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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Lutherbibel

  • Hört doch, was der HERR sagt: Auf, tritt an zum Rechtsstreit mit den Bergen, die Hügel sollen deine Stimme hören!
  • Höret doch, was der HERR sagt: Mache dich auf und rechte vor den Bergen und laß die Hügel deine Stimme hören!
  • Hört, ihr Berge, den Rechtsstreit des HERRN, und ihr beständigen Fundamente der Erde! Denn der HERR hat einen Rechtsstreit mit seinem Volk, er geht mit Israel ins Gericht:
  • Höret, ihr Berge, wie der HERR rechten will, und ihr starken Grundfesten der Erde; denn der HERR will mit seinem Volk rechten und will Israel strafen.
  • Mein Volk, was habe ich dir getan und womit habe ich dich ermüdet? Antworte mir!
  • Was habe ich dir getan, mein Volk, und womit habe ich dich beleidigt? Das sage mir!
  • Fürwahr, ich habe dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt und dich freigekauft aus dem Sklavenhaus. Ich habe Mose vor dir hergesandt und Aaron und Mirjam.
  • Habe ich dich doch aus Ägyptenland geführt und aus dem Diensthause erlöst und vor dir her gesandt Mose, Aaron und Mirjam.
  • Mein Volk, denke doch an das, was Balak plante, der König von Moab, und was ihm Bileam antwortete, der Sohn des Beor, was zwischen Schittim und Gilgal geschah, damit du die gerechten Taten des HERRN erkennst!
  • Mein Volk, denke doch daran, was Balak, der König in Moab, vorhatte und was ihm Bileam, der Sohn Beors, antwortete, von Sittim an bis gen Gilgal; daran ihr ja merken solltet, wie der HERR euch alles Gute getan hat.
  • Womit soll ich vor den HERRN treten, mich beugen vor dem Gott der Höhe? Soll ich mit Brandopfern vor ihn treten, mit einjährigen Kälbern?
  • Womit soll ich den HERRN versöhnen, mich bücken vor dem hohen Gott? Soll ich mit Brandopfern und jährigen Kälbern ihn versöhnen?
  • Hat der HERR Gefallen an Tausenden von Widdern, an zehntausend Bächen von Öl? Soll ich meinen Erstgeborenen hingeben für meine Vergehen, die Frucht meines Leibes für meine Sünde?
  • Wird wohl der HERR Gefallen haben an viel 1000 Widdern, an unzähligen Strömen Öl? Oder soll ich meinen ersten Sohn für meine Übertretung geben, meines Leibes Frucht für die Sünde meiner Seele?
  • Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte lieben und achtsam mitgehen mit deinem Gott.
  • Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.
  • Die Stimme des HERRN ruft der Stadt zu: Klug ist es, deinen Namen zu fürchten. — Höre, du Stammesvolk und wer es befehligt!
  • Es wird des HERRN Stimme über die Stadt rufen; aber wer deinen Namen fürchtet, dem wird’s gelingen. Höret, ihr Stämme, was gepredigt wird!
  • Kann ich vergessen das Haus des Frevlers, die frevlerisch erworbenen Schätze und das geschrumpfte Maß, das verdammte?
  • Noch bleibt Unrecht Gut in des Gottlosen Hause und das heillose geringe Maß.
  • Soll ich freisprechen bei ungerechter Waage und bei einem Beutel mit falschen Gewichten?
  • Oder sollte ich die unrechte Waage und falsche Gewichte im Beutel billigen,
  • Ja, die Reichen in der Stadt sind voll von Gewalttat und ihre Bewohner reden Lüge und ihre Zunge ist trügerisch in ihrem Mund.
  • durch welche ihre Reichen viel Unrecht tun? Und ihre Einwohner gehen mit Lügen um und haben falsche Zungen in ihrem Halse.
  • Deshalb habe ich begonnen, dich zu schlagen, dich wegen deiner Sünden zu verwüsten.
  • Darum will ich dich auch übel plagen und dich um deiner Sünden willen wüst machen.
  • Du wirst essen und nicht satt werden — und dein Kot bleibt in dir. Du wirst beiseiteschaffen und nichts retten. Was du rettest, übergebe ich dem Schwert.
  • Du sollst nicht genug zu essen haben und sollst verschmachten. Und was du beiseite schaffst, soll doch nicht davonkommen; und was davonkommt, will ich doch dem Schwert überantworten.
  • Du wirst säen und nicht ernten; du wirst Oliven pressen und dich nicht mit Öl salben; du wirst Trauben keltern und keinen Wein trinken.
  • Du sollst säen, und nicht ernten; du sollst Öl keltern, und dich damit nicht salben, und Most keltern, und nicht Wein trinken.
  • Man hat sich nach Omris Satzungen gerichtet und nach all den bösen Taten des Hauses Ahab; nach ihren Ratschlägen seid ihr gewandelt. Darum mache ich dich zur schauerlichen Wüste und deine Bewohner zum Gespött. Ihr müsst es ertragen, dass euch die Völker verhöhnen.
  • Denn man hält die Weise Omris und alle Werke des Hauses Ahab und folgt ihrem Rat. Darum will ich dich zur Wüste machen und ihre Einwohner, daß man sie anpfeifen soll; und ihr sollt meines Volkes Schmach tragen.

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