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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Lutherbibel

  • Am Ende der Tage wird es geschehen: Der Berg des Hauses des HERRN steht fest gegründet als höchster der Berge; er überragt alle Hügel. Zu ihm strömen Völker.
  • In den letzten Tagen aber wird der Berg, darauf des HERRN Haus ist, fest stehen, höher denn alle Berge, und über die Hügel erhaben sein, und die Völker werden dazu laufen,
  • Viele Nationen gehen und sagen: Auf, wir ziehen hinauf zum Berg des HERRN und zum Haus des Gottes Jakobs. Er unterweise uns in seinen Wegen, auf seinen Pfaden wollen wir gehen. Denn von Zion zieht Weisung aus und das Wort des HERRN von Jerusalem.
  • und viele Heiden werden gehen und sagen: Kommt, laßt uns hinauf zum Berge des HERRN gehen und zum Hause des Gottes Jakobs, daß er uns lehre seine Wege und wir auf seiner Straße wandeln! Denn aus Zion wird das Gesetz ausgehen und des HERRN Wort aus Jerusalem.
  • Er wird Recht schaffen zwischen vielen Völkern und mächtige Nationen zurechtweisen bis in die Ferne. Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Lanzen zu Winzermessern. Sie erheben nicht mehr das Schwert, Nation gegen Nation, und sie erlernen nicht mehr den Krieg.
  • Er wird unter großen Völkern richten und viele Heiden strafen in fernen Landen. Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Es wird kein Volk wider das andere ein Schwert aufheben und werden nicht mehr kriegen lernen.
  • Und ein jeder sitzt unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum und niemand schreckt ihn auf. Ja, der Mund des HERRN der Heerscharen hat gesprochen.
  • Ein jeglicher wird unter seinem Weinstock und Feigenbaum wohnen ohne Scheu; denn der Mund des HERRN Zebaoth hat’s geredet.
  • Auch wenn alle Völker ihren Weg gehen, ein jedes im Namen seines Gottes, so gehen wir schon jetzt im Namen des HERRN, unseres Gottes, für immer und ewig.
  • Denn ein jegliches Volk wandelt im Namen seines Gottes; aber wir wandeln im Namen des HERRN, unsers Gottes, immer und ewiglich.
  • An jenem Tag — Spruch des HERRN — will ich versammeln, was hinkt, und was versprengt ist, zusammenführen, die, über die ich Unheil gebracht habe.
  • Zur selben Zeit, spricht der HERR, will ich die Lahmen versammeln und die Verstoßenen zuhauf bringen und die ich geplagt habe.
  • Ich mache das Hinkende zum Rest und das Erschöpfte zu einem mächtigen Volk. Und der HERR ist ihr König auf dem Berg Zion von jetzt an auf ewig.
  • Und will die Lahmen machen, daß sie Erben haben sollen, und die Verstoßenen zum großen Volk machen; und der HERR wird König über sie sein auf dem Berge Zion von nun an bis in Ewigkeit.
  • Und du, schützender Turm für die Herde, Felssporn der Tochter Zion, zu dir wird sie gelangen und sie kommt wirklich, die frühere Herrschaft, das Königtum zur Tochter Jerusalem.
  • Und du, Turm Eder, du Feste der Tochter Zion, zu dir wird kommen und einkehren die vorige Herrschaft, das Königreich der Tochter Jerusalem.
  • Jetzt aber, warum schreist du so laut? Ist denn kein König bei dir? Ist dein Berater zugrunde gegangen, dass dich Wehen gepackt haben wie eine Gebärende?
  • Warum schreiest du denn jetzt so laut? Ist der König nicht bei dir? oder sind deine Ratgeber alle hinweg, daß dich also das Weh angekommen ist wie eine in Kindsnöten?
  • Winde dich und brich in Geschrei aus, Tochter Zion, wie eine Gebärende! Denn jetzt wirst du hinausgehen aus der Stadt und auf freiem Feld wohnen. Du kommst nach Babel. Dort wirst du gerettet, dort wird der HERR dich loskaufen aus der Hand deiner Feinde.
  • Leide doch solch Weh und kreiße, du Tochter Zion, wie eine in Kindsnöten. Denn du mußt nun zur Stadt hinaus und auf dem Felde wohnen und gen Babel kommen; aber daselbst wirst du errettet werden, daselbst wird dich der HERR erlösen von deinen Feinden.
  • Jetzt versammeln sich gegen dich viele Nationen, die sagen: Sie soll entweiht werden! Und unsere Augen sollen herabschauen auf Zion.
  • Nun aber werden sich viele Heiden wider dich rotten und sprechen: Sie soll entweiht werden; wir wollen unsere Lust an Zion sehen.
  • Aber sie haben nicht erkannt die Pläne des HERRN und seine Absicht nicht verstanden: dass er sie gesammelt hat wie Garben auf einer Tenne.
  • Aber sie wissen des HERRN Gedanken nicht und merken seinen Ratschlag nicht, daß er sie zuhauf gebracht hat wie Garben auf der Tenne.
  • Steh auf und drisch, Tochter Zion! Denn ich mache dein Horn zu Eisen und mache deine Hufe aus Erz und du wirst viele Völker zermalmen und ihren ungerechten Besitz zum Banngut für den HERRN machen, für den Herrn der ganzen Erde ihr Vermögen.
  • Darum mache dich auf und drisch, du Tochter Zion! Denn ich will dir eiserne Hörner und eherne Klauen machen, und sollst viel Völker zermalmen; so will ich ihr Gut dem HERRN verbannen und ihre Habe dem Herrscher der ganzen Welt.
  • Jetzt ritze dich wund, Tochter der Trauer! Einen Belagerungswall hat man gegen uns errichtet; sie schlagen mit dem Stock ins Gesicht dem Richter Israels.
  • Aber nun, du Kriegerin, rüste dich! denn man wird uns belagern und den Richter Israels mit der Rute auf den Backen schlagen.

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