ihr nun heute zu mir heraufgezogen, um Krieg mit mir anzufangen?
  • Jeftah rief alle Männer von Gilead zusammen. Denn die Ephraimiter hatten sie beschimpft: »Ihr aus Gilead seid doch nur entlaufenes Gesindel aus den Stämmen Ephraim und Manasse!« Die Gileaditer kämpften gegen die Männer Ephraims und besiegten sie.
  • Darauf sammelte Jiftach alle Männer aus Gilead und kämpfte gegen Efraim und die Männer aus Gilead schlugen Efraim. Die Efraimiter hatten gesagt: Ihr seid Flüchtlinge aus Efraim; Gilead liegt ja mitten in Efraim, mitten in Manasse.
  • Dann besetzten sie die Jordanübergänge und schnitten ihren Gegnern den Fluchtweg ab. Immer wenn ein Ephraimiter hinüberwollte, fragten sie ihn: »Bist du aus Ephraim?« Verneinte er,
  • Gilead schnitt Efraim die Jordanfurten ab. Und wenn die Flüchtlinge aus Efraim sagten: Ich will hinüber!, fragten ihn die Männer aus Gilead: Bist du ein Efratiter? Wenn er Nein sagte,
  • so forderten sie ihn auf: »Sag einmal ›Schibbolet‹!« Wenn er das Wort nicht richtig aussprechen konnte und stattdessen »Sibbolet« sagte, dann packten sie ihn und brachten ihn an Ort und Stelle um. Damals wurden 42.000 Ephraimiter getötet.
  • forderten sie ihn auf: Sag doch einmal Schibbolet! Sagte er dann Sibbolet, weil er es nicht richtig aussprechen konnte, ergriffen sie ihn und machten ihn dort an den Furten des Jordan nieder. So fielen damals zweiundvierzigtausend Mann aus Efraim.
  • Jeftah führte Israel sechs Jahre. Als er starb, wurde er in einer Stadt im Gebiet von Gilead begraben.
  • Jiftach richtete Israel sechs Jahre lang. Dann starb Jiftach, der Gileaditer, und wurde in seiner Stadt in Gilead begraben.
  • Nach Jeftah wurde Ibzan aus Bethlehem Richter von Israel.
  • Nach ihm richtete Ibzan aus Betlehem Israel.
  • Er hatte dreißig Söhne und ebenso viele Töchter. Seine Töchter waren alle verheiratet und wohnten nicht mehr zu Hause. Dafür hatte er dreißig Frauen für seine Söhne gefunden, die nun in seiner Familie lebten. Sieben Jahre lang führte er Israel,
  • Er hatte dreißig Söhne; dreißig Töchter gab er nach auswärts und dreißig Töchter führte er seinen Söhnen von auswärts zu. Ibzan richtete Israel sieben Jahre lang.
  • dann starb er und wurde in Bethlehem begraben.
  • Dann starb er und wurde in Betlehem begraben.
  • Nach ihm übernahm Elon aus dem Stamm Sebulon die Führung. Er war zehn Jahre lang Richter von Israel.
  • Nach ihm richtete Elon, der Sebuloniter, Israel; er richtete Israel zehn Jahre lang.
  • Als er starb, begrub man ihn in Ajalon im Gebiet Sebulons.
  • Dann starb der Sebuloniter Elon und wurde in Ajalon im Land Sebulon begraben.
  • Sein Nachfolger wurde Abdon, der Sohn von Hillel aus Piraton.
  • Nach ihm richtete Abdon, der Sohn Hillels aus Piraton, Israel.
  • Er hatte vierzig Söhne und dreißig Enkel, die siebzig Esel besaßen. Abdon führte Israel acht Jahre.
  • Er hatte vierzig Söhne und dreißig Enkel, die auf siebzig Eselshengsten ritten. Er richtete Israel acht Jahre lang.
  • Dann starb auch er, und man begrub ihn in Piraton im Amalekitergebirge, das zum Gebiet Ephraims gehört.
  • Dann starb Abdon, der Sohn Hillels aus Piraton, und wurde in Piraton, im Land Efraim, auf dem Amalekiterberg begraben.

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