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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Lutherbibel

  • Als die Philister gegen Israel kämpften, flohen die Israeliten vor ihnen. Viele waren gefallen und lagen erschlagen auf dem Gebirge Gilboa.
  • Die Philister stritten wider Israel. Und die von Israel flohen vor den Philistern und fielen erschlagen auf dem Gebirge Gilboa.
  • Die Philister verfolgten Saul und seine Söhne und erschlugen Sauls Söhne Jonatan, Abinadab und Malkischua.
  • Aber die Philister hingen sich an Saul und seine Söhne hinter ihnen her und erschlugen Jonathan, Abinadab und Malchisua, die Söhne Sauls.
  • Um Saul selbst entstand ein schwerer Kampf. Die Bogenschützen hatten ihn getroffen und es befiel ihn schwere Angst.
  • Und der Streit ward hart wider Saul; und die Bogenschützen kamen an ihn, daß er von den Schützen verwundet ward.
  • Da sagte Saul zu seinem Waffenträger: Zieh dein Schwert und durchbohre mich damit! Sonst kommen diese Unbeschnittenen und treiben ihr Spiel mit mir. Der Waffenträger wollte es nicht tun; denn er hatte große Angst. Da nahm Saul selbst das Schwert und stürzte sich hinein.
  • Da sprach Saul zu seinem Waffenträger: Zieh dein Schwert aus und erstich mich damit, daß diese Unbeschnittenen nicht kommen und schändlich mit mir umgehen! Aber sein Waffenträger wollte nicht; denn er fürchtete sich sehr. Da nahm Saul sein Schwert und fiel hinein.
  • Als der Waffenträger sah, dass Saul tot war, stürzte auch er sich in sein Schwert und starb.
  • Da aber sein Waffenträger sah, daß Saul tot war, fiel er auch ins Schwert und starb.
  • So kamen Saul und seine drei Söhne ums Leben; sein ganzes Haus starb mit ihm.
  • Also starb Saul und seine drei Söhne und sein ganzes Haus zugleich.
  • Als die Israeliten in der Ebene sahen, dass die Krieger Israels geflohen und dass Saul und seine Söhne tot waren, verließen sie ihre Städte und flohen. Dann kamen die Philister und besetzten die Städte.
  • Da aber die Männer Israels, die im Grunde wohnten, sahen, daß sie geflohen waren und das Saul und seine Söhne tot waren, verließen sie ihre Städte und flohen, und die Philister kamen und wohnten darin.
  • Als am nächsten Tag die Philister kamen, um die Erschlagenen auszuplündern, fanden sie Saul und seine Söhne, die auf dem Gebirge Gilboa gefallen waren.
  • Des andern Morgens kamen die Philister, die Erschlagenen auszuziehen, und fanden Saul und seine Söhne liegen auf dem Gebirge Gilboa
  • Sie zogen ihn aus, nahmen seinen Kopf und seine Rüstung und schickten beides im Land der Philister umher, um ihren Götzen und dem Volk die Siegesnachricht zu übermitteln.
  • und zogen ihn aus und hoben auf sein Haupt und seine Waffen und sandten’s ins Land der Philister umher und ließen’s verkündigen vor ihren Götzen und dem Volk
  • Die Rüstung Sauls legten sie im Tempel ihrer Götter nieder. Seinen Kopf aber hefteten sie an den Tempel des Dagon.
  • und legten seine Waffen ins Haus ihres Gottes, und seinen Schädel hefteten sie ans Haus Dagons.
  • Als die Einwohner von Jabesch-Gilead hörten, was die Philister mit Saul gemacht hatten,
  • Da aber alle die zu Jabes in Gilead hörten alles, was die Philister Saul getan hatten,
  • brachen alle kriegstüchtigen Männer auf, nahmen die Leiche Sauls und die Leichen seiner Söhne und brachten sie nach Jabesch. Sie begruben ihre Gebeine unter der Eiche in Jabesch und fasteten sieben Tage lang.
  • machten sie sich auf, alle streitbaren Männer, und nahmen die Leichname Sauls und seiner Söhne und brachten sie gen Jabes und begruben ihre Gebeine unter der Eiche zu Jabes und fasteten sieben Tage.
  • So starb Saul wegen der Treulosigkeit, die er gegen den HERRN begangen hatte. Er hatte das Wort des HERRN nicht befolgt und den Totengeist befragt, um Auskunft zu suchen;
  • Also starb Saul in seiner Missetat, die er wider den HERRN getan hatte an dem Wort des HERRN, das er nicht hielt; auch daß er die Wahrsagerin fragte
  • an den HERRN aber hatte er sich nicht gewandt. Dieser ließ ihn sterben und übergab das Königtum David, dem Sohn Isais.
  • und fragte den HERRN nicht, darum tötete er ihn und wandte das Reich zu David, dem Sohn Isais.

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