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Parallellesung der Bibel
Auflage 2017
Hoffnung für Alle
Manasse war zwölf Jahre alt, als er König wurde, und regierte fünfundfünfzig Jahre in Jerusalem. Seine Mutter hieß Hefzi-Bah.
Manasse wurde mit 12 Jahren König und regierte 55 Jahre in Jerusalem. Seine Mutter hieß Hefzi-Bah.
Er tat, was böse war in den Augen des HERRN, und ahmte die Gräuel der Völker nach, die der HERR vor den Israeliten vertrieben hatte.
Manasse tat, was dem HERRN missfiel, und übernahm die abscheulichen Bräuche der Völker, die der HERR aus dem Land vertrieben hatte, um es seinem Volk Israel zu geben.
Er baute die Kulthöhen wieder auf, die sein Vater Hiskija zerstört hatte, errichtete Altäre für den Baal, ließ einen Kultpfahl anfertigen, wie es schon Ahab, der König von Israel, getan hatte, warf sich vor dem ganzen Heer des Himmels nieder und diente ihm.
Er baute die Opferstätten wieder auf, die sein Vater Hiskia zerstört hatte. Er errichtete Altäre für den Gott Baal und stellte einen heiligen Pfahl für die Göttin Aschera auf, genau wie König Ahab von Israel. Er betete die Sterne an und verehrte sie.
Auch baute er Altäre im Haus des HERRN, obwohl der HERR gesagt hatte: Auf Jerusalem will ich meinen Namen legen.
Sogar im Tempel des HERRN stellte er seine Altäre auf, obwohl der HERR über diesen Ort gesagt hatte: »Hier in Jerusalem will ich für immer wohnen.«
In den beiden Höfen des Tempels baute er Altäre für das ganze Heer des Himmels.
Manasse aber errichtete in beiden Vorhöfen des Tempels Altäre, um darauf den Sternen zu opfern.
Er ließ seinen Sohn durch das Feuer gehen, trieb Zauberei und Wahrsagerei, bestellte Totenbeschwörer und Zeichendeuter. So tat er vieles, was böse war in den Augen des HERRN und ihn erzürnte.
Er verbrannte seinen Sohn als Opfer, trieb Zauberei und Wahrsagerei und ließ sich von Totenbeschwörern und Hellsehern die Zukunft voraussagen. So tat er vieles, was dem HERRN missfiel, und forderte seinen Zorn heraus.
Er brachte auch den Kultpfahl, den er hatte anfertigen lassen, in das Haus, von dem der HERR zu David und dessen Sohn Salomo gesagt hatte: Auf dieses Haus und auf Jerusalem, das ich aus allen Stämmen Israels auserwählt habe, will ich meinen Namen auf ewig legen.
Den heiligen Pfahl der Aschera, den er hatte anfertigen lassen, stellte er im Tempel auf. Dabei hatte der HERR zu David und seinem Sohn Salomo gesagt: »In diesem Tempel und in Jerusalem, der Stadt, die ich aus allen Stämmen Israels erwählt habe, will ich selbst für immer wohnen.
Ich werde Israels Fuß nicht mehr von dem Boden vertreiben, den ich ihren Vätern gegeben habe, wenn sie nur alles befolgen, was ich ihnen geboten habe, und die ganze Weisung einhalten, die ihnen mein Knecht Mose gegeben hat.
Ich will die Israeliten nicht mehr aus dem Land vertreiben, das ich ihren Vorfahren gegeben habe, wenn sie nur auf mich hören und die Gebote befolgen, die mein Diener Mose ihnen gegeben hat.«
Doch sie hörten nicht und Manasse verführte sie, noch Schlimmeres zu tun als die Völker, die der HERR vor den Augen der Israeliten vernichtet hatte.
Doch sie gehorchten dem Herrn nicht, und so konnte Manasse sie leicht zum Bösen verführen. Schließlich trieben sie es schlimmer als die Völker, die der HERR ausgerottet hatte, um das Land den Israeliten zu geben.
Da ließ der HERR durch seine Knechte, die Propheten, sagen:
Da ließ der HERR ihnen durch seine Diener, die Propheten, verkünden:
Weil Manasse, der König von Juda, diese Gräuel verübt und noch Schlimmeres getrieben hat als die Amoriter vor ihm, weil er auch Juda durch seine Götzen zur Sünde verführt hat,
»König Manasse von Juda hat noch schrecklichere Dinge getan als die Amoriter, die früher im Land wohnten: Alle Bewohner Judas verführte er zum Götzendienst, weil er überall seine abscheulichen Götzenstatuen aufstellen ließ.
darum — so spricht der HERR, der Gott Israels: Ich bringe Unheil über Jerusalem und Juda, sodass jedem, der davon hört, beide Ohren gellen werden.
Darum werde ich, der HERR, der Gott Israels, so großes Unheil über Jerusalem und Juda kommen lassen, dass niemand es ertragen kann, auch nur davon zu hören.
Ich will an Jerusalem die Messschnur Samarias und die Waage des Hauses Ahab anlegen und Jerusalem auswischen, wie man eine Schüssel auswischt und dann umdreht.
Ich messe Jerusalem mit dem gleichen Maß wie Samaria und lege es auf die gleiche Waage wie Ahab und seine Nachkommen. Die Einwohner Jerusalems werde ich so gründlich ausrotten, wie man eine Schüssel auswäscht und umdreht, bis auch der letzte Tropfen Wasser verschwunden ist.
Den Rest meines Erbbesitzes will ich preisgeben und den Feinden ausliefern. So wird mein Volk ein Raub und eine Beute all seiner Feinde werden;
Alle, die dann noch übrig geblieben sind, werde ich verstoßen. Ich werde sie in die Gewalt ihrer Feinde geben, die sie ausrauben und das Land plündern sollen.
denn es hat getan, was mir missfällt und mich erzürnt seit dem Tag, da seine Väter aus Ägypten zogen, bis zum heutigen Tag.
Denn sie haben getan, was ich verabscheue, und immer wieder meinen Zorn herausgefordert. So war es schon, als ihre Vorfahren aus Ägypten auszogen, und so ist es bis heute geblieben.«
Auch vergoss Manasse unschuldiges Blut in großer Menge, bis er Jerusalem von einem Ende zum andern damit anfüllte. Außerdem verführte er Juda zur Sünde, sodass es tat, was böse war in den Augen des HERRN.
Manasse beging aber nicht nur die Sünde, dass er die Bewohner von Juda zu Taten verleitete, die dem HERRN missfielen. An seinen Händen klebte das Blut vieler unschuldiger Menschen aus Jerusalem.
Die übrige Geschichte Manasses, alle seine Taten und die Sünden, die er beging, sind aufgezeichnet in der Chronik der Könige von Juda.
Alles Weitere über Manasses Leben und seinen Götzendienst steht in der Chronik der Könige von Juda.
Manasse entschlief zu seinen Vätern und wurde im Garten seines Hauses, im Garten Usas, begraben. Sein Sohn Amon wurde König an seiner Stelle.
Als er starb, wurde er im Garten seines Palasts, dem »Garten Usas«, begraben. Sein Sohn Amon wurde sein Nachfolger.
Amon war zweiundzwanzig Jahre alt, als er König wurde, und regierte zwei Jahre in Jerusalem. Seine Mutter hieß Meschullemet und war eine Tochter des Haruz aus Jotba.
Amon wurde mit 22 Jahren König und regierte zwei Jahre in Jerusalem. Seine Mutter hieß Meschullemet und war eine Tochter von Haruz aus Jotba.
Wie sein Vater Manasse tat er, was böse war in den Augen des HERRN,
Wie sein Vater Manasse tat auch Amon, was dem HERRN missfiel.
und folgte ganz den Wegen, die sein Vater gegangen war. Er diente den Götzen, die sein Vater verehrt hatte, und warf sich vor ihnen nieder.
In allem folgte er dem schlechten Beispiel seines Vaters: Er diente denselben Götzen, die schon sein Vater verehrt hatte, und betete sie an.
Er verließ den HERRN, den Gott seiner Väter, und hielt sich nicht an die Wege des HERRN.
Vom HERRN, dem Gott seiner Vorfahren, aber wollte er nichts wissen, und seine Gebote befolgte er nicht.
Gegen ihn zettelten seine Diener eine Verschwörung an und töteten ihn in seinem Haus.
Einige seiner Hofbeamten verschworen sich gegen ihn und ermordeten ihn in seinem Palast.
Doch die Bürger des Landes erschlugen alle, die sich gegen den König Amon verschworen hatten, und machten seinen Sohn Joschija zum König an seiner Stelle.
Doch das Volk brachte alle Verschwörer um und setzte Amons Sohn Josia als Nachfolger ein.
Die übrige Geschichte Amons, seine Taten, sind aufgezeichnet in der Chronik der Könige von Juda.
Alles Weitere über Amons Leben findet sich in der Chronik der Könige von Juda.