Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!
Sie können die Lesesprache ändern: uk ru en
Parallellesung der Bibel
Lutherbibel
Auflage 2017
Wo ist denn dein Freund hin gegangen, o du schönste unter den Weibern? Wo hat sich dein Freund hin gewandt? So wollen wir mit dir ihn suchen.
Wohin ist dein Geliebter gegangen, du schönste der Frauen? Wohin wandte sich dein Geliebter? Wir wollen ihn suchen mit dir.
Mein Freund ist hinabgegangen in seinen Garten, zu den Würzgärtlein, daß er weide in den Gärten und Rosen breche.
Mein Geliebter ging in seinen Garten hinab zu den Balsambeeten, um in den Gärten zu weiden, um Lilien zu pflücken.
Mein Freund ist mein, und ich bin sein, der unter den Rosen weidet.
Ich gehöre meinem Geliebten und mein Geliebter gehört mir, der unter Lilien weidet.
Du bist schön, meine Freundin, wie Thirza, lieblich wie Jerusalem, schrecklich wie Heerscharen.
Schön bist du, meine Freundin, wie Tirza, lieblich wie Jerusalem, Furcht erregend wie Heerscharen.
Wende deine Augen von mir; denn sie verwirren mich. Deine Haare sind wie eine Herde Ziegen, die am Berge Gilead herab gelagert sind.
Wende deine Augen von mir, denn sie verwirren mich. Dein Haar gleicht einer Herde von Ziegen, die herabziehen vom Gilead.
Deine Zähne sind wie eine Herde Schafe, die aus der Schwemme kommen, die allzumal Zwillinge haben, und es fehlt keiner unter ihnen.
Deine Zähne sind wie eine Herde von Mutterschafen, die aus der Schwemme steigen, die alle Zwillinge haben, der Jungen beraubt ist keines von ihnen.
Deine Wangen sind wie ein Ritz am Granatapfel zwischen deinen Zöpfen.
Dem Riss eines Granatapfels gleicht deine Wange hinter deinem Schleier.
60 sind der Königinnen und 80 der Kebsweiber, und der Jungfrauen ist keine Zahl.
Sechzig Königinnen sind es, achtzig Nebenfrauen und junge Frauen ohne Zahl,
Aber eine ist meine Taube, meine Fromme, eine ist ihrer Mutter die Liebste und die Auserwählte ihrer Mutter. Da sie die Töchter sahen, priesen sie dieselbe selig; die Königinnen und Kebsweiber lobten sie.
doch einzig ist meine Taube, meine Makellose, die Einzige ihrer Mutter, strahlend rein für jene, die sie gebar. Töchter sehen sie und preisen sie glücklich, Königinnen und Nebenfrauen rühmen sie.
Wer ist, die hervorbricht wie die Morgenröte, schön wie der Mond, auserwählt wie die Sonne, schrecklich wie die Heerscharen?
Wer ist, die da erscheint wie das Morgenrot, wie der Mond so schön, strahlend rein wie die Sonne, Furcht erregend wie Heerscharen?
Ich bin hinab in den Nußgarten gegangen, zu schauen die Sträuchlein am Bach, zu schauen, ob der Weinstock sproßte, ob die Granatbäume blühten.
In den Nussgarten stieg ich hinab, um nach den Trieben am Bach zu sehen, um zu sehen, ob der Weinstock treibt, ob die Granatbäume blühen.