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Parallellesung der Bibel
Hoffnung für Alle
New Living Bible Translation
David musterte seine Truppen, er ließ sie Abteilungen zu je 1000 und Unterabteilungen zu je 100 Mann bilden und setzte Hauptleute über sie ein.
Das Heer sollte in drei Verbänden losziehen, die von Joab, dessen Bruder Abischai und von Ittai aus Gat angeführt wurden. »Ich selbst werde auch mit euch ziehen«, sagte David zu seinen Soldaten.
He sent the troops out in three groups, placing one group under Joab, one under Joab’s brother Abishai son of Zeruiah, and one under Ittai, the man from Gath. The king told his troops, “I am going out with you.”
Doch sie wandten ein: »Tu das nicht! Wenn wir vor den Feinden fliehen müssen oder sogar die Hälfte von uns im Kampf fällt, bedeutet ihnen das nicht so viel wie dein Tod. Denn du bist für sie wichtiger als zehntausend von uns! Bleib lieber in der Stadt und komm uns im Notfall mit Verstärkung zu Hilfe.«
But his men objected strongly. “You must not go,” they urged. “If we have to turn and run — and even if half of us die — it will make no difference to Absalom’s troops; they will be looking only for you. You are worth 10,000 of us,b and it is better that you stay here in the town and send help if we need it.”
»Ich will euren Rat befolgen«, antwortete David. Dann stellte er sich ans Stadttor, und das Heer zog in Abteilungen geordnet an ihm vorbei.
“If you think that’s the best plan, I’ll do it,” the king answered. So he stood alongside the gate of the town as all the troops marched out in groups of hundreds and of thousands.
Den drei Heerführern Joab, Abischai und Ittai schärfte er ein: »Sorgt dafür, dass meinem Sohn Absalom nichts zustößt!« Auch alle Soldaten hörten den Befehl.
And the king gave this command to Joab, Abishai, and Ittai: “For my sake, deal gently with young Absalom.” And all the troops heard the king give this order to his commanders.
Davids Truppen zogen den Israeliten entgegen, und im Wald von Ephraim kam es zur Schlacht.
So the battle began in the forest of Ephraim,
Davids Soldaten schlugen das feindliche Heer vernichtend: 20.000 Israeliten fielen an diesem Tag.
and the Israelite troops were beaten back by David’s men. There was a great slaughter that day, and 20,000 men laid down their lives.
Die Kämpfe breiteten sich über das ganze umliegende Gebiet aus. Der Wald dort aber war so unwegsam und gefährlich, dass er noch mehr Opfer forderte als die Schlacht selbst.
The battle raged all across the countryside, and more men died because of the forest than were killed by the sword.
Einige von Davids Soldaten verfolgten Absalom, der auf seinem Maultier floh. Doch als er unter einer großen Eiche durchritt, verfingen sich seine Haare in den dichten Ästen. Sein Maultier lief weiter, er aber blieb am Baum hängen.
Einer der Männer, die es beobachtet hatten, meldete Joab: »Ich habe Absalom gesehen! Er hängt an den Ästen einer Eiche.«
One of David’s men saw what had happened and told Joab, “I saw Absalom dangling from a great tree.”
Joab rief: »Was, du hast ihn gesehen und ihn nicht auf der Stelle umgebracht? Ich hätte dir zehn Silberstücke und einen wertvollen Gürtel dafür gegeben!«
Doch der Mann entgegnete: »Auch wenn du mir 1000 Silberstücke bieten würdest — dem Sohn des Königs könnte ich nichts antun. Ich habe doch genau gehört, wie der König dir, Abischai und Ittai befohlen hat: ›Sorgt dafür, dass meinem Sohn Absalom nichts zustößt!‹
Und wenn ich ihn unbemerkt getötet hätte — dem König wäre sowieso zu Ohren gekommen, wer es war, denn früher oder später erfährt er doch alles. Dann würdest du mir bestimmt keine Rückendeckung geben!«
And if I had betrayed the king by killing his son — and the king would certainly find out who did it — you yourself would be the first to abandon me.”
»Ich will meine Zeit nicht länger mit dir vergeuden!«, unterbrach Joab ihn. Er nahm drei Speere und stieß sie Absalom, der immer noch am Baum hing, ins Herz.
“Enough of this nonsense,” Joab said. Then he took three daggers and plunged them into Absalom’s heart as he dangled, still alive, in the great tree.
Dann umringten die zehn Waffenträger von Joab Davids Sohn und töteten ihn vollends.
Ten of Joab’s young armor bearers then surrounded Absalom and killed him.
Nun blies Joab das Horn als Zeichen dafür, dass der Kampf beendet war. Da kehrten seine Soldaten um,
Then Joab blew the ram’s horn, and his men returned from chasing the army of Israel.
und die Israeliten flohen nach Hause. Joabs Männer warfen Absaloms Leiche in eine Grube im Wald und errichteten darüber einen großen Steinhaufen.
They threw Absalom’s body into a deep pit in the forest and piled a great heap of stones over it. And all Israel fled to their homes.
Schon zu seinen Lebzeiten hatte Absalom im Königstal einen Gedenkstein für sich errichten lassen. Er hatte ihn nach sich selbst benannt, denn er dachte: »Ich habe keinen Sohn, der meinen Namen weiterträgt.« Noch heute nennt man diesen Stein das »Denkmal Absaloms«.
During his lifetime, Absalom had built a monument to himself in the King’s Valley, for he said, “I have no son to carry on my name.” He named the monument after himself, and it is known as Absalom’s Monument to this day.
Ahimaaz, der Sohn von Zadok, bat Joab: »Gestatte mir, zum König nach Mahanajim zu laufen und ihm die gute Nachricht zu bringen, dass der HERR ihm den Sieg über seine Feinde geschenkt hat.«
David Mourns Absalom’s Death
Then Zadok’s son Ahimaaz said, “Let me run to the king with the good news that the LORD has rescued him from his enemies.”
Doch Joab wehrte ab: »Was du dem König melden musst, ist keine Freudenbotschaft für ihn, denn sein Sohn ist tot. Ein anderes Mal schicke ich dich gern als Boten zu ihm, aber heute nicht.«
“No,” Joab told him, “it wouldn’t be good news to the king that his son is dead. You can be my messenger another time, but not today.”
Dann wandte er sich an seinen äthiopischen Sklaven und befahl ihm: »Geh du zum König und berichte, was du gesehen hast!« Der Sklave verneigte sich vor Joab und machte sich auf den Weg.
Doch Ahimaaz gab nicht nach. »Egal was geschieht — ich laufe ihm hinterher!« Noch einmal versuchte Joab ihn zurückzuhalten: »Mein Sohn, warum brennst du darauf, dem König die schlechte Nachricht zu bringen? Er wird dich dafür sicher nicht belohnen!«
But Ahimaaz continued to plead with Joab, “Whatever happens, please let me go, too.”
“Why should you go, my son?” Joab replied. “There will be no reward for your news.”
“Why should you go, my son?” Joab replied. “There will be no reward for your news.”
»Egal was passiert — ich will auf jeden Fall zu ihm!«, gab Ahimaaz zurück. Da ließ Joab ihn gehen. Ahimaaz schlug den Weg durch die Jordan-Ebene ein und kam schneller voran als der Äthiopier.
“Yes, but let me go anyway,” he begged.
Joab finally said, “All right, go ahead.” So Ahimaaz took the less demanding route by way of the plain and ran to Mahanaim ahead of the Ethiopian.
Joab finally said, “All right, go ahead.” So Ahimaaz took the less demanding route by way of the plain and ran to Mahanaim ahead of the Ethiopian.
David saß zwischen dem inneren und dem äußeren Stadttor und wartete. Als der Wächter wieder einmal auf den Turm stieg, um Ausschau zu halten, sah er einen Mann, der allein auf Mahanajim zulief.
While David was sitting between the inner and outer gates of the town, the watchman climbed to the roof of the gateway by the wall. As he looked, he saw a lone man running toward them.
Er meldete es sofort dem König. David sagte: »Wenn er allein kommt, bringt er uns bestimmt eine gute Nachricht!« Während der Bote immer näher kam,
He shouted the news down to David, and the king replied, “If he is alone, he has news.”
As the messenger came closer,
As the messenger came closer,
entdeckte der Wächter einen zweiten Mann, der in Richtung Stadt unterwegs war. Er rief zum Torwächter hinunter: »Ich sehe noch jemanden kommen; auch er ist allein.« David meinte dazu: »Sicher wird er uns ebenfalls eine frohe Botschaft bringen.«
the watchman saw another man running toward them. He shouted down, “Here comes another one!”
The king replied, “He also will have news.”
The king replied, “He also will have news.”
Dann meldete der Wächter: »Ich glaube, der erste ist Ahimaaz, der Sohn von Zadok. Ich erkenne ihn an seinem Gang.« Erleichtert sagte David: »Er ist ein zuverlässiger Mann. Bestimmt meldet er uns Erfreuliches!«
“The first man runs like Ahimaaz son of Zadok,” the watchman said.
“He is a good man and comes with good news,” the king replied.
“He is a good man and comes with good news,” the king replied.
Schon von weitem rief Ahimaaz: »Die Schlacht ist gewonnen!« Als er vor dem König stand, warf er sich zu Boden und sagte: »Gepriesen sei der HERR, dein Gott! Er hat dir den Sieg geschenkt über die Feinde, die sich gegen dich, mein Herr und König, aufgelehnt haben.«
Then Ahimaaz cried out to the king, “Everything is all right!” He bowed before the king with his face to the ground and said, “Praise to the LORD your God, who has handed over the rebels who dared to stand against my lord the king.”
»Und wie geht es meinem Sohn Absalom?«, erkundigte David sich. »Es ist ihm doch hoffentlich nichts zugestoßen?« Ahimaaz antwortete: »Als Joab deinen äthiopischen Sklaven und mich, deinen ergebenen Diener, zu dir schickte, herrschte noch ein großes Durcheinander. Ich konnte leider nicht erkennen, was im Einzelnen geschehen war.«
“What about young Absalom?” the king demanded. “Is he all right?”
Ahimaaz replied, “When Joab told me to come, there was a lot of commotion. But I didn’t know what was happening.”
Ahimaaz replied, “When Joab told me to come, there was a lot of commotion. But I didn’t know what was happening.”
»Warte dort drüben!«, befahl David. Ahimaaz gehorchte und trat ein paar Schritte zur Seite.
“Wait here,” the king told him. So Ahimaaz stepped aside.
In diesem Augenblick kam der Äthiopier an und berichtete: »Mein König, höre, was für eine gute Nachricht ich dir zu überbringen habe: Der HERR hat den Aufstand niedergeschlagen, den deine Feinde gegen dich geplant haben! Er hat dir heute zu deinem Recht verholfen.«
Then the man from Ethiopia arrived and said, “I have good news for my lord the king. Today the LORD has rescued you from all those who rebelled against you.”
»Und wie geht es meinem Sohn?«, fragte David auch ihn. »Ihm ist doch hoffentlich nichts zugestoßen?« Der Sklave antwortete: »So wie ihm möge es allen deinen Feinden ergehen, allen, die sich gegen dich auflehnen und dir schaden wollen!«
“What about young Absalom?” the king demanded. “Is he all right?”
And the Ethiopian replied, “May all of your enemies, my lord the king, both now and in the future, share the fate of that young man!”
And the Ethiopian replied, “May all of your enemies, my lord the king, both now and in the future, share the fate of that young man!”