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Parallellesung der Bibel
Auflage 2017
Lutherbibel
Israel war ein üppiger Weinstock, der seine Frucht brachte. Je fruchtbarer er war, desto zahlreicher machte man die Altäre. Je schöner sein Land wurde, umso schöner schmückten sie die Steinmale.
Israel ist ein ausgebreiteter Weinstock, der seine Frucht trägt. Aber soviel Früchte er hatte, so viel Altäre hatte er gemacht; wo das Land am besten war, da stifteten sie die schönsten Bildsäulen.
Ihr Herz ist geteilt, jetzt müssen sie büßen: Er selbst wird ihre Altäre zerbrechen, ihre Steinmale verwüsten.
Ihr Herz ist zertrennt; nun wird sie ihre Schuld finden. Ihre Altäre sollen zerbrochen und ihre Bildsäulen sollen zerstört werden.
Dann werden sie sagen: Wir haben keinen König mehr; denn wir haben den HERRN nicht gefürchtet. Aber auch ein König — was könnte er für uns tun?
Alsdann müssen sie sagen: Wir haben keinen König, denn wir fürchteten den HERRN nicht; was kann uns der König nun helfen?
Sprüche machen, Meineide schwören, Bündnisse schließen; und die Rechtsprechung wuchert wie das giftige Unkraut in den Ackerfurchen.
Sie reden und schwören vergeblich und machen einen Bund, und solcher Rat grünt auf allen Furchen im Felde wie giftiges Kraut.
Um das Kalb von Bet-Awen müssen die Bewohner von Samaria zittern, ja, es trauert darum sein Volk, seine Priester jubeln noch über seine Herrlichkeit — doch sie ist weg von ihm in die Verbannung gezogen.
Die Einwohner zu Samaria sorgen um das Kalb zu Beth–Aven; denn sein Volk trauert darum, und seine Götzenpfaffen zittern seiner Herrlichkeit halben; denn sie wird von ihnen weggeführt.
Auch das Kalb wird nach Assur gebracht als Geschenk für den König, der das Gericht vollziehen wird. Efraim erntet Schande, Israel wird zuschanden wegen seiner Ratschläge.
Ja, das Kalb wird nach Assyrien gebracht zum Geschenke dem König Jareb. Also muß Ephraim mit Schanden stehen und Israel schändlich gehen mit seinen Vornehmen.
Vernichtet ist Samaria, sein König — wie ein abgebrochener Zweig auf dem Wasser.
Denn der König zu Samaria ist dahin wie ein Schaum auf dem Wasser.
Verwüstet werden die Kulthöhen von Awen, die Sünde Israels: Dornen und Disteln werden ihre Altäre überwuchern. Dann wird man zu den Bergen sagen: Deckt uns zu! und zu den Hügeln: Fallt auf uns!
Die Höhen zu Aven sind vertilgt, durch die sich Israel versündigte; Disteln und Dornen wachsen auf ihren Altären. Und sie werden sagen: Ihr Berge, bedecket uns! und: Ihr Hügel, fallet über uns!
Seit den Tagen von Gibea hast du gesündigt, Israel. Sie sind seither nicht anders geworden. Wird sie nicht wie in Gibea der Krieg gegen die Kinder des Verbrechens einholen?
Israel, du hast seit der Zeit Gibeas gesündigt; dabei sind sie auch geblieben. Aber es soll sie ein Streit, nicht gleich dem zu Gibea, ergreifen, so wider die bösen Leute geschah;
Ich bin entschlossen, sie zu züchtigen. Und Völker werden sich gegen sie versammeln, denn sie sind verstrickt in ihre doppelte Schuld.
sondern ich will sie züchtigen nach meinem Wunsch, daß alle Völker sollen über sie versammelt kommen, wenn ich sie werde strafen um ihre zwei Sünden.
Efraim war ein gelehriges Rind, willig zum Dreschen. Als ich vorbeikam an seinem kräftigen Nacken, spannte ich Efraim ein: Juda sollte pflügen; Jakob für sich eggen:
Ephraim ist ein Kalb, gewöhnt, daß es gern drischt. Ich will ihm über seinen schönen Hals fahren; ich will Ephraim reiten, Juda soll pflügen und Jakob eggen.
Sät für euch in Gerechtigkeit, erntet in Liebe! Nehmt Neuland unter den Pflug! Es ist Zeit, den HERRN zu suchen; dann wird er kommen und Gerechtigkeit auf euch regnen lassen.
Darum säet euch Gerechtigkeit und erntet Liebe; pflüget ein Neues, weil es Zeit ist, den HERRN zu suchen, bis daß er komme und lasse regnen über euch Gerechtigkeit.
Ihr aber habt Frevel eingepflügt; darum habt ihr Verbrechen geerntet und die Frucht der Lüge gegessen. Du hast auf deine Wege vertraut und auf die Menge deiner Krieger;
Denn ihr pflüget Böses und erntet Übeltat und esset Lügenfrüchte.
darum erhebt sich Kriegslärm gegen dein Volk und alle deine Festungen werden zerstört, wie Schalman im Krieg Bet-Arbeel zerstörte, am Tag der Schlacht, an dem man die Mutter niederstreckte über ihren Kindern.
Weil du dich denn verlässest auf dein Wesen und auf die Menge deiner Helden, so soll sich ein Getümmel erheben in deinem Volk, daß alle deine Festen verstört werden, gleichwie Salman verstörte das Haus Arbeels zur Zeit des Streits, da die Mutter samt den Kindern zu Trümmern ging.