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Parallellesung der Bibel

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Hoffnung für Alle

Lutherbibel

  • Die Judäer ernannten Amazjas Sohn Usija zum neuen König. Er war damals 16 Jahre alt.
  • Da nahm das ganze Volk Juda Usia, der war 16 Jahre alt, und machten ihn zum König an seines Vaters Amazja Statt.
  • Gleich nach dem Tod seines Vaters eroberte er die Stadt Elat zurück und baute sie wieder auf.
  • Derselbe baute Eloth und brachte es wieder an Juda, nachdem der König entschlafen war mit seinen Vätern.
  • Usija wurde mit 16 Jahren König und regierte 52 Jahre in Jerusalem. Seine Mutter hieß Jecholja und stammte aus Jerusalem.
  • 16 Jahre alt war Usia, da er König ward, und regierte 52 Jahre zu Jerusalem. Seine Mutter hieß Jecholja von Jerusalem.
  • Wie sein Vater Amazja tat auch er, was dem HERRN gefiel.
  • Und er tat, was dem HERRN wohl gefiel, wie sein Vater Amazja getan hatte.
  • Solange der Hohepriester Secharja noch lebte und ihn anleitete, bemühte Usija sich, Gott zu dienen. In dieser Zeit, in der er dem Willen Gottes folgte, schenkte der HERR ihm großen Erfolg.
  • Und er suchte Gott, solange Sacharja lebte, der Lehrer in den Gesichten Gottes; und solange er den HERRN suchte, ließ es ihm Gott gelingen.
  • Usija führte Krieg gegen die Philister. Er eroberte die Städte Gat, Jabne und Aschdod und riss ihre Mauern nieder. Andere Städte in der Gegend von Aschdod und im übrigen Gebiet der Philister baute er aus.
  • Denn er zog aus und stritt wider die Philister und riß nieder die Mauer zu Gath und die Mauer zu Jabne und die Mauer zu Asdod und baute Städte um Asdod und unter den Philistern.
  • Gott half Usija aber nicht nur gegen die Philister, sondern auch gegen die Araberstämme in Gur-Baal und gegen die Mëuniter.
  • Denn Gott half ihm wider die Philister, wider die Araber, die zu Gur–Baal wohnten, und wider die Meuniter.
  • Die Ammoniter mussten Usija Tribut zahlen. Er wurde ein sehr mächtiger König. Sein Ruf drang bis nach Ägypten.
  • Und die Ammoniter gaben Usia Geschenke, und er ward berühmt so weit, bis man kommt nach Ägypten; denn er ward immer stärker und stärker.
  • In Jerusalem ließ Usija beim Ecktor, beim Taltor und beim »Winkel« Festungstürme bauen.
  • Und Usia baute Türme zu Jerusalem am Ecktor und am Taltor und am Winkel und befestigte sie.
  • Auch im Steppengebiet baute er Wachtürme. Außerdem ließ er viele Zisternen graben, denn er besaß große Viehherden im jüdischen Hügelland und auf der Hochebene. Er beschäftigte viele Landwirte und Weinbauern, die in den fruchtbaren Ebenen und in den Bergen arbeiteten, denn er liebte die Landwirtschaft.
  • Er baute auch Türme in der Wüste und grub viele Brunnen; denn er hatte viel Vieh, sowohl in den Auen als auf den Ebenen, auch Ackerleute und Weingärtner an den Bergen und am Karmel; denn er hatte Lust zum Ackerwerk.
  • Usija besaß ein gut ausgebildetes Heer. Der Hofsekretär Jeïël und der königliche Verwalter Maaseja hatten unter der Aufsicht von Hananja, einem hohen Beamten des Königs, die Männer gemustert und verschiedene Abteilungen gebildet.
  • Und Usia hatte eine Macht zum Streit, die ins Heer zogen, von Kriegsknechten, in der Zahl gerechnet durch Jeiel, den Schreiber, und Maaseja, den Amtmann, unter der Hand Hananjas aus den Obersten des Königs.
  • Die Abteilungen standen unter dem Befehl von 2600 erfahrenen Hauptleuten.
  • Und die Zahl der Häupter der Vaterhäuser unter den starken Kriegern war 2600,
  • Insgesamt gehörten zum Heer 307.500 mutige Soldaten. Der König konnte sich im Krieg voll und ganz auf sie verlassen.
  • und unter ihrer Hand die Heeresmacht 307,500, zum Streit geschickt in Heereskraft, zu helfen dem König wider die Feinde.
  • Usija bewaffnete seine Soldaten mit Schilden und Speeren, mit Helmen, Brustpanzern, Bogen und Schleudersteinen.
  • Und Usia schaffte ihnen für das ganze Heer Schilde, Spieße, Helme, Panzer, Bogen und Schleudersteine
  • Auf den Türmen und Mauerecken von Jerusalem ließ er Wurfvorrichtungen aufstellen, mit denen man Pfeile abschießen und große Steine schleudern konnte. Durch Gottes Hilfe wurde Usija ein mächtiger und sehr berühmter Mann.
  • und machte zu Jerusalem kunstvolle Geschütze, die auf den Türmen und Ecken sein sollten, zu schießen mit Pfeilen und großen Steinen. Und sein Name kam weit aus, darum daß ihm wunderbar geholfen ward, bis er mächtig ward.
  • Doch die Macht stieg ihm zu Kopf. Er setzte sich über die Weisungen des HERRN, seines Gottes, hinweg und drang schließlich sogar in den Tempel ein, um auf dem Räucheropferaltar selbst Weihrauch zu verbrennen.
  • Und da er mächtig geworden war, überhob sich sein Herz zu seinem Verderben; denn er vergriff sich an dem HERRN, seinem Gott, und ging in den Tempel des HERRN, zu räuchern auf dem Räucheraltar.
  • Doch der Hohepriester Asarja folgte ihm mit achtzig Priestern des HERRN, die alle mutige Männer waren.
  • Aber Asarja, der Priester, ging ihm nach und 80 Priester des HERRN mit ihm, ansehnliche Leute,
  • Sie stellten Usija zur Rede: »Es steht dir nicht zu, dem HERRN Räucheropfer darzubringen! Das ist die Aufgabe der Priester, der Nachkommen von Aaron, denn nur sie sind dazu auserwählt. Geh aus dem Heiligtum! Du hast dich über Gottes Gebot hinweggesetzt, und dafür wird der HERR dich bestimmt nicht belohnen!«
  • und standen wider Usia, den König, und sprachen zu ihm: Es gebührt dir, Usia, nicht, zu räuchern dem HERRN, sondern den Priestern, Aarons Kindern, die zu räuchern geheiligt sind. Gehe heraus aus dem Heiligtum; denn du vergreifst dich, und es wird dir keine Ehre sein vor Gott dem HERRN.
  • Usija stand neben dem Altar und hielt die Räucherpfanne bereits in der Hand. Ihn packte der Zorn, als er die Warnung der Priester hörte. In diesem Moment brach an seiner Stirn Aussatz aus.
  • Aber Usia ward zornig und hatte ein Räuchfaß in der Hand. Und da er mit den Priestern zürnte, fuhr der Aussatz aus an seiner Stirn vor den Priestern im Hause des HERRN, vor dem Räucheraltar.
  • Als Asarja und die anderen Priester das sahen, trieben sie ihn schnell aus dem Tempel. Auch Usija beeilte sich hinauszukommen, denn der Aussatz war ein Zeichen dafür, dass der HERR ihn gestraft hatte.
  • Und Asarja, der oberste Priester, wandte das Haupt zu ihm und alle Priester, und siehe, da war er aussätzig an seiner Stirn; und sie stießen ihn von dannen. Er eilte auch selbst, herauszugehen; denn seine Plage war vom HERRN.
  • König Usija blieb bis zu seinem Tod aussätzig. Wegen seiner Krankheit musste er für den Rest seines Lebens in einem abgesonderten Haus wohnen, er durfte auch nie mehr den Tempel des HERRN betreten. Die Regierungsgeschäfte und die Aufsicht über den Palast übergab man seinem Sohn Jotam.
  • Also war Usia, der König, aussätzig bis an seinen Tod und wohnte in einem besonderen Hause aussätzig; denn er ward verstoßen vom Hause des HERRN. Jotham aber, sein Sohn, stand des Königs Hause vor und richtete das Volk im Lande.
  • Alles Weitere über Usijas Leben hat der Prophet Jesaja, der Sohn von Amoz, aufgeschrieben.
  • Was aber mehr von Usia zu sagen ist, beides, das erste und das letzte, hat beschrieben der Prophet Jesaja, der Sohn des Amoz.
  • Als Usija starb, wurde er wegen seines Aussatzes nicht im Grab der königlichen Familie beigesetzt, sondern daneben. Sein Sohn Jotam trat die Nachfolge an.
  • Und Usia entschlief mit seinen Vätern, und sie begruben ihn bei seinen Vätern im Acker bei dem Begräbnis der Könige; denn sie sprachen: Er ist aussätzig. Und Jotham, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

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