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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Lutherbibel

  • Sammelt euch, tut euch zusammen, du Volk, das nichts erstrebt,
  • Sammelt euch und kommt her, ihr feindseliges Volk,
  • ehe ihr zerstreut werdet wie zerstiebende Spreu, ehe der glühende Zorn des HERRN über euch kommt, ehe über euch der Tag des Zorns des HERRN kommt!
  • ehe denn das Urteil ausgehe, daß ihr wie die Spreu bei Tage dahinfahrt; ehe denn des HERRN grimmiger Zorn über euch komme; ehe der Tag des Zorns des HERRN über euch komme.
  • Sucht den HERRN, all ihr Gedemütigten im Land, die ihr nach dem Recht des HERRN lebt! Sucht Gerechtigkeit, sucht Demut! Vielleicht bleibt ihr geborgen am Tag des Zorns des HERRN.
  • Suchet den HERRN, alle ihr Elenden im Lande, die ihr seine Rechte haltet; suchet Gerechtigkeit, suchet Demut, auf daß ihr am Tage des Zorns des HERRN möget verborgen werden.
  • Ja, Gaza wird verlassen sein und Aschkelon wird eine Wüste, am hellen Mittag treibt man Aschdods Einwohner fort und Ekron ackert man um.
  • Denn Gaza muß verlassen und Askalon wüst werden; Asdod soll am Mittag vertrieben und Ekron ausgewurzelt werden.
  • Wehe, die ihr das Gebiet am Meer bewohnt, ihr Volk der Kereter! Das Wort des HERRN richtet sich gegen euch: Kanaan, Land der Philister, ich richte dich zugrunde, keiner deiner Bewohner bleibt übrig.
  • Weh denen, so am Meer hinab wohnen, dem Volk der Krether! Des HERRN Wort wird über euch kommen, du Kanaan, der Philister Land; ich will dich umbringen, daß niemand mehr da wohnen soll.
  • Du wirst zum Weideland der Hirten und zu Pferchen für Schafe und Ziegen.
  • Es sollen am Meer hinab eitel Hirtenhäuser und Schafhürden sein.
  • Das Gebiet am Meer fällt dem Rest des Hauses Juda zu. Darauf weiden sie; am Abend lagern sie in Aschkelons Häusern. Denn der HERR, ihr Gott, kümmert sich um sie und wendet ihr Geschick.
  • Und dasselbe soll den übrigen vom Hause Juda zuteil werden, daß sie darauf weiden sollen. Des Abends sollen sie sich in den Häusern Askalons lagern, wenn sie nun der HERR, ihr Gott, wiederum heimgesucht und ihr Gefängnis gewendet hat.
  • Ich habe den Hohn Moabs gehört und die Schimpfworte der Ammoniter, die mein Volk verhöhnten und große Reden führten gegen sein Land.
  • Ich habe das Schmähen Moabs und das Lästern der Kinder Ammon gehört, womit sie mein Volk geschmäht und auf seinen Grenzen sich gerühmt haben.
  • Darum — Spruch des HERRN der Heerscharen, des Gottes Israels: So wahr ich lebe: Moab wird wie Sodom werden und die Ammoniter wie Gomorra, ein Wucherplatz für Nesseln, eine Salzgrube und eine Wüste für immer. Der Rest meines Volkes wird sie ausplündern, der Überrest meiner Nation wird sie beerben.
  • Wohlan, so wahr ich lebe! spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels, Moab soll wie Sodom und die Kinder Ammon wie Gomorra werden, ja wie ein Nesselstrauch und eine Salzgrube und eine ewige Wüste. Die übrigen meines Volks sollen sie berauben, und die Übriggebliebenen meines Volks sollen sie erben.
  • Das ist die Strafe für ihren Hochmut; denn sie höhnten und führten große Reden gegen das Volk des HERRN der Heerscharen.
  • Das soll ihnen begegnen für ihre Hoffart, daß sie des HERRN Zebaoth Volk geschmäht und sich gerühmt haben.
  • Furcht erregend tritt der HERR gegen sie auf. Ja, er vernichtet alle Götter der Erde und alle Inseln der Völker werfen sich nieder vor ihm, jedermann an seinem Ort.
  • Schrecklich wird der HERR über sie sein, denn er wird alle Götter auf Erden vertilgen; und sollen ihn anbeten alle Inseln der Heiden, ein jeglicher an seinem Ort.
  • Auch ihr Kuschiter werdet von meinem Schwert durchbohrt.
  • Auch sollt ihr Mohren durch mein Schwert erschlagen werden.
  • Er streckt seine Hand auch nach Norden aus und vernichtet Assur und Ninive macht er zur Öde, es verdorrt wie die Wüste.
  • Und er wird seine Hand strecken gen Mitternacht und Assur umbringen. Ninive wird er öde machen, dürr wie eine Wüste,
  • Dort lagern Herden, allerart Tiere der Weide, auf den Kapitellen der Säulen nächtigen Eule und Dohle. Laut schreit es im Fenster, ein Rabe krächzt auf der Schwelle. Denn das Zederngetäfel ist weg.
  • daß darin sich lagern werden allerlei Tiere bei Haufen; auch Rohrdommeln und Igel werden wohnen in ihren Säulenknäufen, und Vögel werden in den Fenstern singen, und auf der Schwelle wird Verwüstung sein; denn die Zedernbretter sollen abgerissen werden.
  • Das also ist die fröhliche Stadt, die in Sicherheit thronte, die in ihrem Herzen sagte: Ich und sonst niemand! Welch eine Wüste ist sie geworden, ein Lager für die wilden Tiere. Jeder, der dort vorbeikommt, pfeift und hebt entsetzt seine Hand.
  • Das ist die fröhliche Stadt, die so sicher wohnte und sprach in ihrem Herzen: Ich bin’s, und keine mehr. Wie ist sie so wüst geworden, daß die Tiere darin wohnen! Und wer vorübergeht, pfeift sie an und klatscht mit der Hand über sie.

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