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Parallellesung der Bibel

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Lutherbibel

Auflage 2017

  • Aber der Gerechte kommt um, und niemand ist, der es zu Herzen nehme; und heilige Leute werden aufgerafft, und niemand achtet darauf. Denn die Gerechten werden weggerafft vor dem Unglück;
  • Der Gerechte kommt um und niemand nimmt es sich zu Herzen. Die Treuen werden dahingerafft, ohne dass es jemand beachtet. Ja, von der Bosheit wird der Gerechte dahingerafft.
  • und die richtig vor sich gewandelt haben, kommen zum Frieden und ruhen in ihren Kammern.
  • Er gelangt zum Frieden, sie ruhen auf ihren Lagern, ein jeder, der seinen Weg geradeaus geht.
  • Und ihr, kommt herzu, ihr Kinder der Tagewählerin, ihr Same des Ehebrechers und der Hure!
  • Ihr aber, kommt herbei, ihr Kinder der Zauberin, Nachkommen eines Ehebrechers und einer Dirne!
  • An wem wollt ihr nun eure Lust haben? Über wen wollt ihr nun das Maul aufsperren und die Zunge herausrecken? Seid ihr nicht die Kinder der Übertretung und ein falscher Same,
  • Über wen macht ihr euch lustig, gegen wen reißt ihr das Maul auf, wem streckt ihr die Zunge heraus? Seid ihr nicht selbst Kinder des Vergehens, eine Lügenbrut?
  • die ihr in der Brunst zu den Götzen lauft unter alle grünen Bäume und schlachtet die Kinder an den Bächen, unter den Felsklippen?
  • Die ihr euch erregt bei den Eichen, unter jedem grünen Baum, die ihr Kinder schlachtet in den Bachtälern, unter den Felsklüften.
  • Dein Wesen ist an den glatten Bachsteinen, die sind dein Teil; ihnen schüttest du dein Trankopfer, da du Speisopfer opferst. Sollte ich mich darüber trösten?
  • Bei den glatten Kieseln des Bachtals ist dein Anteil. Sie, sie sind dein Los, auch für sie hast du Trankopfer ausgegossen und Speiseopfer dargebracht. Sollte ich deswegen meinen Entschluss bereuen?
  • Du machst dein Lager auf einem hohen, erhabenen Berg und gehst daselbst auch hinauf, zu opfern.
  • Auf einem hohen und erhabenen Berg hast du dein Lager aufgeschlagen. Auch dorthin stiegst du hinauf, um Schlachtopfer darzubringen.
  • Und hinter die Tür und den Pfosten setzest du dein Denkmal. Denn du wendest dich von mir und gehst hinauf und machst dein Lager weit und verbindest dich mit ihnen; du liebst ihr Lager, wo du sie ersiehst.
  • Hinter Tür und Pfosten hast du dein Erinnerungszeichen angebracht. Ja, von mir hast du dich freigemacht, bist hinaufgestiegen und hast dir ein breites Lager zurechtgemacht. Du hast dich mit ihnen verbunden, liebtest ihr Lager, hast ihre Kraft geschaut.
  • Du ziehst mit Öl zum König und machst viel deiner Würze und sendest deine Botschaft in die Ferne und bist erniedrigt bis zur Hölle.
  • Du bist zum König hinabgezogen mit Öl, hast deine Salben aufgehäuft. Du hast deine Boten bis in die Ferne geschickt und stiegst tief hinab bis in die Unterwelt.
  • Du zerarbeitest dich in der Menge deiner Wege und sprichst nicht: Ich lasse es; sondern weil du Leben findest in deiner Hand, wirst du nicht müde.
  • Auf deinem langen Weg bist du müde geworden, hast aber nicht gesagt: Es ist umsonst! Du hast Leben in deiner Hand gefunden, darum bist du nicht schwach geworden.
  • Vor wem bist du so in Sorge und fürchtest dich also, daß du mit Lügen umgehst und denkst an mich nicht und nimmst es nicht zu Herzen? Meinst du, ich werde allewege schweigen, daß du mich so gar nicht fürchtest?
  • Wen hast du gescheut und gefürchtet, dass du gelogen hast? An mich hast du nicht gedacht, es dir nicht zu Herzen genommen. Ist es nicht so: Ich schweige, und zwar seit Langem, daher fürchtest du mich nicht?
  • Ich will aber deine Gerechtigkeit anzeigen und deine Werke, daß sie dir nichts nütze sein sollen.
  • Ich tue deine Gerechtigkeit kund und deine Taten, sie nützen dir nichts!
  • Wenn du rufen wirst, so laß dir deine Götzenhaufen helfen; aber der Wind wird sie alle wegführen, und wie ein Hauch sie wegnehmen. Aber wer auf mich traut, wird das Land erben und meinen heiligen Berg besitzen
  • Wenn du um Hilfe schreist, dann sollen dich retten, die bei dir versammelt sind; aber sie alle trägt der Wind davon, ein Hauch nimmt sie fort. Wer jedoch bei mir Zuflucht sucht, der wird das Land erben und meinen heiligen Berg besitzen.
  • und wird sagen: Machet Bahn, machet Bahn! räumet den Weg, hebet die Anstöße aus dem Wege meines Volks!
  • Und er spricht: Bahnt, bahnt, ebnet den Weg, räumt die Hindernisse aus dem Weg meines Volkes!
  • Denn also spricht der Hohe und Erhabene, der ewiglich wohnt, des Name heilig ist: Der ich in der Höhe und im Heiligtum wohne und bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind, auf daß ich erquicke den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen:
  • Denn so spricht der Hohe und Erhabene, er wohnt in Ewigkeit, sein Name ist Der Heilige: Als Heiliger wohne ich in der Höhe, aber ich bin auch bei dem Zerschlagenen und dem im Geist Niedrigen, um den Geist der Niedrigen wieder aufleben zu lassen und das Herz der Zerschlagenen neu zu beleben.
  • ich will nicht immerdar hadern und nicht ewiglich zürnen; sondern es soll von meinem Angesicht ein Geist wehen, und ich will Odem machen.
  • Denn nicht auf ewig will ich streiten und nicht für immer zürnen. Sonst würde der Geist vor mir verschmachten und der Lebensatem, den ich gemacht habe.
  • Ich war zornig über die Untugend ihres Geizes und schlug sie, verbarg mich und zürnte; da gingen sie hin und her im Wege ihres Herzens.
  • Über die Schuld seiner Gewinnsucht zürnte ich, schlug mein Volk, verbarg mich und war zornig. Aber es ging abtrünnig auf dem Weg seines eigenen Herzens.
  • Aber da ich ihre Wege ansah, heilte ich sie und leitete sie und gab ihnen wieder Trost und denen, die über jene Leid trugen.
  • Seine Wege habe ich gesehen und will es heilen und führen, ihm und seinen Trauernden wieder Trost schenken.
  • Ich will Frucht der Lippen schaffen, die da predigen: Friede, Friede, denen in der Ferne und denen in der Nähe, spricht der HERR, und will sie heilen.
  • Ich erschaffe Frucht der Lippen. Friede, Friede dem Fernen und dem Nahen, spricht der HERR, ich werde ihn heilen.
  • Aber die Gottlosen sind wie ein ungestümes Meer, das nicht still sein kann, und dessen Wellen Kot und Unflat auswerfen.
  • Aber die Frevler sind wie das aufgewühlte Meer, das nicht zur Ruhe kommen kann und dessen Wasser Schmutz aufwühlt und Schlamm.
  • Die Gottlosen haben nicht Frieden, spricht mein Gott.
  • Kein Friede den Frevlern, spricht mein Gott!

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