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Parallellesung der Bibel
Auflage 2017
Hoffnung für Alle
Das ganze Volk von Juda nahm Usija, der damals sechzehn Jahre alt war, und machte ihn zum König anstelle seines Vaters Amazja.
Die Judäer ernannten Amazjas Sohn Usija zum neuen König. Er war damals 16 Jahre alt.
Er baute Elat aus, das er für Juda zurückgewonnen hatte, nachdem Amazja zu seinen Vätern entschlafen war.
Gleich nach dem Tod seines Vaters eroberte er die Stadt Elat zurück und baute sie wieder auf.
Usija war sechzehn Jahre alt, als er König wurde, und regierte zweiundfünfzig Jahre in Jerusalem. Seine Mutter hieß Jecholja und stammte aus Jerusalem.
Usija wurde mit 16 Jahren König und regierte 52 Jahre in Jerusalem. Seine Mutter hieß Jecholja und stammte aus Jerusalem.
Genau wie sein Vater Amazja tat er, was dem HERRN gefiel.
Wie sein Vater Amazja tat auch er, was dem HERRN gefiel.
Er war bestrebt, Gott zu suchen, solange Secharja lebte, der sich auf die Visionen Gottes verstand; und solange er den HERRN suchte, ließ ihn Gott erfolgreich sein.
Solange der Hohepriester Secharja noch lebte und ihn anleitete, bemühte Usija sich, Gott zu dienen. In dieser Zeit, in der er dem Willen Gottes folgte, schenkte der HERR ihm großen Erfolg.
Er unternahm einen Kriegszug gegen die Philister, riss die Mauern von Gat, Jabne und Aschdod nieder und baute Städte bei Aschdod und im übrigen Gebiet der Philister aus.
Usija führte Krieg gegen die Philister. Er eroberte die Städte Gat, Jabne und Aschdod und riss ihre Mauern nieder. Andere Städte in der Gegend von Aschdod und im übrigen Gebiet der Philister baute er aus.
Gott stand ihm bei gegen die Philister, gegen die Araber, die in Gur-Baal wohnten, und gegen die Mëuniter.
Gott half Usija aber nicht nur gegen die Philister, sondern auch gegen die Araberstämme in Gur-Baal und gegen die Mëuniter.
Die Ammoniter zahlten ihm Tribut und sein Ruhm reichte bis an die Grenze Ägyptens; denn er war überaus mächtig geworden.
Die Ammoniter mussten Usija Tribut zahlen. Er wurde ein sehr mächtiger König. Sein Ruf drang bis nach Ägypten.
In Jerusalem baute Usija Türme am Ecktor und am Taltor sowie im Winkel und befestigte sie.
In Jerusalem ließ Usija beim Ecktor, beim Taltor und beim »Winkel« Festungstürme bauen.
Auch in der Steppe baute er Türme und grub viele Zisternen. Er besaß nämlich große Herden in der Schefela und in der Ebene und beschäftigte Acker- und Weinbauern in den Bergen und im Fruchtland; denn er liebte den Ackerbau.
Auch im Steppengebiet baute er Wachtürme. Außerdem ließ er viele Zisternen graben, denn er besaß große Viehherden im jüdischen Hügelland und auf der Hochebene. Er beschäftigte viele Landwirte und Weinbauern, die in den fruchtbaren Ebenen und in den Bergen arbeiteten, denn er liebte die Landwirtschaft.
Usija hatte ein kriegstüchtiges Heer, das, nach Abteilungen gegliedert, in der Stärke ausrückte, die der Staatsschreiber Jëiël und der Amtmann Maaseja unter Aufsicht Hananjas, eines der Obersten des Königs, bei der Musterung festgestellt hatten.
Usija besaß ein gut ausgebildetes Heer. Der Hofsekretär Jeïël und der königliche Verwalter Maaseja hatten unter der Aufsicht von Hananja, einem hohen Beamten des Königs, die Männer gemustert und verschiedene Abteilungen gebildet.
Unter den Kriegern waren insgesamt zweitausendsechshundert Häupter von Großfamilien.
Die Abteilungen standen unter dem Befehl von 2600 erfahrenen Hauptleuten.
Sie befehligten ein Heer von dreihundertsiebentausendfünfhundert kampffähigen Männern, die stark genug waren, um dem König gegen seine Feinde zu helfen.
Insgesamt gehörten zum Heer 307.500 mutige Soldaten. Der König konnte sich im Krieg voll und ganz auf sie verlassen.
Für das ganze Heer stellte Usija Schilde, Lanzen, Helme, Panzer, Bogen und Schleudersteine bereit.
Usija bewaffnete seine Soldaten mit Schilden und Speeren, mit Helmen, Brustpanzern, Bogen und Schleudersteinen.
In Jerusalem ließ er kunstvolle Wurfmaschinen bauen und auf den Türmen und Mauerecken aufstellen, um Pfeile und große Steine abschießen zu können. So wurde er weithin berühmt; denn ihm wurde außergewöhnliche Hilfe zuteil, sodass er an Macht gewann.
Auf den Türmen und Mauerecken von Jerusalem ließ er Wurfvorrichtungen aufstellen, mit denen man Pfeile abschießen und große Steine schleudern konnte. Durch Gottes Hilfe wurde Usija ein mächtiger und sehr berühmter Mann.
Doch als er mächtig geworden war, wurde sein Herz übermütig und er handelte verkehrt. Er wurde dem HERRN, seinem Gott, untreu und drang in den Tempel des HERRN ein, um auf dem Räucheraltar zu opfern.
Doch die Macht stieg ihm zu Kopf. Er setzte sich über die Weisungen des HERRN, seines Gottes, hinweg und drang schließlich sogar in den Tempel ein, um auf dem Räucheropferaltar selbst Weihrauch zu verbrennen.
Aber der Priester Asarja folgte ihm mit achtzig mutigen Priestern des HERRN.
Doch der Hohepriester Asarja folgte ihm mit achtzig Priestern des HERRN, die alle mutige Männer waren.
Sie traten dem König Usija entgegen und sagten zu ihm: Nicht dir, Usija, steht es zu, dem HERRN Rauchopfer darzubringen, sondern den Priestern, den Söhnen Aarons, die geweiht sind, das Rauchopfer darzubringen. Verlass das Heiligtum; denn du bist untreu geworden und es gereicht dir nicht zur Ehre vor Gott, dem HERRN.
Sie stellten Usija zur Rede: »Es steht dir nicht zu, dem HERRN Räucheropfer darzubringen! Das ist die Aufgabe der Priester, der Nachkommen von Aaron, denn nur sie sind dazu auserwählt. Geh aus dem Heiligtum! Du hast dich über Gottes Gebot hinweggesetzt, und dafür wird der HERR dich bestimmt nicht belohnen!«
Usija wurde zornig; er hielt schon die Räucherpfanne in der Hand, um das Räucheropfer darzubringen. Als er sich aber zornig gegen die Priester wandte, brach an seiner Stirn der Aussatz hervor. Es geschah vor den Augen der Priester, während er im Tempel neben dem Räucheraltar stand.
Usija stand neben dem Altar und hielt die Räucherpfanne bereits in der Hand. Ihn packte der Zorn, als er die Warnung der Priester hörte. In diesem Moment brach an seiner Stirn Aussatz aus.
Als daher der Oberpriester Asarja und alle anderen Priester sich ihm zuwandten, zeigte sich der Aussatz an seiner Stirn. Sie drängten ihn eiligst von dort weg und auch er selbst beeilte sich hinauszukommen, da der HERR ihn geschlagen hatte.
Als Asarja und die anderen Priester das sahen, trieben sie ihn schnell aus dem Tempel. Auch Usija beeilte sich hinauszukommen, denn der Aussatz war ein Zeichen dafür, dass der HERR ihn gestraft hatte.
So war König Usija aussätzig bis zu seinem Tod. Da er vom Haus des HERRN ausgeschlossen war, musste er als Aussätziger in einem abgesonderten Haus wohnen, während sein Sohn Jotam Vorsteher des königlichen Palastes war und die Bürger des Landes regierte.
König Usija blieb bis zu seinem Tod aussätzig. Wegen seiner Krankheit musste er für den Rest seines Lebens in einem abgesonderten Haus wohnen, er durfte auch nie mehr den Tempel des HERRN betreten. Die Regierungsgeschäfte und die Aufsicht über den Palast übergab man seinem Sohn Jotam.
Die übrige Geschichte Usijas, die frühere und die spätere, schrieb der Prophet Jesaja, der Sohn des Amoz.
Alles Weitere über Usijas Leben hat der Prophet Jesaja, der Sohn von Amoz, aufgeschrieben.
Usija entschlief zu seinen Vätern und man begrub ihn bei seinen Vätern auf dem Feld bei der Grabstätte der Könige; denn man sagte: Er war aussätzig. Sein Sohn Jotam wurde König an seiner Stelle.
Als Usija starb, wurde er wegen seines Aussatzes nicht im Grab der königlichen Familie beigesetzt, sondern daneben. Sein Sohn Jotam trat die Nachfolge an.