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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Hoffnung für Alle

  • Kommt, lasst uns jubeln dem HERRN, jauchzen dem Fels unsres Heils!
  • Kommt, lasst uns dem HERRN zujubeln! Wir wollen ihn preisen, den Fels, bei dem wir Rettung finden!
  • Lasst uns mit Dank seinem Angesicht nahen, ihm jauchzen mit Liedern!
  • Lasst uns dankbar zu ihm kommen und ihn mit fröhlichen Liedern besingen!
  • Denn ein großer Gott ist der HERR, ein großer König über allen Göttern.
  • Denn der HERR ist ein gewaltiger Gott, der große König über alle Götter!
  • In seiner Hand sind die Tiefen der Erde, sein sind die Gipfel der Berge.
  • In seiner Hand liegt alles — von den Tiefen der Erde bis hin zu den Gipfeln der höchsten Berge.
  • Sein ist das Meer, das er gemacht hat, das trockene Land, das seine Hände gebildet.
  • Ihm gehört das Meer, er hat es ja gemacht, und seine Hände haben das Festland geformt.
  • Kommt, wir wollen uns niederwerfen, uns vor ihm verneigen, lasst uns niederknien vor dem HERRN, unserem Schöpfer!
  • Kommt, wir wollen ihn anbeten und uns vor ihm beugen; lasst uns niederknien vor dem HERRN, unserem Schöpfer!
  • Denn er ist unser Gott, wir sind das Volk seiner Weide, die Herde, von seiner Hand geführt. Würdet ihr doch heute auf seine Stimme hören!
  • Denn er ist unser Gott, und wir sind sein Volk. Er kümmert sich um uns wie ein Hirte, der seine Herde auf die Weide führt. Hört doch auf das, was er euch heute sagt:
  • Verhärtet euer Herz nicht wie in Meriba, wie in der Wüste am Tag von Massa!
  • »Verschließt eure Herzen nicht, wie es eure Vorfahren getan haben; damals, als sie mich in der Wüste herausforderten und mir bittere Vorwürfe machten.
  • Dort haben eure Väter mich versucht, sie stellten mich auf die Probe und hatten doch mein Tun gesehen.
  • Jeden Tag erlebten sie, dass ich sie führte. Und trotzdem haben sie immer wieder neue Beweise meiner Macht verlangt.
  • Vierzig Jahre war mir dieses Geschlecht zuwider und ich sagte: Sie sind ein Volk, dessen Herz in die Irre geht, sie kennen meine Wege nicht.
  • Vierzig Jahre lang ekelte ich mich vor diesem Volk. Schließlich sagte ich: ›Ihr ganzes Wünschen und Wollen ist verkehrt und leitet sie in die Irre. Die Wege, die ich sie führen will, verstehen sie nicht.‹
  • Darum habe ich in meinem Zorn geschworen: Sie sollen nicht eingehen in meine Ruhe.
  • Darum habe ich in meinem Zorn geschworen: ›Niemals sollen sie in das verheißene Land kommen, nie die Ruhe finden, die ich ihnen geben wollte!‹«

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