Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!

Sie können die Lesesprache ändern: uk ru en


Parallellesung der Bibel

← (Der Prophet Hosea 12) | (Der Prophet Hosea 14) →

Auflage 2017

Hoffnung für Alle

  • Wenn Efraim redete, zitterten alle. Er war in Israel mächtig. Dann aber machte er sich schuldig durch Baal und er starb.
  • Der Herr sagt: »Es gab eine Zeit, da waren die Bewohner von Ephraim mächtig und stark. Wenn sie redeten, packte alle die Angst. Doch dann ließen sie sich mit dem Götzen Baal ein und gingen zugrunde.
  • Nun sündigen sie weiter und haben sich ein gegossenes Bild gemacht, Götterbilder aus ihrem Silber nach ihrem Geschmack — alles nur ein Machwerk von Handwerkern. Von ihnen sagt man: Menschen, die am Schlachtopfer teilnehmen, küssen Kälber.
  • Trotzdem haben sie noch nicht genug, sondern treiben es nur noch schlimmer: Aus Silber gießen sie Götterfiguren, wie es ihnen gefällt. Sie sagen: ›Wer Gott opfern will, muss die Stierfiguren küssen!‹ Ihre Götter sind Menschenwerk, von Handwerkern hergestellt.
  • Darum sollen sie werden wie die Wolken am Morgen und wie der Tau, der bald vergeht, wie die Spreu, die aus der Tenne stiebt, und wie Rauch, der aus der Luke zieht.
  • Darum werden sie so schnell verschwinden wie eine Wolke am Morgen, wie der Tau unter der Sonne, wie Spreu, die der Wind vom Dreschplatz weht, und wie Rauch, der aus der Dachluke aufsteigt.
  • Ich aber, ich bin der HERR, dein Gott, vom Land Ägypten her; einen Gott außer mir sollst du nicht kennen. Es gibt keinen anderen Retter als mich.
  • Ich bin der HERR, euer Gott, ich habe euch aus Ägypten befreit. Mich allein habt ihr als euren Gott kennen gelernt, es gibt keinen anderen Retter!
  • Ich habe dich in der Wüste erkannt, im Land der glühenden Hitze.
  • In der glühenden Hitze der Wüste habe ich euch begleitet und bewahrt.
  • Je mehr sie weideten, desto mehr wurden sie satt; als sie satt waren, wurde ihr Herz überheblich, darum vergaßen sie mich.
  • Ich habe euch gutes Land gegeben, und ihr seid stets satt geworden. Doch je besser es euch ging, desto überheblicher wurdet ihr. Mich, den Herrn, habt ihr vergessen!
  • Deshalb wurde ich für sie zu einem Löwen, wie ein Panther lauere ich am Weg.
  • Darum falle ich euch an wie ein Löwe. Wie ein Leopard liege ich am Weg auf der Lauer.
  • Ich falle sie an wie eine Bärin, der man die Jungen geraubt hat, und zerreiße ihnen die Brust über ihrem Herzen. Dann fresse ich sie wie eine Löwin und die wilden Tiere des Feldes zerfleischen sie.
  • Ich greife euch an wie eine Bärin, der man die Jungen geraubt hat. Ich reiße euch in Stücke, ja, ich verschlinge euch wie eine Löwin! Was übrig bleibt, werden die wilden Tiere zerfleischen.
  • Untergehen wirst du, Israel, weil du gegen mich bist, gegen deine Hilfe.
  • Ihr Leute von Israel, ihr stellt euch gegen mich, obwohl ich allein euch helfen kann. Weil ihr dies tut, geht ihr zugrunde!
  • Wo ist denn dein König, der dich retten könnte, dich und all deine Städte? Wo sind deine Richter, von denen du sagtest: Gib mir einen König und Regierende!
  • Wo ist nun euer König, der euch schützt und eure Städte vor dem Untergang bewahrt? Wo sind die führenden Männer eures Volkes? Ihr wolltet doch einen König haben und Männer, die euch regieren!
  • In meinem Zorn gab ich dir einen König, in meinem Groll nahm ich ihn weg.
  • Voller Zorn habe ich euch einen König gegeben, und voller Zorn habe ich ihn wieder weggenommen.
  • Efraims Schuld wird gebündelt verwahrt, seine Sünden werden gespeichert.
  • Ephraim hat gegen mich gesündigt. Die Erinnerung daran bewahre ich sorgfältig auf!
  • Es kommen die Wehen für seine Geburt; aber er ist ein törichtes Kind; denn wenn die Zeit da ist, kommt er nicht aus dem Mutterleib heraus.
  • Israel ist wie ein Kind im Mutterleib, das sich vor der Geburt so dreht, dass es nicht zur Welt kommen kann.
  • Aus der Gewalt der Unterwelt sollte ich sie befreien? Vom Tod sollte ich sie erlösen? Tod, wo sind deine Seuchen? Unterwelt, wo ist dein Stachel? Meine Augen kennen kein Mitleid.
  • Soll ich sie vor dem Tod retten? Soll ich sie aus der Gewalt des Totenreichs erlösen? Nein! Der Tod soll sie dahinraffen, das Totenreich sie gefangen nehmen! Ich werde kein Mitleid mehr mit ihnen haben.
  • Auch wenn Efraim im Kreis seiner Brüder prächtig gedeiht, es kommt ein Ostwind, ein Sturm des HERRN; er steigt aus der Wüste auf und lässt seinen Brunnen versiegen und seine Quelle vertrocknen. Plündern wird er den Vorrat aller Kostbarkeiten.
  • Noch ist Ephraim wie ein fruchtbarer Garten unter seinen Bruderstämmen, doch der Feind wird kommen und ihn vernichten. Wie ein starker Ostwind, der aus der glühend heißen Wüste weht, die Brunnen austrocknet und die Quellen versiegen lässt, so wird der Feind über Ephraim herfallen. Er plündert die Schätze und raubt die kostbarsten Gegenstände. Dafür sorge ich, der HERR!

  • ← (Der Prophet Hosea 12) | (Der Prophet Hosea 14) →

    Update-Verlauf Update-Verlauf

    © UA biblenet - 2026