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Parallellesung der Bibel
Hoffnung für Alle
New King James Bible Version
Die Schlange war listiger als alle anderen Tiere, die Gott, der HERR, gemacht hatte. »Hat Gott wirklich gesagt, dass ihr von keinem Baum die Früchte essen dürft?«, fragte sie die Frau.
The Temptation and Fall of Man
Now the serpent was more cunning than any beast of the field which the Lord God had made. And he said to the woman, “Has God indeed said, ‘You shall not eat of every tree of the garden’?”
Now the serpent was more cunning than any beast of the field which the Lord God had made. And he said to the woman, “Has God indeed said, ‘You shall not eat of every tree of the garden’?”
»Natürlich dürfen wir«, antwortete die Frau,
And the woman said to the serpent, “We may eat the fruit of the trees of the garden;
»nur von dem Baum in der Mitte des Gartens nicht. Gott hat gesagt: ›Esst nicht von seinen Früchten, ja — berührt sie nicht einmal, sonst müsst ihr sterben!‹«
but of the fruit of the tree which is in the midst of the garden, God has said, ‘You shall not eat it, nor shall you touch it, lest you die.’ ”
»Unsinn! Ihr werdet nicht sterben«, widersprach die Schlange,
Then the serpent said to the woman, “You will not surely die.
»aber Gott weiß: Wenn ihr davon esst, werden eure Augen geöffnet — ihr werdet sein wie Gott und wissen, was Gut und Böse ist.«
For God knows that in the day you eat of it your eyes will be opened, and you will be like God, knowing good and evil.”
Die Frau schaute den Baum an. Er sah schön aus! Es wäre bestimmt gut, von ihm zu essen, dachte sie. Seine Früchte wirkten verlockend, und klug würde sie davon werden! Sie pflückte eine Frucht und biss hinein. Dann reichte sie die Frucht ihrem Mann, der bei ihr stand, und auch er aß davon.
Plötzlich gingen beiden die Augen auf, und ihnen wurde bewusst, dass sie nackt waren. Hastig flochten sie Feigenblätter zusammen und machten sich daraus einen Lendenschurz.
Am Abend, als ein frischer Wind aufkam, hörten sie, wie Gott, der HERR, im Garten umherging. Ängstlich versteckten sie sich vor ihm hinter den Bäumen.
Aber Gott, der HERR, rief: »Adam, wo bist du?«
Then the Lord God called to Adam and said to him, “Where are you?”
Adam antwortete: »Ich hörte dich im Garten und hatte Angst, weil ich nackt bin. Darum habe ich mich versteckt.«
So he said, “I heard Your voice in the garden, and I was afraid because I was naked; and I hid myself.”
»Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist?«, fragte Gott. »Hast du etwa von den Früchten gegessen, die ich euch verboten habe?«
And He said, “Who told you that you were naked? Have you eaten from the tree of which I commanded you that you should not eat?”
Adam versuchte, sich zu rechtfertigen: »Die Frau, die du mir gegeben hast, ist schuld daran! Sie reichte mir eine Frucht von dem Baum — deswegen habe ich davon gegessen.«
Then the man said, “The woman whom You gave to be with me, she gave me of the tree, and I ate.”
»Was hast du bloß getan?«, wandte der HERR sich an die Frau. »Die Schlange hat mich dazu verführt! Nur wegen ihr habe ich die Frucht genommen«, verteidigte sie sich.
And the Lord God said to the woman, “What is this you have done?”
The woman said, “The serpent deceived me, and I ate.”
The woman said, “The serpent deceived me, and I ate.”
Da sagte Gott, der HERR, zur Schlange: »Das ist deine Strafe: Verflucht sollst du sein — verstoßen von allen anderen Tieren! Du wirst auf dem Bauch kriechen und Staub fressen, solange du lebst!
So the Lord God said to the serpent:
“Because you have done this,
You are cursed more than all cattle,
And more than every beast of the field;
On your belly you shall go,
And you shall eat dust
All the days of your life.
“Because you have done this,
You are cursed more than all cattle,
And more than every beast of the field;
On your belly you shall go,
And you shall eat dust
All the days of your life.
Von nun an werden du und die Frau Feinde sein, auch zwischen deinem und ihrem Nachwuchs soll Feindschaft herrschen. Er wird dir auf den Kopf treten, und du wirst ihn in die Ferse beißen!«
And I will put enmity
Between you and the woman,
And between your seed and her Seed;
He shall bruise your head,
And you shall bruise His heel.”
Between you and the woman,
And between your seed and her Seed;
He shall bruise your head,
And you shall bruise His heel.”
Dann wandte Gott sich zur Frau: »Ich werde dir in der Schwangerschaft viel Mühe auferlegen. Unter Schmerzen wirst du deine Kinder zur Welt bringen. Du wirst dich nach deinem Mann sehnen, aber er wird dein Herr sein!«
Zu Adam sagte er: »Statt auf mich hast du auf deine Frau gehört und von den Früchten gegessen, die ich euch ausdrücklich verboten hatte. Deinetwegen soll der Ackerboden verflucht sein! Dein ganzes Leben lang wirst du dich abmühen, um dich von seinem Ertrag zu ernähren.
Then to Adam He said, “Because you have heeded the voice of your wife, and have eaten from the tree of which I commanded you, saying, ‘You shall not eat of it’:
“Cursed is the ground for your sake;
In toil you shall eat of it
All the days of your life.
“Cursed is the ground for your sake;
In toil you shall eat of it
All the days of your life.
Du bist auf ihn angewiesen, um etwas zu essen zu haben, aber er wird immer wieder mit Dornen und Disteln übersät sein.
Du wirst dir dein Brot mit Schweiß verdienen müssen, bis du stirbst. Dann wirst du zum Erdboden zurückkehren, von dem ich dich genommen habe. Denn du bist Staub von der Erde, und zu Staub musst du wieder werden!«
In the sweat of your face you shall eat bread
Till you return to the ground,
For out of it you were taken;
For dust you are,
And to dust you shall return.”
Till you return to the ground,
For out of it you were taken;
For dust you are,
And to dust you shall return.”
Adam gab seiner Frau den Namen Eva (»Leben«), denn sie sollte die Stammmutter aller Menschen werden.
Gott, der HERR, machte für die beiden Kleider aus Fell und legte sie ihnen an.
Also for Adam and his wife the Lord God made tunics of skin, and clothed them.
Dann sagte er: »Nun ist der Mensch geworden wie wir, weil er Gut und Böse erkennen kann. Auf keinen Fall darf er noch einmal zugreifen und auch noch von dem Baum essen, dessen Frucht Leben schenkt — sonst lebt er ewig!«
Then the Lord God said, “Behold, the man has become like one of Us, to know good and evil. And now, lest he put out his hand and take also of the tree of life, and eat, and live forever” —
Darum schickte er ihn aus dem Garten Eden fort und gab ihm den Auftrag, den Ackerboden zu bebauen, aus dem er ihn gemacht hatte.
therefore the Lord God sent him out of the garden of Eden to till the ground from which he was taken.
So kam es also, dass die Menschen aus dem Garten vertrieben wurden. An dessen Ostseite stellte Gott Keruben mit flammenden Schwertern auf. Sie sollten den Weg zu dem Baum bewachen, dessen Frucht Leben schenkt.
So He drove out the man; and He placed cherubim at the east of the garden of Eden, and a flaming sword which turned every way, to guard the way to the tree of life.