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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Lutherbibel

  • Wenn Efraim redete, zitterten alle. Er war in Israel mächtig. Dann aber machte er sich schuldig durch Baal und er starb.
  • Da Ephraim Schreckliches redete, ward er in Israel erhoben, darnach versündigten sie sich durch Baal und wurden darüber getötet.
  • Nun sündigen sie weiter und haben sich ein gegossenes Bild gemacht, Götterbilder aus ihrem Silber nach ihrem Geschmack — alles nur ein Machwerk von Handwerkern. Von ihnen sagt man: Menschen, die am Schlachtopfer teilnehmen, küssen Kälber.
  • Aber nun machen sie der Sünden viel mehr und aus ihrem Silber Bilder, wie sie es erdenken können, nämlich Götzen, welche doch eitel Schmiedewerk sind. Dennoch predigen sie von denselben: Wer die Kälber küssen will, der soll Menschen opfern.
  • Darum sollen sie werden wie die Wolken am Morgen und wie der Tau, der bald vergeht, wie die Spreu, die aus der Tenne stiebt, und wie Rauch, der aus der Luke zieht.
  • Darum werden sie sein wie die Morgenwolke und wie der Tau, der frühmorgens vergeht; ja, wie die Spreu, die von der Tenne verweht wird, und wie der Rauch von dem Schornstein.
  • Ich aber, ich bin der HERR, dein Gott, vom Land Ägypten her; einen Gott außer mir sollst du nicht kennen. Es gibt keinen anderen Retter als mich.
  • Ich bin aber der HERR, dein Gott, aus Ägyptenland her; und du solltest ja keinen andern Gott kennen denn mich und keinen Heiland als allein mich.
  • Ich habe dich in der Wüste erkannt, im Land der glühenden Hitze.
  • Ich nahm mich ja deiner an in der Wüste, im dürren Lande.
  • Je mehr sie weideten, desto mehr wurden sie satt; als sie satt waren, wurde ihr Herz überheblich, darum vergaßen sie mich.
  • Aber weil sie geweidet sind, daß sie satt geworden sind und genug haben, erhebt sich ihr Herz; darum vergessen sie mein.
  • Deshalb wurde ich für sie zu einem Löwen, wie ein Panther lauere ich am Weg.
  • So will ich auch werden gegen sie wie ein Löwe, und wie ein Parder auf dem Wege will ich auf sie lauern.
  • Ich falle sie an wie eine Bärin, der man die Jungen geraubt hat, und zerreiße ihnen die Brust über ihrem Herzen. Dann fresse ich sie wie eine Löwin und die wilden Tiere des Feldes zerfleischen sie.
  • Ich will ihnen begegnen wie ein Bär, dem seine Jungen genommen sind, und will ihr verstocktes Herz zerreißen und will sie daselbst wie ein Löwe fressen; die wilden Tiere sollen sie zerreißen.
  • Untergehen wirst du, Israel, weil du gegen mich bist, gegen deine Hilfe.
  • Israel, du bringst dich in Unglück; denn dein Heil steht allein bei mir.
  • Wo ist denn dein König, der dich retten könnte, dich und all deine Städte? Wo sind deine Richter, von denen du sagtest: Gib mir einen König und Regierende!
  • Wo ist dein König hin, der dir helfen möge in allen deinen Städten? und deine Richter, von denen du sagtest: Gib mir Könige und Fürsten?
  • In meinem Zorn gab ich dir einen König, in meinem Groll nahm ich ihn weg.
  • Wohlan, ich gab dir einen König in meinem Zorn, und will ihn dir in meinem Grimm wegnehmen.
  • Efraims Schuld wird gebündelt verwahrt, seine Sünden werden gespeichert.
  • Die Missetat Ephraims ist zusammengebunden, und seine Sünde ist behalten.
  • Es kommen die Wehen für seine Geburt; aber er ist ein törichtes Kind; denn wenn die Zeit da ist, kommt er nicht aus dem Mutterleib heraus.
  • Denn es soll ihm wehe werden wie einer Gebärerin. Er ist ein unverständig Kind; denn wenn die Zeit gekommen ist, so will er die Mutter nicht brechen.
  • Aus der Gewalt der Unterwelt sollte ich sie befreien? Vom Tod sollte ich sie erlösen? Tod, wo sind deine Seuchen? Unterwelt, wo ist dein Stachel? Meine Augen kennen kein Mitleid.
  • Aber ich will sie erlösen aus der Hölle und vom Tod erretten. Tod, ich will dir ein Gift sein; Hölle ich will dir eine Pestilenz sein. Doch ist der Trost vor meinen Augen verborgen.
  • Auch wenn Efraim im Kreis seiner Brüder prächtig gedeiht, es kommt ein Ostwind, ein Sturm des HERRN; er steigt aus der Wüste auf und lässt seinen Brunnen versiegen und seine Quelle vertrocknen. Plündern wird er den Vorrat aller Kostbarkeiten.
  • Denn wenn er auch zwischen Brüdern Frucht bringt, so wird doch ein Ostwind des HERRN aus der Wüste herauffahren, daß sein Brunnen vertrocknet und seine Quelle versiegt; und er wird rauben den Schatz alles köstlichen Gerätes.

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