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Parallellesung der Bibel

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Hoffnung für Alle

Auflage 2017

  • Der HERR sprach zu Mose:
  • Der HERR sprach zu Mose:
  • »Sende Kundschafter nach Kanaan! Sie sollen sich in dem Land umsehen, das ich euch Israeliten geben will. Such dazu aus jedem Stamm einen angesehenen Mann aus!«
  • Schick Männer aus, die das Land Kanaan erkunden, das ich den Israeliten geben will! Aus jedem Väterstamm sollt ihr einen Mann aussenden, und zwar jeweils einen der führenden Männer.
  • Mose tat, was der HERR ihm befohlen hatte. Alle, die er in der Wüste Paran auswählte, gehörten zu den führenden Männern ihrer Stämme.
  • Da schickte Mose von der Wüste Paran auf Befehl des HERRN die Männer aus. Sie alle waren Anführer der Israeliten
  • Es waren Schammua, der Sohn von Sakkur aus dem Stamm Ruben,
  • und das waren ihre Namen: für den Stamm Ruben Schammua, der Sohn Sakkurs;
  • Schafat, der Sohn von Hori aus dem Stamm Simeon,
  • für den Stamm Simeon Schafat, der Sohn Horis;
  • Kaleb, der Sohn von Jefunne aus dem Stamm Juda,
  • für den Stamm Juda Kaleb, der Sohn Jefunnes;
  • Jigal, der Sohn von Josef aus dem Stamm Issachar,
  • für den Stamm Issachar Jigal, der Sohn Josefs;
  • Hoschea, der Sohn von Nun aus dem Stamm Ephraim,
  • für den Stamm Efraim Hoschea, der Sohn Nuns;
  • Palti, der Sohn von Rafu aus dem Stamm Benjamin,
  • für den Stamm Benjamin Palti, der Sohn Rafus;
  • Gaddiël, der Sohn von Sodi aus dem Stamm Sebulon,
  • für den Stamm Sebulon Gadiël, der Sohn Sodis;
  • Gaddi, der Sohn von Susi aus dem Stamm Manasse,
  • für den Stamm Josef, den Stamm Manasse, Gadi, der Sohn Susis;
  • Ammiël, der Sohn von Gemalli aus dem Stamm Dan,
  • für den Stamm Dan Ammiël, der Sohn Gemallis;
  • Setur, der Sohn von Michael aus dem Stamm Asser,
  • für den Stamm Ascher Setur, der Sohn Michaels;
  • Nachbi, der Sohn von Wofsi aus dem Stamm Naftali,
  • für den Stamm Naftali Nachbi, der Sohn Wofsis;
  • und Gëuël, der Sohn von Machi aus dem Stamm Gad.
  • für den Stamm Gad Gëuël, der Sohn Machis.
  • Diese Männer beauftragte Mose, das Land zu erkunden. Hoschea, dem Sohn von Nun, gab er einen neuen Namen: Josua (»Der Herr ist Rettung«).
  • Das waren die Namen der Männer, die Mose zur Erkundigung des Landes aussandte. Hoschea aber, den Sohn Nuns, nannte Mose Josua.
  • Bevor Mose die Kundschafter losschickte, sagte er zu ihnen: »Nehmt den Weg durch die Wüste Negev und geht ins Gebirge hinauf!
  • Mose schickte sie aus, das Land Kanaan zu erkunden, und sagte zu ihnen: Zieht von hier durch den Negeb hinauf und zieht hinauf ins Gebirge!
  • Seht euch das Land an und die Menschen, die dort leben. Findet heraus, ob sie stark oder schwach sind, zahlreich oder wenig,
  • Seht, wie das Land beschaffen ist und ob das Volk, das darin wohnt, stark oder schwach ist, ob es klein oder groß ist;
  • ob sie in ungeschützten Siedlungen oder in befestigten Städten wohnen. Seht, ob das Land gut oder schlecht ist,
  • seht, wie das Land beschaffen ist, in dem das Volk wohnt, ob es gut ist oder schlecht, und wie die Städte angelegt sind, in denen es wohnt, ob sie offen oder befestigt sind
  • fruchtbar oder karg, und ob es dort Bäume gibt. Habt keine Angst! Und bringt uns etwas von den Früchten mit, die dort wachsen.« Zu der Jahreszeit reiften nämlich gerade die ersten Trauben.
  • und ob das Land fett oder mager ist, ob es dort Bäume gibt oder nicht. Habt Mut und bringt Früchte des Landes mit! Es war gerade die Zeit der ersten Trauben.
  • Die Männer brachen auf und erkundeten das Land Kanaan von der Wüste Zin im Süden bis zur Stadt Rehob im Norden, die an der Straße nach Hamat liegt.
  • Da zogen sie hinauf und erkundeten das Land von der Wüste Zin bis Rehob bei Lebo-Hamat.
  • Zunächst durchquerten sie die Wüste Negev und erreichten Hebron. Dort lebten die Sippen Ahiman, Scheschai und Talmai vom Volk der Anakiter. Ihre Stadt war sieben Jahre früher als das ägyptische Zoan gegründet worden.
  • Sie zogen hinauf durch den Negeb und kamen bis Hebron. Dort lebten Ahiman, Scheschai und Talmai, Söhne des Anak. Hebron war sieben Jahre vor der Stadt Zoan, die in Ägypten liegt, erbaut worden.
  • Dann kamen die Kundschafter ins Eschkol-Tal. Dort pflückten sie Granatäpfel und Feigen. Sie schnitten eine Weinrebe ab, die so schwer war, dass zwei Männer sie an einer Stange tragen mussten.
  • Von dort kamen sie in das Traubental. Dort schnitten sie eine Weinranke mit einer Traube ab und trugen sie zu zweit auf einer Stange, dazu auch einige Granatäpfel und Feigen.
  • Darum nannte man dieses Tal später Eschkol (»Traube«).
  • Den Ort nannte man später Traubental wegen der Traube, die die Israeliten dort abgeschnitten hatten.
  • Vierzig Tage lang erkundeten die zwölf Männer das Land. Dann kehrten sie zurück.
  • Nach vierzig Tagen kehrten sie von der Erkundung des Landes zurück.
  • Als die Kundschafter in Kadesch in der Wüste Paran eintrafen, berichteten sie Mose, Aaron und dem ganzen Volk, was sie gesehen hatten, und zeigten ihnen die Früchte aus Kanaan.
  • Sie gingen und kamen zu Mose und Aaron und zu der ganzen Gemeinde der Israeliten in die Wüste Paran nach Kadesch. Sie berichteten ihnen und der ganzen Gemeinde und zeigten ihnen die Früchte des Landes.
  • Sie sagten zu Mose: »Wir sind in dem Land gewesen, in das du uns geschickt hast. Du hattest recht: Dort gibt es sogar Milch und Honig im Überfluss. Sieh dir nur diese Früchte an!
  • Sie erzählten Mose: Wir kamen in das Land, in das du uns geschickt hast: Es ist wirklich ein Land, in dem Milch und Honig fließen. Das hier sind seine Früchte.
  • Allerdings leben mächtige Völker dort, und ihre Städte sind gewaltige Festungen. Wir haben Anakiter gesehen.
  • Doch das Volk, das im Land wohnt, ist stark und die Städte sind befestigt und sehr groß. Auch haben wir die Söhne des Anak dort gesehen.
  • Und in der Wüste Negev siedeln die Amalekiter, im Gebirge die Hetiter, Jebusiter und Amoriter. Außerdem wohnen am Mittelmeer und am Jordan die Kanaaniter.«
  • Amalek wohnt im Gebiet des Negeb, die Hetiter, die Jebusiter und Amoriter wohnen im Gebirge und die Kanaaniter wohnen am Meer und am Ufer des Jordan.
  • Da machten die Israeliten Mose wieder Vorwürfe. Kaleb versuchte, sie zu beruhigen, und rief: »Wir sind stark genug, das Land zu erobern. Wir müssen nur losziehen und es in Besitz nehmen!«
  • Kaleb besänftigte das Volk, das über Mose aufgebracht war, und sagte: Wir werden hinaufziehen und das Land in Besitz nehmen. Wir können es bezwingen.
  • Aber die anderen Kundschafter widersprachen: »Gegen diese Völker können wir auf keinen Fall antreten. Sie sind viel stärker als wir.«
  • Die Männer aber, die mit ihm hinaufgezogen waren, sagten: Nein, wir können nicht zu dem Volk hinaufziehen; es ist stärker als wir.
  • Und sie erzählten den Israeliten die schlimmsten Geschichten über ihre Reise: »Wir haben das Land durchzogen, wir wissen, wie es dort aussieht. Glaubt uns, dort herrschen Mord und Totschlag! Alle Menschen, die wir gesehen haben, sind groß und kräftig.
  • Und sie verbreiteten bei den Israeliten ein Gerücht über das Land, das sie erkundet hatten, und sagten: Das Land, das wir durchwandert und erkundet haben, ist ein Land, das seine Bewohner auffrisst; das ganze Volk, das wir in seiner Mitte gesehen haben, ist von riesigem Wuchs.
  • Die Anakiter, die wir getroffen haben, sind Riesen. In deren Augen waren wir klein wie Heuschrecken, und so haben wir uns auch gefühlt!«
  • Sogar die Riesen haben wir dort gesehen — die Anakiter gehören nämlich zu den Riesen. Wir kamen uns selbst klein wie Heuschrecken vor und auch ihnen erschienen wir so.

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