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Parallellesung der Bibel
Auflage 2017
Hoffnung für Alle
Hört dies, Haus Jakob, die sich nach dem Namen Israels nennen und aus den Wassern Judas hervorgegangen sind, die schwören beim Namen des HERRN und den Gott Israels bekennen, aber nicht in Wahrheit und Gerechtigkeit!
Hört, ihr Nachkommen von Jakob aus dem Stamm Juda! Ihr tragt den Ehrennamen »Israel«. Wenn ihr einen Eid ablegt, dann schwört ihr beim Namen des HERRN. Ihr bekennt euch zu Israels Gott, aber ihr meint es nicht ehrlich und haltet ihm nicht die Treue.
Ja, nach der Heiligen Stadt nennen sie sich und stützen sich auf den Gott Israels, HERR der Heerscharen ist sein Name.
Ihr seid stolz auf Jerusalem, eure Heilige Stadt, und ihr beruft euch auf den Gott Israels. »Der HERR, der allmächtige Gott« — so wird er genannt. Hört jetzt, was er zu sagen hat:
Was früher war, hatte ich schon längst im Voraus verkündet, es kam aus meinem Mund, ich ließ es hören; plötzlich habe ich gehandelt und es traf ein.
»Was früher geschah, hatte ich lange im Voraus verkündet. Ich machte kein Geheimnis aus meinen Plänen. Dann war es plötzlich so weit: Ich ließ alles so eintreffen, wie ich es gesagt hatte.
Weil ich wusste, dass du halsstarrig bist, dass dein Nacken eiserne Sehnen hat und deine Stirn aus Bronze ist,
Ich kenne euch doch und weiß, wie starrköpfig ihr seid! Unbeugsam seid ihr, als wäre euer Nacken aus Eisen; euer Schädel ist hart wie Stein!
hatte ich es dir schon längst im Voraus verkündet; ich ließ es dich hören, bevor es geschah, damit du nicht sagst: Mein Götterbild hat das vollbracht, mein geschnitztes und gegossenes Bild hat es befohlen.
Darum habe ich euch schon vorher wissen lassen, was ich tun würde; ihr habt davon gehört, bevor es geschah, damit ihr nicht behauptet: ›Das war unser Götze! Die Statue unseres Gottes hat es so gefügt.‹
Du hast es gehört. Betrachte dies alles! Und ihr, wollt ihr nicht verkünden? Von jetzt an lasse ich dich etwas Neues hören, etwas Verborgenes, von dem du nichts weißt.
Ihr habt also davon gehört, und es ist eingetroffen. Schaut euch nur um! Warum wollt ihr es nicht zugeben? Doch von heute an will ich etwas Neues ankündigen, etwas, das ihr noch nicht wisst, weil ich es bisher geheim gehalten habe.
Eben erst ist es erschaffen, nicht schon vor langer Zeit. Zuvor hast du nichts erfahren davon, damit du nicht sagst: Das habe ich längst schon gewusst.
Ich habe es nicht schon vor vielen Jahren geschehen lassen, sondern gerade jetzt. Ihr habt noch nie davon gehört! Darum könnt ihr auch nicht behaupten: ›Das haben wir schon lange gewusst!‹
Du hast davon nichts gehört und gewusst, dein Ohr war von Anfang an nicht offen. Denn ich wusste, dass du völlig treulos bist, man nennt dich abtrünnig vom Mutterleib an.
Nein, davon ist euch bisher noch nichts zu Ohren gekommen, ihr könnt es nicht wissen. Ich habe absichtlich geschwiegen, denn ich wusste, wie treulos ihr seid. Nicht umsonst nennt man euch ›das Volk, das sich von Anfang an gegen seinen Gott aufgelehnt hat‹.
Doch um meines Namens willen halte ich meinen Zorn lange zurück, um meines Ruhmes willen halte ich an mich zu deinen Gunsten, um dich nicht vernichten zu müssen.
Damit mein Name weiter gepriesen wird, halte ich meinen Zorn zurück. Ich beherrsche mich und vernichte euch nicht, denn meine Ehre steht auf dem Spiel.
Siehe, ich habe dich geläutert, doch nicht um Silber: Ich habe dich erwählt im Schmelzofen des Elends.
Doch bestrafen musste ich euch. Wie ein Silberschmied bin ich mit euch umgegangen: Er schmilzt das Silber im Feuer, um es von allen Schlacken zu reinigen. So habe ich euch in den Schmelzofen des Elends geworfen.
Nur um meinetwillen handle ich, denn sonst würde mein Name entweiht; ich überlasse die Ehre, die mir gebührt, keinem andern.
Um meinetwillen will ich euch jetzt retten, nur um meinetwillen! Mein Name soll nicht in den Schmutz gezogen werden. Nein, die Ehre, die mir zusteht, teile ich mit keinem anderen!«
Höre auf mich, Jakob, Israel, mein Berufener: Ich bin es, ich, der Erste und auch der Letzte.
»Hört mir zu, ihr Nachkommen von Jakob, mein auserwähltes Volk Israel: Ich bin Gott. Ich bin der Erste und der Letzte.
Meine Hand hat die Fundamente der Erde gelegt, meine Rechte hat den Himmel ausgespannt; ich rief ihnen zu und schon standen sie alle da.
Ich habe mit eigener Hand die Fundamente der Erde gelegt und den Himmel ausgespannt. Nur ein Wort von mir — und alles stand an seinem Platz.
Versammelt euch alle und hört — wer von ihnen hat so etwas jemals verkündet? — : Der, den der HERR liebt, wird meinen Willen an Babel vollstrecken und sein Arm wird es an den Chaldäern bewirken.
Versammelt euch und hört mir zu! Der Mann, den ich liebe, wird mein Urteil an Babylonien vollstrecken. Mit meiner Hilfe wird er das Heer der Chaldäer besiegen. Hat etwa einer der Götter dies schon angekündigt?
Ich, ich habe gesprochen und ich habe ihn auch berufen, ich habe ihn kommen lassen und er wird seinen Weg erfolgreich beenden.
Nein, nur ich habe es gesagt. Ich habe diesen Mann gerufen und ihn auf den Weg geschickt. Sein Plan wird gelingen.
Kommt her zu mir und hört dies: Ich habe von Anfang an nicht im Verborgenen geredet; seit das alles geschieht, bin ich dabei. Und jetzt hat GOTT, der Herr, mich und seinen Geist gesandt.
Kommt her und hört zu: Von Anfang an habe ich kein Geheimnis aus meinem Vorhaben gemacht. Jetzt führe ich es aus und halte die Fäden in der Hand.« Und nun hat Gott, der HERR, mich gesandt und mir seinen Geist gegeben.
So spricht der HERR, dein Erlöser, der Heilige Israels: Ich bin der HERR, dein Gott, der dich lehrt, was Nutzen bringt, und der dich auf den Weg führt, den du gehen sollst.
So spricht der HERR, euer Erlöser, der heilige Gott Israels: »Ich bin der HERR, euer Gott. Ich lehre euch, was gut für euch ist, und zeige euch den Weg, den ihr gehen sollt.
Hättest du doch auf meine Gebote geachtet! Dein Heil wäre wie ein Strom und deine Gerechtigkeit wie die Wogen des Meeres.
Ach, hättet ihr doch meine Gebote befolgt! Dann wäre euer Friede wie ein Strom, der nie versiegt. Euer Glück würde sich ausbreiten wie die Meereswellen.
Deine Nachkommen wären wie der Sand und die Sprösslinge deines Leibes wie seine Körner. Ihr Name wäre in meinen Augen nicht getilgt und gelöscht.
Unzählbar wären eure Nachkommen, so wie der Sand am Meer. Nie würde ich sie verstoßen oder vernichten.
Zieht aus Babel aus, flieht aus Chaldäa! Verkündet es jauchzend, lasst dies hören, tragt es hinaus bis ans Ende der Erde! Sagt: Der HERR hat seinen Knecht Jakob ausgelöst.
Schnell, verlasst Babylonien, ihr Israeliten, flieht aus dem Land der Chaldäer! Singt und jubelt vor Freude! Die ganze Welt soll hören, was geschehen ist. Erzählt es überall: ›Der HERR hat Israel, das Volk, das ihm dient, befreit!
Sie litten keinen Durst, als er sie durch die Wüsten führte; Wasser ließ er für sie aus dem Felsen sprudeln, er spaltete den Felsen und es strömte das Wasser.
Als der Herr sie durch die Wüste führte, mussten sie keinen Durst leiden, denn er sorgte für Wasser: Er spaltete den Felsen, und ein Bach sprudelte hervor.‹