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Parallellesung der Bibel

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Hoffnung für Alle

Lutherbibel

  • Als das Land durch das Los verteilt wurde, erhielten die Sippen des Stammes Juda das südliche Kanaan. Ihr Gebiet reichte bis an das Land Edom und an die Wüste Zin im äußersten Süden.
  • Das Los des Stammes der Kinder Juda nach ihren Geschlechtern war an der Grenze Edoms bei der Wüste Zin, mittagwärts, am Ende des Landes gegen Mittag,
  • Die Südgrenze Judas verlief vom unteren Ende des Toten Meeres
  • daß ihre Mittagsgrenze war von der Ecke an dem Salzmeer, das ist, von der Zunge, die mittagwärts geht,
  • in südlicher Richtung bis zum Skorpionensteig. Von dort führte sie hinüber nach Zin, südlich um Kadesch-Barnea herum und durch Hezron hinauf nach Addar, wo sie einen Bogen nach Karka machte.
  • und geht aus mittagwärts von der Steige Akrabbim und geht durch Zin und geht hinauf im Mittag von Kades–Barnea und geht durch Hezron und geht hinauf gen Adar und lenkt sich um gen Karkaa
  • Sie ging weiter durch Azmon bis an den Bach an der Grenze zu Ägypten, dem sie bis zur Mündung ins Mittelmeer folgte. Dies war die südliche Landesgrenze.
  • und geht durch Azmon und kommt hinaus an den Bach Ägyptens, daß das Ende der Grenze das Meer wird. Das sei eure Grenze gegen Mittag.
  • Im Osten verlief die Grenze Judas am Toten Meer entlang bis zur Jordanmündung. Die Nordgrenze führte von der Jordanmündung
  • Aber die Morgengrenze ist das Salzmeer bis an des Jordans Ende. Die Grenze gegen Mitternacht ist von der Zunge des Meers, die am Ende des Jordans ist,
  • hinauf nach Bet-Hogla, dann nördlich von Bet-Araba weiter bergauf zum Stein von Bohan, dem Rubeniter,
  • und geht herauf gen Beth–Hogla und zieht sich mitternachtwärts von Beth–Araba und kommt herauf zum Stein Bohans, des Sohnes Rubens,
  • abwärts in das Achor-Tal und wieder aufwärts nach Debir. Hier wandte sie sich in nördlicher Richtung nach Gilgal, gegenüber dem Pass von Adummim, der südlich des Baches verläuft. Dann erreichte die Grenze die Quellen Schemesch und Rogel.
  • und geht herauf gen Debir vom Tal Achor und wendet sich mitternachtwärts gen Gilgal, welches liegt gegenüber der Steige Adummim, die mittagwärts vom Wasser liegt; darnach geht sie zu dem Wasser En–Semes und kommt hinaus zum Brunnen Rogel;
  • Sie führte durch das Hinnomtal, südlich um den Abhang, auf dem die Jebusiterstadt — also Jerusalem — liegt, zur Spitze des Berges, der sich westlich des Hinnomtals am Nordrand der Refaïm-Ebene erhebt.
  • darnach geht sie herauf zum Tal des Sohnes Hinnoms an der Mittagseite des Jebusiters, das ist Jerusalem, und kommt herauf auf die Spitze des Berges, der vor dem Tal Hinnom liegt abendwärts, welcher stößt an die Ecke des Tals Rephaim gegen Mitternacht zu;
  • Dort machte die Grenze einen Bogen in Richtung der Quelle Neftoach, führte dann zu den Städten des Berglandes Efron und weiter nach Baala, dem heutigen Kirjat-Jearim.
  • darnach kommt sie von des Berges Spitze zu dem Wasserbrunnen Nephthoa und kommt heraus zu den Städten des Gebirges Ephron und neigt sich gen Baala, das ist Kirjath–Jearim,
  • Von Baala wandte sie sich westlich zum Gebirge Seïr, zog dann am Nordhang des Berges Jearim — auch Kesalon genannt — hinab nach Bet-Schemesch und hinüber nach Timna.
  • und lenkt sich herum von Baala gegen Abend zum Gebirge Seir und geht an der Mitternachtseite des Gebirges Jearim, das ist Chesalon, und kommt herab gen Beth–Semes und geht durch Thimna
  • Sie verlief an der nördlichen Seite von Ekron in einem Bogen nach Schikkaron, hinüber zum Berg Baala, und endete bei Jabneel an der Küste des Mittelmeeres.
  • und bricht heraus an der Seite Ekrons her mitternachtwärts und zieht sich gen Sichron und geht über den Berg Baala und kommt heraus gen Jabneel, daß ihr Ende ist das Meer.
  • Das Meer bildete die Westgrenze des Landes Juda. Dies war das Gebiet, das der Stamm Juda für seine Sippen erhielt.
  • Die Grenze aber gegen Abend ist das große Meer. Das ist die Grenze der Kinder Juda umher nach ihren Geschlechtern.
  • Kaleb, dem Sohn von Jefunne, überließ Josua einen Teil des Stammesgebiets von Juda. Der HERR hatte Josua befohlen, Kaleb die Stadt Hebron zu geben. Sie hieß damals noch Kirjat-Arba (»Stadt des Arba«), nach dem Stammvater der Anakiter.
  • Kaleb aber, dem Sohn Jephunnes, ward sein Teil gegeben unter den Kindern Juda, wie der HERR dem Josua befahl, nämlich die Stadt des Arba, des Vaters Enaks, das ist Hebron.
  • Dort lebten die Sippen Scheschai, Ahiman und Talmai vom Volk der Anakiter. Kaleb vertrieb sie aus der Stadt.
  • Und Kaleb vertrieb von da die drei Söhne Enaks: Sesai, Ahiman und Thalmai, geboren von Enak,
  • Dann zog er zur Stadt Debir, die man damals noch Kirjat-Sefer nannte.
  • und zog von dort hinauf zu den Einwohnern Debirs. Debir aber hieß vorzeiten Kirjath–Sepher.
  • »Wer Kirjat-Sefer erobert«, versprach er seinen Männern, »der erhält meine Tochter Achsa zur Frau!«
  • Und Kaleb sprach: Wer Kirjath–Sepher schlägt und gewinnt, dem will ich meine Tochter Achsa zum Weibe geben.
  • Kalebs Bruder Otniël, dem Sohn von Kenas, gelang es, die Stadt einzunehmen. Dafür sollte er Achsa zur Frau bekommen.
  • Da gewann es Othniel, der Sohn des Kenas, der Bruder Kalebs; und er gab ihm seine Tochter Achsa zum Weibe.
  • Achsa drängte Otniël, Kaleb um einen Acker zu bitten. Als sie am Tag der Hochzeit mit ihrem Vater auf dem Weg zu Otniël war, sprang sie plötzlich vom Esel ab. »Was ist los?«, fragte Kaleb.
  • Und es begab sich, da sie einzog, beredete sie ihn, einen Acker zu fordern von ihrem Vater. Und sie stieg vom Esel; da sprach Kaleb zu ihr: Was ist dir?
  • »Gib mir zum Abschied deinen Segen und ein Geschenk!«, bat sie. »Du lässt mich in das trockene Südland ziehen, darum gib mir doch bitte auch ein paar Wasserstellen!« Da schenkte er ihr von seinem Besitz die oberen und unteren Quellen.
  • Sie sprach: Gib mir einen Segen! Denn du hast mir ein Mittagsland gegeben; gib mir auch Wasserquellen! Da gab er ihr die Quellen oben und unten.
  • Zum Land, das dem Stamm Juda und seinen Sippen zugeteilt wurde,
  • Dies ist das Erbteil des Stammes der Kinder Juda nach ihren Geschlechtern.
  • gehörten die folgenden Städte: Im Süden in Richtung der Grenze von Edom: Kabzeel, Eder, Jagur,
  • Und die Städte des Stammes der Kinder Juda von einer Ecke zu der andern, an der Grenze der Edomiter gegen Mittag, waren diese: Kabzeel, Eder, Jagur,
  • Kina, Dimona, Adada,
  • Kina, Dimona, Ad–Ada,
  • Kedesch, Hazor, Jitnan,
  • Kedes, Hazor, Ithnan,
  • Sif, Telem, Bealot,
  • Siph, Telem, Bealoth,
  • Hazor-Hadatta, Kerijot-Hezron — das heutige Hazor —,
  • Hazor–Hadatta, Karioth–Hezron, das ist Hazor,
  • Amam, Schema, Molada,
  • Amam, Sema, Molada,
  • Hazar-Gadda, Heschmon, Bet-Pelet,
  • Hazar–Gadda, Hesmon, Beth–Pelet,
  • Hazar-Schual, Beerscheba und Bisjotja,
  • Hazar–Sual, Beer–Seba, Bisjothja,
  • Baala, Ijim, Ezem,
  • Baala, Ijim, Ezem,
  • Eltolad, Kesil, Horma,
  • Eltholad, Chesil, Horma,
  • Ziklag, Madmanna, Sansanna,
  • Ziklag, Madmanna, Sansanna,
  • Bet-Lebaot, Schilhim, Ajin und Rimmon. Es waren insgesamt 29 Städte mit den dazugehörigen Dörfern.
  • Lebaoth, Silhim, Ain, Rimmon. Das sind 29 Städte und ihre Dörfer.
  • In der Gegend zwischen dem Mittelmeer und dem Bergland: Eschtaol, Zora, Aschna,
  • In den Gründen aber war Esthaol, Zora, Asna,
  • Sanoach, En-Gannim, Tappuach, Enam,
  • Sanoah, En–Gannim, Tappuah, Enam,
  • Jarmut, Adullam, Socho, Aseka,
  • Jarmuth, Adullam, Socho, Aseka,
  • Schaarajim, Aditajim, Gedera und Gederotajim. Es waren 14 Städte mit ihren Dörfern.
  • Saaraim, Adithaim, Gedera, Gederothaim. Das sind 14 Städte und ihre Dörfer.
  • Zum Besitz des Stammes Juda gehörten auch Zenan, Hadascha, Migdal-Gad,
  • Zenan, Hadasa, Migdal–Gad,
  • Dilan, Mizpe, Jokteel,
  • Dilean, Mizpe, Joktheel,
  • Lachisch, Bozkat, Eglon,
  • Lachis, Bozkath, Eglon,
  • Kabbon, Lachmas, Kitlisch,
  • Chabbon, Lahmas, Kithlis,
  • Gederot, Bet-Dagon, Naama und Makkeda. Es waren 16 Städte mit den umliegenden Dörfern.
  • Gederoth, Beth–Dagon, Naema, Makkeda. Das sind 16 Städte und ihre Dörfer.
  • Außerdem Libna, Eter, Aschan,
  • Libna, Ether, Asan,
  • Jiftach, Aschna, Nezib,
  • Jephthah, Asna, Nezib,
  • Keïla, Achsib und Marescha — neun Städte mit ihren Dörfern.
  • Kegila, Achsib, Maresa. Das sind neun Städte und ihre Dörfer.
  • Dazu kamen Ekron mit ihren Tochterstädten und Dörfern
  • Ekron mit seinen Ortschaften und Dörfern.
  • und von dort an alle Städte und Dörfer westwärts in Richtung Aschdod:
  • Von Ekron und ans Meer, alles, was an Asdod und seine Dörfer reicht:
  • Aschdod selbst und Gaza mit ihren Tochterstädten und Dörfern, bis hinab an den Bach an der Grenze zu Ägypten und an die Mittelmeerküste.
  • Asdod mit seinen Ortschaften und Dörfern, Gaza mit seinen Ortschaften und Dörfern bis an das Wasser Ägyptens; und das große Meer ist seine Grenze.
  • Im Bergland: Schamir, Jattir, Socho,
  • Auf dem Gebirge aber war Samir, Jatthir, Socho,
  • Danna, Kirjat-Sanna — das heutige Debir —,
  • Danna, Kirjath–Sanna, das ist Debir,
  • Anab, Eschtemo, Anim,
  • Anab, Esthemo, Anim,
  • Goschen, Holon und Gilo; insgesamt elf Städte mit ihren Dörfern.
  • Gosen, Holon, Gilo. Das sind elf Städte und ihre Dörfer.
  • Dazu noch Arab, Duma, Eschan,
  • Arab, Duma, Esean,
  • Janum, Bet-Tappuach, Afeka,
  • Janum, Beth–Thappuah, Apheka,
  • Humta, Kirjat-Arba — das jetzige Hebron — und Zior: neun Städte mit den dazugehörigen Dörfern.
  • Humta, Kirjath–Arba, das ist Hebron, Zior. Das sind neun Städte und ihre Dörfer.
  • Dann Maon, Karmel, Sif, Jutta,
  • Maon, Karmel, Siph, Jutta,
  • Jesreel, Jokdeam, Sanoach,
  • Jesreel, Jokdeam, Sanoah,
  • Kajin, Gibea und Timna. Es waren zehn Städte mit ihren Dörfern.
  • Hakain, Gibea, Thimna. Das sind zehn Städte und ihre Dörfer.
  • Dann Halhul, Bet-Zur, Gedor,
  • Halhul, Beth–Zur, Gedor,
  • Maarat, Bet-Anot und Eltekon: sechs Städte und ihre Dörfer.
  • Maarath, Beth–Anoth, Elthekon. Das sind sechs Städte und ihre Dörfer.
  • Außerdem Kirjat-Baal — das heutige Kirjat-Jearim — sowie Rabba: zwei Städte mit ihren Dörfern.
  • Kirjath–Baal, das ist Kirjath–Jearim, Harabba; zwei Städte und ihre Dörfer.
  • In der Steppe: Bet-Araba, Middin, Sechacha,
  • In der Wüste aber war Beth–Araba, Middin, Sechacha,
  • Nibschan, Ir-Hammelach — die Salzstadt — und En-Gedi; sechs Städte samt ihren Dörfern.
  • Nibsan und die Salzstadt und Engedi. Das sind sechs Städte und ihre Dörfer.
  • Die Judäer konnten jedoch die Jebusiter nicht aus Jerusalem vertreiben. Ihre Nachkommen wohnen noch heute dort inmitten des Stammes Juda.
  • Die Jebusiter aber wohnten zu Jerusalem, und die Kinder Juda konnten sie nicht vertreiben; also blieben die Jebusiter mit den Kindern Juda zu Jerusalem bis auf diesen Tag.

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