Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!

Sie können die Lesesprache ändern: uk ru en


Parallellesung der Bibel

← (Das Buch Jesaja 31) | (Das Buch Jesaja 33) →

Auflage 2017

Hoffnung für Alle

  • Siehe: Ein König wird nach Gerechtigkeit regieren und Fürsten handeln nach Recht.
  • Eines Tages wird ein gerechter König regieren. Auch seine obersten Beamten werden sich an das Recht halten.
  • Jeder von ihnen wird wie ein Zufluchtsort vor dem Sturm sein, wie ein Versteck vor Starkregen, wie Wasserbäche in dürrer Gegend, wie der Schatten eines mächtigen Felsens im erschöpften Land.
  • Jeder von ihnen wird für das Volk sein wie ein windgeschützter Ort im Sturm, wie ein Schutzdach beim Wolkenbruch, wie ein sprudelnder Bach in der Steppe, wie der kühle Schatten eines hohen Felsens in glühend heißer Wüste.
  • Und die Augen der Sehenden werden nicht mehr verklebt sein und die Ohren der Hörenden werden aufhorchen.
  • Dann wird keiner mehr verblendet sein; alle sehen wieder klar und hören aufmerksam hin.
  • Das Herz der Unbesonnenen wird begreifen, was Erkenntnis ist, und die Zunge der Stammelnden wird fließend und deutlich reden.
  • Hitzköpfe lernen, überlegt und einsichtsvoll zu handeln, und selbst Menschen, denen das Reden schwerfiel, können fließend und deutlich sprechen.
  • Der Dummkopf wird nicht mehr edel genannt und der Schurke wird nicht mehr für vornehm gehalten.
  • Ein unverbesserlicher Narr wird dann nicht mehr vornehm genannt, kein Betrüger wird mehr als ehrlich hingestellt.
  • Denn der Dummkopf redet Dummes und sein Herz tut Unheil, um Ruchloses zu tun und Lästerliches über den HERRN zu reden, er lässt die Kehle des Hungrigen leer ausgehen und dem Durstigen versagt er den Trank.
  • Denn ein Dummkopf wird immer dummes Geschwätz von sich geben. Er will nur Unheil anrichten und schreckt vor keiner gottlosen Tat zurück. Was er über den HERRN sagt, ist verkehrt und führt andere in die Irre. Den Hungrigen gibt er nichts zu essen, und Durstige lässt er nicht trinken.
  • Der Schurke, seine Waffen sind böse, er plant Verbrechen, um die Schwachen durch Lügenworte zu schädigen, während der Arme von Recht redet.
  • Auch der Betrüger hat nichts als üble Machenschaften im Sinn: Er schmiedet hinterlistige Pläne, um die Armen mit falschen Aussagen zugrunde zu richten, selbst wenn diese im Recht sind.
  • Der Edle aber plant Edles und tritt für das Edle ein.
  • Ein ehrlicher Mensch dagegen ist auf das Gute bedacht und setzt sich dafür ein, dass die Wahrheit siegt.
  • Ihr sorglosen Frauen, steht auf, hört meine Stimme, ihr selbstsicheren Töchter, horcht auf meine Rede!
  • Sorglos lebt ihr in den Tag hinein, ihr Frauen — hört, was ich euch sage! Ihr unbekümmerten Mädchen, hört mir zu!
  • Über Jahr und Tag werdet ihr zittern, ihr Selbstsicheren; denn die Weinernte ist vernichtet, es gibt keine Obsternte mehr.
  • Noch gut ein Jahr, dann werdet ihr vor Angst zittern, ihr leichtfertigen Frauen. Dann gibt es keine Weinlese und auch keine Obsternte mehr.
  • Bebt, ihr Sorglosen, zittert, ihr Selbstsicheren! Zieht euch aus, entblößt euch und legt das Trauerkleid an!
  • Ja, fürchtet euch, ihr Sorglosen, und zittert, ihr Unbekümmerten! Legt eure feinen Gewänder ab und zieht Trauerkleider an!
  • An die Brust schlägt man sich und klagt wegen der begehrenswerten Felder, wegen des fruchtbaren Weinstocks,
  • In eurer Verzweiflung werdet ihr euch alle mit den Händen an die Brust schlagen und um die schönen Felder und die fruchtbaren Weinberge klagen:
  • wegen des Ackerbodens meines Volkes, auf dem Dornen und Disteln wachsen, wegen aller Häuser voll Jubel, der fröhlichen Stadt.
  • Unkraut und Dornengestrüpp überwuchern die Äcker im ganzen Land. Die Häuser sind zerstört, in denen ihr so viel Freude erlebt habt; die Stadt, die heute noch so lebenslustig ist, wird in Trümmern liegen.
  • Ja, der Palast ist verlassen, der Lärm der Stadt ist verstummt. Burghügel und Wachtturm dienen als Höhlen bis in Ewigkeit, ein Jubel für die Wildesel, dort weiden die Herden,
  • Verlassen steht der Palast da; alles Leben ist aus den Straßen verschwunden; Totenstille liegt über der Stadt. Burghügel und Wachturm werden für immer zu Schlupfwinkeln der Tiere: Wildesel fühlen sich dort wohl, und Herden weiden zwischen den Ruinen.
  • bis über uns der Geist aus der Höhe ausgegossen wird. Dann wird die Wüste zum Garten und der Garten wird zum Wald.
  • So wird es bleiben, bis der Geist Gottes aus der Höhe über uns kommt. Dann wird die Wüste in einen Obstgarten verwandelt, dicht wie im Wald stehen die Bäume beieinander.
  • In der Wüste wird wohnen das Recht und in dem Garten wird die Gerechtigkeit weilen.
  • Im ganzen Land beachtet man das Recht. Überall herrscht Gerechtigkeit, in der Wüste wie im fruchtbaren Land.
  • Das Werk der Gerechtigkeit wird Friede sein und der Ertrag der Gerechtigkeit sind Ruhe und Sicherheit für immer.
  • Und wo es gerecht zugeht, da herrschen auch Friede, Ruhe und Sicherheit — für immer.
  • Dann wird mein Volk auf der Aue des Friedens weilen, an sicheren Wohnorten und an sorgenfreien Ruheplätzen.
  • Der Herr sagt: »Mein Volk lebt dann in einem Land, in dem Frieden herrscht. Ruhig und ohne Sorgen wohnen sie dort, ihre Häuser sind vor jeder Gefahr sicher.
  • Aber der Wald wird stürzen in jähem Sturz, die Stadt wird versinken in tiefer Senke.
  • Den Wald der Feinde aber wird der Hagel zerschlagen, ihre Stadt wird untergehen.
  • Selig, die ihr an jedem Wasser sät, die ihr freilasst den Fuß des Ochsen und des Esels!
  • Doch ihr könnt euch glücklich schätzen: Bäche und Flüsse durchziehen euer Land, ihr sät auf fruchtbaren Boden, und eure Rinder und Esel laufen frei herum.«

  • ← (Das Buch Jesaja 31) | (Das Buch Jesaja 33) →

    Update-Verlauf Update-Verlauf

    © UA biblenet - 2026