Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!

Sie können die Lesesprache ändern: uk ru en


Parallellesung der Bibel

← (Der Prophet Hosea 6) | (Der Prophet Hosea 8) →

Hoffnung für Alle

Auflage 2017

  • und mein Volk heilen will, dann kommt ans Licht, dass Ephraim schwere Schuld auf sich geladen hat und die Leute von Samaria Böses im Schilde führen. Sie sind Betrüger; Diebe brechen in die Häuser ein, und Räuberbanden ziehen plündernd durch das Land.
  • wenn ich Israel heile, dann wird die Schuld Efraims aufgedeckt und die Bosheit Samarias. Denn was sie tun, ist Betrug: Der Dieb bricht in die Häuser ein, draußen plündern die Räuberbanden.
  • Sie machen sich nicht klar, dass ich kein einziges ihrer Verbrechen vergesse. Ihre eigene Bosheit holt sie nun ein; ständig stehen mir ihre Taten vor Augen!
  • Sie aber bedenken nicht, dass ich all ihr böses Tun im Gedächtnis behalte. Jetzt umringen ihre Taten sie, vor meinem Angesicht stehen sie.
  • Mit hinterlistigen Plänen verschaffen sie sich Ansehen beim König, und mit Lügen schmeicheln sie sich bei den führenden Männern ein.
  • Mit ihrer Bosheit erheitern sie den König, mit ihren Lügen die Regierenden.
  • Doch sie halten niemandem die Treue. Ihr Hass glüht wie ein Ofen, den der Bäcker so stark angeheizt hat, dass er ihn nicht mehr schüren muss, während er den Teig knetet und aufgehen lässt.
  • Sie alle sind Ehebrecher. Sie sind wie ein angeheizter Backofen, dessen Feuer der Bäcker nicht mehr schürt, wenn er den Teig knetet und ihn aufgehen lässt.
  • Am Krönungstag ihres Königs machen sie ihn und seine Hofbeamten betrunken, der viele Wein raubt diesen Schwätzern den Verstand.
  • Am Tag, an dem die Regierenden unseren König mit dem Gift des Weins krank machen, hat dieser den Spöttern die Hand gereicht.
  • Die Verräter warten, bis ihre Zeit gekommen ist, sie fiebern dem Augenblick entgegen, in dem sie losschlagen. Doch sie lassen sich die ganze Nacht hindurch nichts anmerken. Am Morgen aber wird die schwelende Glut zur lodernden Flamme:
  • Ja, hinterhältig nähern sie sich, mit einem Herzen, das wie ein Backofen glüht: Die ganze Nacht über schläft ihr Zorn, am Morgen aber entbrennt er wie ein loderndes Feuer.
  • Zornentbrannt fallen sie über die Herrscher her. So kommt ein König nach dem anderen ums Leben, aber noch nie hat einer von ihnen zu mir, dem Herrn, um Hilfe gerufen!
  • Sie alle glühen wie ein Backofen; sie fressen ihre Richter. Alle ihre Könige sind gefallen; doch keiner ist unter ihnen, der zu mir ruft.
  • Ephraim vermischt sich mit fremden Völkern. Wie ein Fladenbrot, das nicht gewendet wird, auf einem glühenden Stein verschmort, so geht Israel zugrunde.
  • Efraim — unter die Völker lässt es sich verrühren. Efraim ist ein Brot, das nicht gewendet worden ist.
  • Die Völker, die Ephraim zu Hilfe gerufen hat, rauben ihm alle Kraft, aber er achtet nicht darauf. Sein Haar wird grau, doch er merkt es nicht.
  • Fremde haben seine Kraft verzehrt, ohne dass er es merkt. Auch wird sein graues Haar sichtbar, ohne dass er es merkt.
  • So spricht Israel sich in seinem Hochmut selbst das Urteil. Denn mich, den HERRN, ihren Gott, suchen sie nicht, sie wollen trotz allem nicht zu mir umkehren!
  • Sein eigener Hochmut klagt Israel an; doch sie kehren nicht um zum HERRN, ihrem Gott, und suchen ihn trotz alledem nicht.
  • Ephraim ist leichtgläubig und dumm wie eine Taube. Erst rufen sie die Ägypter zu Hilfe, dann wollen sie mit den Assyrern ein Bündnis schließen!
  • Efraim ist wie eine Taube, leicht zu verlocken, ohne Verstand. Sie rufen Ägypten zu Hilfe und laufen nach Assur.
  • Weil sie hierhin und dorthin laufen, will ich ein Netz aufspannen und sie darin fangen wie einen Vogel. Ja, ich fange sie ein und bestrafe sie, wie ich es ihrem ganzen Volk angedroht habe!
  • Wenn sie laufen, werfe ich mein Netz über sie; wie die Vögel des Himmels hole ich sie herunter. Ich werde sie züchtigen, wie man es ihrer Gemeinde angekündigt hat.
  • Wehe ihnen! Sie rennen vor mir davon, doch ich lasse sie nicht entkommen! Ihr Land wird verwüstet, weil sie sich gegen mich aufgelehnt haben. Ich wollte sie retten, doch sie verbreiten nur Lügen über mich.
  • Wehe ihnen, denn sie sind vor mir geflohen. Verderben über sie, denn sie sind mir untreu geworden. Und da sollte ich sie freikaufen, ich, über den sie nur Lügen verbreiten?
  • Sie liegen im Bett und heulen, aber niemals rufen sie ernsthaft nach mir. Sie ritzen sich die Haut ein, damit die Ernte gut ausfällt, und entfernen sich immer weiter von mir.
  • Wenn sie zu mir schreien, kommt es nicht aus dem Herzen, ja, sie heulen nicht auf ihren Betten. Sie ritzen sich wund, um Korn und Wein zu erflehen, und wenden sich von mir ab.
  • Ich, der Herr, habe sie ermahnt, ich habe ihnen Kraft gegeben, doch sie denken sich stets neue Bosheiten gegen mich aus.
  • Ich aber bin es, der ihre Arme geübt und gestärkt hat, doch gegen mich planen sie Böses.
  • Sie wenden sich an alle möglichen Helfer, nur nicht an mich! Sie sind wie ein schlaffer Bogen, mit dem man nicht schießen kann. Ihre führenden Männer werden im Krieg fallen, weil sie Hass und Lüge verbreiten. In ganz Ägypten wird man über sie spotten!«
  • Kehren sie um, so doch nicht nach oben zu mir; sie sind wie ein Bogen, der versagt. Ihre Regierenden kommen um durch das Schwert wegen ihrer unverständlichen Rede — so spottet man über sie — in Ägypten.

  • ← (Der Prophet Hosea 6) | (Der Prophet Hosea 8) →

    Update-Verlauf Update-Verlauf

    © UA biblenet - 2026