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Parallellesung der Bibel
Lutherbibel
Auflage 2017
Weh dem Lande, das unter den Segeln im Schatten fährt, jenseit der Wasser des Mohrenlands,
Wehe dem Land der geflügelten Heuschrecken jenseits der Flüsse von Kusch,
das Botschafter auf dem Meer sendet und in Rohrschiffen auf den Wassern fährt! Gehet hin, ihr schnellen Boten, zum Volk, das hochgewachsen und glatt ist, zum Volk, das schrecklicher ist denn sonst irgend eins, zum Volk, das gebeut und zertritt, welchem die Wasserströme sein Land einnehmen.
das Boten auf das Meer entsendet, in Papyruskähnen über das Wasser. Geht, ihr schnellen Boten, zu einer hochgewachsenen Nation mit glänzender Haut, zu einem Volk, das weit und breit gefürchtet ist, zu einer Nation, die mit Härte niedertritt, deren Land Flüsse durchschneiden!
Alle, die ihr auf Erden wohnet und im Lande sitzet, werdet sehen, wie man das Panier auf den Bergen aufwerfen wird, und hören, wie man die Drommete blasen wird.
All ihr Bewohner des Erdkreises, ihr Bürger der Erde, wenn man ein Feldzeichen aufstellt auf den Bergen, seht hin, wenn man ins Widderhorn bläst, hört her!
Denn so spricht der HERR zu mir: Ich will stillhalten und schauen in meinem Sitz wie bei heller Hitze im Sonnenschein, wie bei Taugewölk in der Hitze der Ernte.
Denn so hat der HERR zu mir gesprochen: Ich will stillhalten und schauen an meinem Ort, wie Hitze über dem Tageslicht flimmert, wie Taugewölk in der Hitze des Sommers ist.
Denn vor der Ernte, wenn die Blüte vorüber ist und die Traube reift, wird man die Ranken mit Hippen abschneiden und die Reben wegnehmen und abhauen,
Denn noch vor dem Sommer, wenn das Sprossen zu Ende ist und die Knospe zur reifenden Traube wird, schneidet man die Reben mit Winzermessern ab, entfernt die Ranken, reißt sie ab.
daß man’s miteinander läßt liegen den Vögeln auf den Bergen und den Tieren im Lande, daß des Sommers die Vögel darin nisten und des Winters allerlei Tiere im Lande darin liegen.
Sie werden allesamt den Raubvögeln der Berge überlassen und den Tieren des Landes. Den Sommer verbringen die Raubvögel darauf, alle Tiere des Landes den Winter.
Zu der Zeit wird das hochgewachsene und glatte Volk, das schrecklicher ist denn sonst irgend eins, das gebeut und zertritt, welchem die Wasserströme sein Land einnehmen, Geschenke bringen dem HERRN Zebaoth an den Ort, da der Name des HERRN Zebaoth ist, zum Berge Zion.
In jener Zeit werden dem HERRN der Heerscharen Geschenke gebracht von einem hochgewachsenen Volk mit glänzender Haut, von einem Volk, das weit und breit gefürchtet ist, von einer Nation, die mit Härte niedertritt, deren Land Flüsse durchschneiden — zum Ort des Namens des HERRN der Heerscharen, zum Berg Zion.