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Parallellesung der Bibel

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Hoffnung für Alle

Auflage 2017

  • Der Geist Gottes kam über Asarja, den Sohn von Oded.
  • Über Asarja, den Sohn Odeds, kam der Geist Gottes.
  • Darauf ging Asarja zu Asa und sagte: »König Asa und ihr Bewohner von Juda und Benjamin, hört mir zu! Der HERR ist bei euch, solange ihr bei ihm bleibt. Wenn ihr ihn sucht, wird er sich von euch finden lassen. Verlasst ihr ihn aber, so wird er auch euch verlassen!
  • Er ging zu Asa hinaus und sagte zu ihm: Hört mich an, Asa und ihr alle von Juda und Benjamin! Der HERR ist mit euch, wenn ihr zu ihm haltet. Wenn ihr ihn sucht, lässt er sich von euch finden; wenn ihr ihn aber verlasst, verlässt er euch.
  • Lange Zeit lebten die Israeliten ohne den wahren Gott. Sie hatten keine Priester, die sie unterwiesen, und kannten das Gesetz Gottes nicht mehr.
  • Lange Zeit lebte Israel ohne den wahren Gott, ohne einen belehrenden Priester, ohne Weisung.
  • Aber als sie in Not gerieten, kehrten sie wieder zum HERRN, dem Gott Israels, um. Sie suchten ihn, und er ließ sich finden.
  • In ihrer Not bekehrten sie sich zum HERRN, dem Gott Israels, und da sie ihn suchten, ließ er sich von ihnen finden.
  • Damals konnte niemand ungehindert reisen. Überall herrschten Unsicherheit und Aufruhr.
  • In jenen Zeiten konnte niemand sicher aus- und eingehen; denn große Unruhe lag über allen Bewohnern der Länder.
  • Ein Volk kämpfte gegen das andere, und eine Stadt führte gegen die andere Krieg. Doch dahinter stand Gott; er ließ es zu, dass die Völker in Not gerieten.
  • Ein Volk wurde vom andern bedrängt, eine Stadt von der andern; denn Gott beunruhigte sie durch allerlei Not.
  • Ihr aber sollt stark sein und euch nicht entmutigen lassen! Was ihr tut, wird nicht unbelohnt bleiben!«
  • Ihr aber, seid stark! Eure Hände sollen nicht erschlaffen; denn euer Tun wird seinen Lohn finden.
  • Als Asa hörte, was der Prophet Asarja ihm sagte, bekam er neuen Mut. Er entfernte alle abscheulichen Götzenstatuen aus Juda, Benjamin und den Städten, die er auf dem Gebirge Ephraim eingenommen hatte. Er ließ den Altar des HERRN im Vorhof des Tempels erneuern.
  • Als Asa diese Worte und die Weissagung des Propheten Oded hörte, entfernte er mutig die Götzenbilder aus dem ganzen Gebiet von Juda und Benjamin sowie aus den Städten, die er im Gebirge Efraim erobert hatte. Auch erneuerte er den Altar des HERRN, der vor dem Tempel des HERRN stand.
  • Dann rief er alle Männer aus Juda und Benjamin zu sich. Auch die Israeliten, die aus den Gebieten von Ephraim, Manasse und Simeon nach Juda gezogen waren, lud er ein. Denn viele Menschen waren aus Israel zu Asa übergelaufen, als sie sahen, wie der HERR, sein Gott, ihm beistand.
  • Dann versammelte er ganz Juda und Benjamin sowie die Leute von Efraim, Manasse und Simeon, die sich bei ihnen aufhielten. Sehr viele waren nämlich aus Israel zu ihm übergegangen, als sie sahen, dass der HERR, sein Gott, mit ihm war.
  • Im 3. Monat des 15. Regierungsjahrs von König Asa versammelten sie sich in Jerusalem
  • Im dritten Monat des fünfzehnten Jahres der Regierung Asas kamen sie in Jerusalem zusammen
  • und opferten dem HERRN 700 Rinder und 7000 Schafe, die sie erbeutet hatten.
  • und opferten an jenem Tag dem HERRN siebenhundert Rinder und siebentausend Schafe von der Beute, die sie gemacht hatten.
  • Sie erneuerten den Bund, den ihre Vorfahren mit Gott, dem HERRN, geschlossen hatten, und schworen, ihm wieder von ganzem Herzen zu dienen.
  • Sie gingen die Verpflichtung ein, mit ganzem Herzen und ganzer Seele den HERRN, den Gott ihrer Väter, zu suchen.
  • Wer aber nicht zum HERRN, dem Gott Israels, gehören wollte, der sollte getötet werden, egal ob jung oder alt, Mann oder Frau.
  • Wer aber nicht den HERRN, den Gott Israels, suchen würde, sollte getötet werden, sei er klein oder groß, Mann oder Frau.
  • Mit lauter Stimme schworen sie dem HERRN die Treue, sie jubelten und bliesen die Hörner und Trompeten.
  • Das schworen sie dem HERRN mit lauter Stimme, unter Jubelschall, beim Schall der Trompeten und Hörner.
  • Ganz Juda freute sich über den neuen Bund, denn sie hatten ihr Versprechen mit aufrichtigem Herzen gegeben. Sie waren entschlossen, so zu leben, wie es dem Herrn gefiel. Darum nahm der HERR sie wieder an und schenkte ihnen Frieden mit allen Völkern ringsum.
  • Ganz Juda freute sich über den Schwur; denn sie hatten ihn mit ganzem Herzen geleistet. Und da sie mit bestem Willen den HERRN suchten, ließ er sich von ihnen finden und verschaffte ihnen ringsum Ruhe.
  • König Asa entließ seine Großmutter Maacha aus ihrer wichtigen Stellung als Königinmutter, weil sie für die Aschera einen abscheulichen Götzenpfahl aufgestellt hatte. Den Pfahl ließ er in Stücke hauen und im Kidrontal verbrennen.
  • König Asa enthob auch seine Mutter Maacha ihrer Stellung als Herrin, weil sie der Aschera ein Schandbild errichtet hatte. Er ließ das Schandbild umhauen, es zertrümmern und im Kidrontal verbrennen.
  • Zwar blieben die Opferstätten in Israel auch unter Asas Herrschaft bestehen, aber sonst diente er Gott von ganzem Herzen, solange er lebte.
  • Nur die Kulthöhen verschwanden nicht aus Israel. Doch das Herz Asas war ungeteilt, solange er lebte.
  • Alle goldenen und silbernen Gegenstände, die sein Vater Gott geweiht hatte, brachte er in den Tempel, zusammen mit seinen eigenen Geschenken für das Heiligtum.
  • Er brachte auch die Weihegaben seines Vaters und seine eigenen Weihegaben in das Haus Gottes: Silber, Gold und allerlei Geräte.
  • Bis zum 35. Regierungsjahr von König Asa brach kein Krieg mehr aus.
  • Es gab keinen Krieg bis zum fünfunddreißigsten Jahr der Regierung Asas.

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