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Parallellesung der Bibel
Lutherbibel
Hoffnung für Alle
Dies sind die Namen der Stämme: von Mitternacht, an dem Wege nach Hethlon, gen Hamath und Hazar–Enon und von Damaskus gegen Hamath, das soll Dan für seinen Teil haben von Morgen bis gen Abend.
»Es folgt eine Liste der Stämme Israels mit ihren jeweiligen Gebieten. Im nördlichsten Teil des Landes liegt das Gebiet des Stammes Dan. Seine Nordgrenze verläuft vom Mittelmeer ostwärts in Richtung der Stadt Hetlon, dann weiter über Lebo-Hamat bis nach Hazar-Enan. Nördlich dieser Linie liegt der Herrschaftsbereich von Damaskus, direkt neben dem von Hamat. Dans Anteil erstreckt sich von West nach Ost über die ganze Breite des Landes.
Neben Dan soll Asser seinen Teil haben, von Morgen bis gen Abend.
Darauf folgen in südlicher Richtung die Stämme Asser, Naftali, Manasse, Ephraim, Ruben und Juda. Auch ihr Land reicht jeweils von der West- bis zur Ostgrenze.
Neben Juda aber sollt ihr einen Teil absondern, von Morgen bis gen Abend, der 25,000 Ruten breit und so lang sei, wie sonst ein Teil ist von Morgen bis gen Abend; darin soll das Heiligtum stehen.
Südlich an den Grundbesitz von Juda grenzt das Gebiet, das ihr für mich zurückbehalten sollt. Es erstreckt sich — wie auch die Stammesgebiete — vom Mittelmeer bis zur Ostgrenze des Landes; von Norden nach Süden ist es 12,5 Kilometer breit. In seiner Mitte steht das Heiligtum.
Und davon sollt ihr dem HERRN einen Teil absondern, 25,000 Ruten lang und 10,000 Ruten breit.
Der Teil, der mir besonders geweiht ist, hat von Westen nach Osten eine Länge von 12,5 Kilometern und von Norden nach Süden eine Breite von 10 Kilometern.
Und dieser heilige Teil soll den Priestern gehören, nämlich 25,000 Ruten lang gegen Mitternacht und gegen Mittag und 10,000 breit gegen Morgen und gegen Abend. Und das Heiligtum des HERRN soll mittendarin stehen.
Die eine Hälfte dieses heiligen Bezirks steht den Priestern, den Nachkommen von Zadok, zu. Denn sie haben sich nicht wie die Leviten von mir abgewandt, als die Israeliten mir den Rücken kehrten. Sie allein sind mir treu geblieben und haben den Tempeldienst gewissenhaft ausgeübt. Darum bekommen sie von dem mir geweihten Land den Teil, der besonders heilig ist, weil dort der Tempel steht. Dieser Bereich ist 12,5 Kilometer lang und 5 Kilometer breit.
Die Leviten aber sollen neben der Priester Grenze auch 25,000 Ruten in die Länge und 10,000 Ruten in die Breite haben; denn alle Länge soll 25,000 und die Breite 10,000 Ruten haben.
Die Leviten erhalten die andere Hälfte des heiligen Gebiets. Es ist wie das Stück der Priester 12,5 Kilometer lang und 5 Kilometer breit.
Und sollen nichts davon verkaufen noch verändern, damit des Landes Erstling nicht wegkomme; denn es ist dem HERRN geheiligt.
Der ganze Bezirk, der mir, dem HERRN, gehört, ist der beste Teil des Landes. Weil er heilig ist, dürft ihr ihn nicht verkaufen oder gegen ein anderes Gebiet eintauschen. Er soll nicht an einen anderen Besitzer übergehen.
Aber die übrigen 5000 Ruten in die Breite gegen die 25,000 Ruten in die Länge, das soll gemeines Land sein zur Stadt, darin zu wohnen, und zu Vorstädten; und die Stadt soll mittendarin stehen.
Südlich des heiligen Bezirks, auf dem der Tempel steht, bleibt noch ein 2,5 mal 12,5 Kilometer großes Gebiet übrig. Es gilt nicht als heilig. Hier können sich die Einwohner von Jerusalem ansiedeln und Weideplätze für ihre Herden anlegen. Die Stadt Jerusalem soll in der Mitte dieses Bereichs liegen.
Und das soll ihr Maß sein: 4500 Ruten gegen Mitternacht und gegen Mittag, desgleichen gegen Morgen und gegen Abend auch 4500.
Ihr Grundriss ist quadratisch mit einer Seitenlänge von jeweils 2,25 Kilometern.
Die Vorstadt aber soll haben 250 Ruten gegen Mitternacht und gegen Mittag, desgleichen auch gegen Morgen und gegen Abend 250 Ruten.
Rundherum verläuft ein Streifen Weideland von 125 Metern Breite.
Aber das übrige an der Länge neben dem Abgesonderten und Geheiligten, nämlich 10,000 Ruten gegen Morgen und 10,000 Ruten gegen Abend, das gehört zum Unterhalt derer, die in der Stadt arbeiten.
Daran grenzt nach Westen und nach Osten je ein 5 Kilometer langes Gebiet. Die Nordseite des gesamten Bereichs ist genauso lang wie der mir geweihte Bezirk und schließt sich direkt daran an. Hier können alle, die in Jerusalem arbeiten, Felder bebauen und die Ernte einbringen.
Und Arbeiter aus allen Stämmen Israels sollen in der Stadt arbeiten.
Wer in der Stadt wohnt, darf dort die Felder bestellen, ganz gleich, aus welchem Stamm er kommt.
Also soll die ganze Absonderung 25,000 Ruten ins Gevierte sein; ein Vierteil der geheiligten Absonderung sei zu eigen der Stadt.
Der ganze Bezirk, den ihr für mich zurückbehaltet, soll zusammen mit dem Gebiet um Jerusalem ein Quadrat von 12,5 mal 12,5 Kilometern bilden.
Was aber noch übrig ist auf beiden Seiten neben dem abgesonderten heiligen Teil und neben der Stadt Teil, nämlich 25,000 Ruten gegen Morgen und gegen Abend neben den Teilen der Stämme, das soll alles dem Fürsten gehören. Aber der abgesonderte heilige Teil und das Haus des Heiligtums soll mitteninnen sein.
Westlich und östlich an das mir geweihte Land und an das Gebiet um Jerusalem grenzt der Grundbesitz des Herrschers. Er ist von Norden nach Süden 12,5 Kilometer breit — genauso wie die beiden heiligen Bezirke und das Stadtgebiet von Jerusalem zusammen. Nach Westen erstreckt er sich bis zum Mittelmeer und nach Osten bis zum Jordan, wie die Gebiete der Stämme. Er nimmt den ganzen Bereich zwischen dem Gebiet von Juda im Norden und dem Grundbesitz von Benjamin im Süden ein, ausgenommen das Mittelstück, das für die Priester und die Leviten bestimmt ist und auf dem die Stadt Jerusalem und der Tempel stehen.
Darnach sollen die andern Stämme sein: Benjamin soll seinen Teil haben, von Morgen bis gen Abend.
Daran schließen sich in südlicher Richtung — jeweils von der Westgrenze bis zur Ostgrenze — die Gebiete der Stämme Benjamin, Simeon, Issachar, Sebulon und Gad an.
Aber neben Gad ist die Grenze gegen Mittag von Thamar bis ans Haderwasser zu Kades und den Bach hinab bis an das große Meer.
Südlich des Grundbesitzes von Gad verläuft die Grenze Israels von Tamar zu der Quelle Meriba bei Kadesch und von dort weiter zu dem Bach, der die Grenze nach Ägypten bildet und ins Mittelmeer mündet.
Das ist das Land, das ihr austeilen sollt zum Erbteil unter die Stämme Israels; und das sollen ihre Erbteile sein, spricht der HERR HERR.
Teilt den einzelnen Stämmen ihr Gebiet durch das Los zu. Sie sollen es für immer besitzen und an ihre Nachkommen weitervererben. Das sage ich, Gott, der HERR.«
Und so weit soll die Stadt sein: 4500 Ruten gegen Mitternacht.
»Rings um Jerusalem verläuft eine Mauer, die auf jeder Seite 2,25 Kilometer lang ist. In die Stadt führen zwölf Tore, die nach den Stämmen Israels benannt sind, und zwar auf jeder Seite drei: nach Norden das Ruben-Tor, das Juda-Tor und das Levi-Tor,
Also auch gegen Morgen 4500 Ruten und auch drei Tore: nämlich das erste Tor Joseph, das zweite Benjamin, das dritte Dan.
nach Osten das Josef-Tor, das Benjamin-Tor und das Dan-Tor,
Gegen Mittag auch also 4500 Ruten und auch drei Tore: das erste Tor Simeon, das zweite Isaschar, das dritte Sebulon.
nach Süden das Simeon-Tor, das Issachar-Tor und das Sebulon-Tor
Also auch gegen Abend 4500 Ruten und drei Tore: ein Tor Gad, das zweite Asser, das dritte Naphthali.
und nach Westen das Gad-Tor, das Asser-Tor und das Naftali-Tor.