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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Hoffnung für Alle

  • Wende dich, wende dich, Schulammit! Wende dich, wende dich, damit wir dich anschauen! Was wollt ihr Schulammit anschauen wie beim Tanz der beiden Lager?
  • Dreh dich, Sulamith, dreh dich beim Tanz im Kreise, denn wir wollen dich bewundern! Was gibt es denn zu sehen, wenn ich den Reigen von Mahanajim tanze?
  • Wie schön sind deine Füße in den Sandalen, du Fürsten-tochter! Deiner Hüften Rund ist wie Geschmeide, gefertigt von Künstlerhand.
  • Meine Prinzessin, wie schön sind deine Füße in den Sandalen! Die Rundungen deiner Hüften sind wie ein Halsgeschmeide, ein Werk aus Künstlerhand.
  • Dein Nabel ist eine runde Schale, Würzwein mangle ihm nicht. Dein Leib ist ein Weizenhügel, mit Lilien umstellt.
  • Dein Schoß gleicht einem runden Kelch, der stets mit edlem Wein gefüllt ist. Dein Bauch ist golden wie Weizen, von Lilien umkränzt.
  • Deine Brüste sind wie zwei Kitzlein, Zwillinge einer Gazelle.
  • Deine Brüste sind wie junge Zwillinge einer Gazelle.
  • Dein Hals ist wie ein Turm aus Elfenbein. Deine Augen sind die Teiche zu Heschbon beim Tor von Bat-Rabbim. Deine Nase ist wie der Libanonturm, der gegen Damaskus schaut.
  • Dein Hals gleicht einem Turm aus Elfenbein, und deine Augen sind wie die Teiche von Heschbon am Bat-Rabbim-Tor. Deine Nase ist wie der Libanonturm, der nach Damaskus blickt.
  • Dein Haupt auf dir ist wie der Karmel; wie Purpur sind deine Haare; ein König liegt in den Locken gefangen.
  • Dein Kopf ist schön und majestätisch wie das Karmelgebirge. Dein Haar schimmert wie Purpur, deine Locken können einen König fesseln.
  • Wie schön bist du und wie reizend, Liebe, Tochter aller Wonnen!
  • Wie schön und bezaubernd du bist, meine Liebste! Du bist mein ganzes Glück.
  • Wie eine Palme ist dein Wuchs; deine Brüste sind wie Trauben.
  • Deine Gestalt gleicht einer hohen Dattelpalme, und deine Brüste sind wie ihre Früchte.
  • Ich sage: Ersteigen will ich die Palme, ich greife nach ihren Rispen. Wie Trauben am Weinstock seien mir deine Brüste, wie Apfelduft sei der Duft deines Atems
  • Ich sagte mir: Ich will auf die Palme steigen und nach ihren reifen Früchten greifen. Freuen will ich mich an deinen Brüsten, die den Trauben am Weinstock gleichen. Deinen Atem will ich trinken, der wie frische Äpfel duftet;
  • und dein Gaumen wie guter Wein, der meinem Freund glatt hinuntergeht, der die Lippen der Schlafenden netzt.
  • deine Lippen will ich spüren, denn sie schmecken mir wie edler Wein. Ja, möge der Wein dich so erfreuen, dass du ihn im Schlaf noch auf den Lippen spürst.
  • Ich gehöre meinem Geliebten und ihn verlangt nach mir.
  • Ich gehöre meinem Liebsten, und sein Herz sehnt sich nach mir.
  • Komm, mein Geliebter, wandern wir auf das Feld, schlafen wir in den Dörfern!
  • Komm, wir gehn hinaus aufs Feld, mein Liebster, unter Hennasträuchern lass uns die Nacht verbringen!
  • Früh wollen wir dann zu den Weinbergen gehen und sehen, ob der Weinstock treibt, ob die Rebenblüte sich öffnet, ob die Granatbäume blühen. Dort schenke ich dir meine Liebe.
  • In der Frühe wollen wir zum Weinberg gehen und sehen, ob der Weinstock treibt, ob seine kleinen Blüten aufgegangen sind und der Granatapfelbaum schon die ersten Knospen hat. Dort will ich dir meine Liebe schenken!
  • Die Liebesäpfel duften; an unsren Türen warten alle köstlichen Früchte, frische und solche vom Vorjahr; für dich hab ich sie aufgehoben, mein Geliebter.
  • Die Liebesäpfel verströmen ihren Duft. Verlockende Früchte liegen vor unsrer Tür, frische Köstlichkeiten und solche, die ich für dich, mein Liebster, aufbewahrt habe.

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