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Parallellesung der Bibel
Auflage 2017
Lutherbibel
Dir ist Schweigen Lobgesang, Gott, auf dem Zion, dir erfüllt man Gelübde.
Gott, man lobt dich in der Stille zu Zion, und dir bezahlt man Gelübde.
Du erhörst das Bittgebet. Alles Fleisch wird zu dir kommen.
(Du erhörst Gebet; darum kommt alles Fleisch zu dir.
Sündenlasten, die mir zu schwer sind, unsere Frevel, nur du kannst sie sühnen.
(Unsre Missetat drückt uns hart; du wollest unsre Sünden vergeben.
Selig, den du erwählst und in deine Nähe holst, in deinen Höfen darf er wohnen. Wir wollen uns sättigen am Gut deines Hauses, am heiligen Gut deines Tempels.
( Wohl dem, den du erwählst und zu dir lässest, daß er wohne in deinen Höfen; der hat reichen Trost von deinem Hause, deinem heiligen Tempel.
Furcht gebietende Taten vollbringst du und gibst uns Antwort in Gerechtigkeit, du Gott unsrer Rettung, du Zuversicht aller Enden der Erde und der fernsten Gestade.
( Erhöre uns nach der wunderbaren Gerechtigkeit, Gott, unser Heil, der du bist Zuversicht aller auf Erden und ferne am Meer;
Du gründest die Berge in deiner Kraft, du gürtest dich mit Stärke.
der die Berge fest setzt in seiner Kraft und gerüstet ist mit Macht;
Du stillst das Brausen der Meere, das Brausen ihrer Wogen, das Tosen der Völker.
(der du stillest das Brausen des Meers, das Brausen seiner Wellen und das Toben der Völker,
Alle, die an den Enden der Erde wohnen, erschauern vor deinen Zeichen; das Kommen des Morgens und des Abends erfüllst du mit Jubel.
(daß sich entsetzen, die an den Enden wohnen, vor deinen Zeichen. Du machst fröhlich, was da webet, gegen Morgen und gegen Abend.
Du hast für das Land gesorgt, es getränkt, es überschüttet mit Reichtum. Der Bach Gottes ist voller Wasser, gedeihen lässt du ihnen das Korn, so lässt du das Land gedeihen.
Du suchest das Land heim und wässerst es und machst es sehr reich. Gottes Brünnlein hat Wassers die Fülle. Du lässest ihr Getreide wohl geraten; denn also bauest du das Land.
Du hast seine Furchen getränkt, seine Schollen geebnet, du machst es weich durch Regen, segnest seine Gewächse.
Du tränkest seine Furchen und feuchtest sein Gepflügtes; mit Regen machst du es weich und segnest sein Gewächs.
Du hast das Jahr mit deiner Güte gekrönt, von Fett triefen deine Spuren.
Du krönest das Jahr mit deinem Gut, und deine Fußtapfen triefen von Fett.
In der Steppe prangen Auen, es gürten sich die Höhen mit Jubel.
Die Weiden in der Wüste sind auch fett, daß sie triefen, und die Hügel sind umher lustig.