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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Hoffnung für Alle

  • An den Stamm der Judäer fiel durch das Los, entsprechend seinen Sippen, der Anteil gegen die Grenze Edoms hin, südwärts der Wüste Zin zu gelegen, die im äußersten Süden ist.
  • Als das Land durch das Los verteilt wurde, erhielten die Sippen des Stammes Juda das südliche Kanaan. Ihr Gebiet reichte bis an das Land Edom und an die Wüste Zin im äußersten Süden.
  • Die Südgrenze Judas beginnt am Ende des Salzmeeres, an der Meereszunge, die sich nach Süden erstreckt,
  • Die Südgrenze Judas verlief vom unteren Ende des Toten Meeres
  • verläuft dann südlich zur Skorpionensteige, zieht sich hinüber nach Zin, steigt südlich von Kadesch-Barnea hinauf, führt hinüber nach Hezron, steigt hinauf nach Addar und wendet sich nach Karka;
  • in südlicher Richtung bis zum Skorpionensteig. Von dort führte sie hinüber nach Zin, südlich um Kadesch-Barnea herum und durch Hezron hinauf nach Addar, wo sie einen Bogen nach Karka machte.
  • dann führt sie hinüber nach Azmon, geht hinaus zum Grenzbach Ägyptens und läuft am Meer aus. Das wird für euch die Südgrenze sein.
  • Sie ging weiter durch Azmon bis an den Bach an der Grenze zu Ägypten, dem sie bis zur Mündung ins Mittelmeer folgte. Dies war die südliche Landesgrenze.
  • Die Ostgrenze bildet das Salzmeer bis zur Jordanmündung. Für die Nordseite beginnt die Grenze an der Meereszunge bei der Jordanmündung.
  • Im Osten verlief die Grenze Judas am Toten Meer entlang bis zur Jordanmündung. Die Nordgrenze führte von der Jordanmündung
  • Die Grenze geht dann nach Bet-Hogla hinauf und läuft nördlich an Bet-Araba vorbei. Dann zieht sie sich hinauf zum Stein Bohans, des Sohnes Rubens.
  • hinauf nach Bet-Hogla, dann nördlich von Bet-Araba weiter bergauf zum Stein von Bohan, dem Rubeniter,
  • Vom Tal Achor steigt sie empor nach Debir und wendet sich nordwärts nach Gelilot gegenüber der Steige von Adummim, die südlich des Bachtals liegt; dann führt sie hinüber zum Wasser von En-Schemesch und läuft hinaus zur Rogel-Quelle.
  • abwärts in das Achor-Tal und wieder aufwärts nach Debir. Hier wandte sie sich in nördlicher Richtung nach Gilgal, gegenüber dem Pass von Adummim, der südlich des Baches verläuft. Dann erreichte die Grenze die Quellen Schemesch und Rogel.
  • Von da an steigt die Grenze hinauf in das Ben-Hinnom-Tal südlich des Bergrückens der Jebusiter — das ist Jerusalem — und weiter empor zum Gipfel des Berges, der gegenüber dem Hinnom-Tal westwärts am nördlichen Rand der Rafaïter-Ebene liegt.
  • Sie führte durch das Hinnomtal, südlich um den Abhang, auf dem die Jebusiterstadt — also Jerusalem — liegt, zur Spitze des Berges, der sich westlich des Hinnomtals am Nordrand der Refaïm-Ebene erhebt.
  • Vom Gipfel des Berges biegt die Grenze ab zur Neftoach-Quelle und führt hinaus zu den Städten des Berges Efron. Dann biegt sie ab nach Baala, das ist Kirjat-Jearim.
  • Dort machte die Grenze einen Bogen in Richtung der Quelle Neftoach, führte dann zu den Städten des Berglandes Efron und weiter nach Baala, dem heutigen Kirjat-Jearim.
  • Von Baala wendet sich die Grenze nach Westen zum Berg Seïr, führt dann an der Nordflanke des Berges von Jearim, das ist Kesalon, vorbei, hinab nach Bet-Schemesch und hinüber nach Timna.
  • Von Baala wandte sie sich westlich zum Gebirge Seïr, zog dann am Nordhang des Berges Jearim — auch Kesalon genannt — hinab nach Bet-Schemesch und hinüber nach Timna.
  • Dann verläuft sie hinaus zur Nordflanke von Ekron, biegt ab nach Schikkaron, geht hinüber zum Berg Baala und hinaus nach Jabneel. Die Grenze läuft aus am Meer.
  • Sie verlief an der nördlichen Seite von Ekron in einem Bogen nach Schikkaron, hinüber zum Berg Baala, und endete bei Jabneel an der Küste des Mittelmeeres.
  • Das große Meer und das Küstengebiet bilden die Westgrenze. Das ist das Gebiet der Judäer ringsum, entsprechend ihren Sippen.
  • Das Meer bildete die Westgrenze des Landes Juda. Dies war das Gebiet, das der Stamm Juda für seine Sippen erhielt.
  • Kaleb aber, dem Sohn Jefunnes, gab Josua einen Anteil mitten unter den Judäern, nach der Anweisung des HERRN an Josua, und zwar Kirjat-Arba — Arba war der Vater Anaks — , das ist Hebron.
  • Kaleb, dem Sohn von Jefunne, überließ Josua einen Teil des Stammesgebiets von Juda. Der HERR hatte Josua befohlen, Kaleb die Stadt Hebron zu geben. Sie hieß damals noch Kirjat-Arba (»Stadt des Arba«), nach dem Stammvater der Anakiter.
  • Kaleb vertrieb von dort die drei Anakiter Scheschai, Ahiman und Talmai, die Söhne Anaks.
  • Dort lebten die Sippen Scheschai, Ahiman und Talmai vom Volk der Anakiter. Kaleb vertrieb sie aus der Stadt.
  • Von dort zog er hinauf zu den Einwohnern von Debir. Debir hieß früher Kirjat-Sefer.
  • Dann zog er zur Stadt Debir, die man damals noch Kirjat-Sefer nannte.
  • Und Kaleb sagte: Wer Kirjat-Sefer besiegt und einnimmt, dem gebe ich meine Tochter Achsa zur Frau.
  • »Wer Kirjat-Sefer erobert«, versprach er seinen Männern, »der erhält meine Tochter Achsa zur Frau!«
  • Otniël, der Sohn des Kenas, eines Bruders Kalebs, nahm die Stadt ein und Kaleb gab ihm seine Tochter Achsa zur Frau.
  • Kalebs Bruder Otniël, dem Sohn von Kenas, gelang es, die Stadt einzunehmen. Dafür sollte er Achsa zur Frau bekommen.
  • Als sie nun ankam, drängte sie ihn, von ihrem Vater ein Stück Land zu verlangen. Sie ließ sich vom Esel herabgleiten und Kaleb fragte sie: Was hast du?
  • Achsa drängte Otniël, Kaleb um einen Acker zu bitten. Als sie am Tag der Hochzeit mit ihrem Vater auf dem Weg zu Otniël war, sprang sie plötzlich vom Esel ab. »Was ist los?«, fragte Kaleb.
  • Sie antwortete: Gib mir einen Segen! Wenn du mich schon ins Trockenland geschickt hast, dann gib mir auch Wasserstellen! Da gab er ihr die obere und die untere Wasserquelle.
  • »Gib mir zum Abschied deinen Segen und ein Geschenk!«, bat sie. »Du lässt mich in das trockene Südland ziehen, darum gib mir doch bitte auch ein paar Wasserstellen!« Da schenkte er ihr von seinem Besitz die oberen und unteren Quellen.
  • Das ist der Erbbesitz des Stammes der Judäer, entsprechend ihren Sippen:
  • Zum Land, das dem Stamm Juda und seinen Sippen zugeteilt wurde,
  • Die Städte im Bereich des Stammes der Judäer waren folgende: an der Grenze zu Edom im Negeb: Kabzeel, Eder, Jagur,
  • gehörten die folgenden Städte: Im Süden in Richtung der Grenze von Edom: Kabzeel, Eder, Jagur,
  • Kina, Dimona, Adada,
  • Kina, Dimona, Adada,
  • Kadesch, Hazor, Jitna,
  • Kedesch, Hazor, Jitnan,
  • Sif, Telem, Bealot,
  • Sif, Telem, Bealot,
  • Hazor-Hadatta, Kerijot-Hezron, das ist Hazor,
  • Hazor-Hadatta, Kerijot-Hezron — das heutige Hazor —,
  • Amam, Schema, Molada,
  • Amam, Schema, Molada,
  • Hazar-Gadda, Heschmon, Bet-Pelet,
  • Hazar-Gadda, Heschmon, Bet-Pelet,
  • Hazar-Schual, Beerscheba und seine Tochterstädte,
  • Hazar-Schual, Beerscheba und Bisjotja,
  • Baala, Ijim, Ezem,
  • Baala, Ijim, Ezem,
  • Eltolad, Kesil, Horma,
  • Eltolad, Kesil, Horma,
  • Ziklag, Madmanna, Sansanna,
  • Ziklag, Madmanna, Sansanna,
  • Lebaot, Schilhim und En-Rimmon: im Ganzen neunundzwanzig Städte mit ihren Gehöften;
  • Bet-Lebaot, Schilhim, Ajin und Rimmon. Es waren insgesamt 29 Städte mit den dazugehörigen Dörfern.
  • in der Schefela: Eschtaol, Zora, Aschna,
  • In der Gegend zwischen dem Mittelmeer und dem Bergland: Eschtaol, Zora, Aschna,
  • Sanoach, En-Gannim, Tappuach, Enajim,
  • Sanoach, En-Gannim, Tappuach, Enam,
  • Jarmut, Adullam, Socho, Aseka,
  • Jarmut, Adullam, Socho, Aseka,
  • Schaarajim, Aditajim, Gedera und Gederotajim: vierzehn Städte mit ihren Gehöften;
  • Schaarajim, Aditajim, Gedera und Gederotajim. Es waren 14 Städte mit ihren Dörfern.
  • Zenan, Hadascha, Migdal-Gad,
  • Zum Besitz des Stammes Juda gehörten auch Zenan, Hadascha, Migdal-Gad,
  • Dilan, Mizpe, Jokteel,
  • Dilan, Mizpe, Jokteel,
  • Lachisch, Bozkat, Eglon,
  • Lachisch, Bozkat, Eglon,
  • Kabbon, Lachmas, Kitlisch,
  • Kabbon, Lachmas, Kitlisch,
  • Gederot, Bet-Dagon, Naama und Makkeda: sechzehn Städte mit ihren Gehöften;
  • Gederot, Bet-Dagon, Naama und Makkeda. Es waren 16 Städte mit den umliegenden Dörfern.
  • Libna, Eter, Aschan,
  • Außerdem Libna, Eter, Aschan,
  • Jiftach, Aschna, Nezib,
  • Jiftach, Aschna, Nezib,
  • Keïla, Achsib und Marescha: neun Städte mit ihren Gehöften;
  • Keïla, Achsib und Marescha — neun Städte mit ihren Dörfern.
  • Ekron mit ihren Tochterstädten und Gehöften,
  • Dazu kamen Ekron mit ihren Tochterstädten und Dörfern
  • von Ekron bis zum Meer alles, was auf der Seite von Aschdod liegt, samt ihren Gehöften;
  • und von dort an alle Städte und Dörfer westwärts in Richtung Aschdod:
  • Aschdod mit ihren Tochterstädten und Gehöften, Gaza mit ihren Tochterstädten und Gehöften bis zum Grenzbach Ägyptens und zum großen Meer mit dem Küstengebiet;
  • Aschdod selbst und Gaza mit ihren Tochterstädten und Dörfern, bis hinab an den Bach an der Grenze zu Ägypten und an die Mittelmeerküste.
  • auf dem Gebirge: Schamir, Jattir, Socho,
  • Im Bergland: Schamir, Jattir, Socho,
  • Danna, Kirjat-Sanna, das ist Debir,
  • Danna, Kirjat-Sanna — das heutige Debir —,
  • Anab, Eschtemoa, Anim,
  • Anab, Eschtemo, Anim,
  • Goschen, Holon und Gilo: elf Städte mit ihren Gehöften;
  • Goschen, Holon und Gilo; insgesamt elf Städte mit ihren Dörfern.
  • Arab, Duma, Eschan,
  • Dazu noch Arab, Duma, Eschan,
  • Janum, Bet-Tappuach, Afeka,
  • Janum, Bet-Tappuach, Afeka,
  • Humta, Kirjat-Arba, das ist Hebron, und Zior: neun Städte und ihre Gehöfte;
  • Humta, Kirjat-Arba — das jetzige Hebron — und Zior: neun Städte mit den dazugehörigen Dörfern.
  • Maon, Karmel, Sif, Jutta,
  • Dann Maon, Karmel, Sif, Jutta,
  • Jesreel, Jokdeam, Sanoach,
  • Jesreel, Jokdeam, Sanoach,
  • Kain, Gibea und Timna: zehn Städte mit ihren Gehöften;
  • Kajin, Gibea und Timna. Es waren zehn Städte mit ihren Dörfern.
  • Halhul, Bet-Zur, Gedor,
  • Dann Halhul, Bet-Zur, Gedor,
  • Maarat, Bet-Anot und Eltekon: sechs Städte mit ihren Gehöften; Tekoa, Efrata, das ist Betlehem, Pegor, Etam, Kulon, Tatam, Schoresch, Kerem, Gallim, Bet-Ter und Manocho: elf Städte mit ihren Gehöften:
  • Maarat, Bet-Anot und Eltekon: sechs Städte und ihre Dörfer.
  • Kirjat-Baal, das ist Kirjat-Jearim, und Rabba: zwei Städte mit ihren Gehöften;
  • Außerdem Kirjat-Baal — das heutige Kirjat-Jearim — sowie Rabba: zwei Städte mit ihren Dörfern.
  • in der Steppe: Bet-Araba, Middin, Sechacha,
  • In der Steppe: Bet-Araba, Middin, Sechacha,
  • Nibschan, Ir-Melach und En-Gedi: sechs Städte mit ihren Gehöften.
  • Nibschan, Ir-Hammelach — die Salzstadt — und En-Gedi; sechs Städte samt ihren Dörfern.
  • Nur die Jebusiter, die in Jerusalem wohnten, konnten die Judäer nicht vertreiben und so wohnen die Jebusiter bis zum heutigen Tag mit den Judäern zusammen in Jerusalem.
  • Die Judäer konnten jedoch die Jebusiter nicht aus Jerusalem vertreiben. Ihre Nachkommen wohnen noch heute dort inmitten des Stammes Juda.

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