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Parallellesung der Bibel

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Lutherbibel

New Living Bible Translation

  • Und da David ein wenig von der Höhe gegangen war, siehe, da begegnete ihm Ziba, der Diener Mephiboseths, mit einem Paar Esel, gesattelt, darauf waren 200 Brote und 100 Rosinenkuchen und 100 Feigenkuchen und ein Krug Wein.
  • David and Ziba

    When David had gone a little beyond the summit of the Mount of Olives, Ziba, the servant of Mephibosheth,a was waiting there for him. He had two donkeys loaded with 200 loaves of bread, 100 clusters of raisins, 100 bunches of summer fruit, and a wineskin full of wine.
  • Da sprach der König zu Ziba: Was willst du damit machen? Ziba sprach: Die Esel sollen für das Haus des Königs sein, darauf zu reiten, und die Brote und Feigenkuchen für die Diener, zu essen, und der Wein, zu trinken, wenn sie müde werden in der Wüste.
  • “What are these for?” the king asked Ziba.
    Ziba replied, “The donkeys are for the king’s people to ride on, and the bread and summer fruit are for the young men to eat. The wine is for those who become exhausted in the wilderness.”
  • Der König sprach: Wo ist der Sohn deines Herrn? Ziba sprach zum König: Siehe, er blieb zu Jerusalem; denn er sprach: Heute wird mir das Haus Israel meines Vaters Reich wiedergeben.
  • “And where is Mephibosheth, Saul’s grandson?” the king asked him.
    “He stayed in Jerusalem,” Ziba replied. “He said, ‘Today I will get back the kingdom of my grandfather Saul.’”
  • Der König sprach zu Ziba: Siehe, es soll dein sein alles, was Mephiboseth hat. Ziba sprach: Ich neige mich; laß mich Gnade finden vor dir, mein Herr König.
  • “In that case,” the king told Ziba, “I give you everything Mephibosheth owns.”
    “I bow before you,” Ziba replied. “May I always be pleasing to you, my lord the king.”
  • Da aber der König bis gen Bahurim kam, siehe, da ging ein Mann daselbst heraus, vom Geschlecht des Hauses Sauls, der hieß Simei, der Sohn Geras; der ging heraus und fluchte

  • Shimei Curses David

    As King David came to Bahurim, a man came out of the village cursing them. It was Shimei son of Gera, from the same clan as Saul’s family.
  • und warf David mit Steinen und alle Knechte des Königs David. Denn alles Volk und alle Gewaltigen waren zu seiner Rechten und zur Linken.
  • He threw stones at the king and the king’s officers and all the mighty warriors who surrounded him.
  • So sprach aber Simei, da er fluchte: Heraus, heraus, du Bluthund, du heilloser Mann!
  • “Get out of here, you murderer, you scoundrel!” he shouted at David.
  • Der HERR hat dir vergolten alles Blut des Hauses Sauls, daß du an seiner Statt bist König geworden. Nun hat der HERR das Reich gegeben in die Hand deines Sohnes Absalom; und siehe, nun steckst du in deinem Unglück; denn du bist ein Bluthund.
  • “The LORD is paying you back for all the bloodshed in Saul’s clan. You stole his throne, and now the LORD has given it to your son Absalom. At last you will taste some of your own medicine, for you are a murderer!”
  • Aber Abisai, der Zeruja Sohn, sprach zu dem König: Sollte dieser tote Hund meinem Herrn, dem König, fluchen? Ich will hingehen und ihm den Kopf abreißen.
  • “Why should this dead dog curse my lord the king?” Abishai son of Zeruiah demanded. “Let me go over and cut off his head!”
  • Der König sprach: Ihr Kinder der Zeruja, was habe ich mit euch zu schaffen? Laßt ihn fluchen; denn der HERR hat’s ihn geheißen: Fluche David! Wer kann nun sagen: Warum tust du also?
  • “No!” the king said. “Who asked your opinion, you sons of Zeruiah! If the LORD has told him to curse me, who are you to stop him?”
  • Und David sprach zu Abisai und zu allen seinen Knechten: Siehe, mein Sohn, der von meinem Leibe gekommen ist, steht mir nach meinem Leben; warum nicht auch jetzt der Benjaminiter? Laßt ihn, daß er fluche; denn der HERR hat’s ihn geheißen.
  • Then David said to Abishai and to all his servants, “My own son is trying to kill me. Doesn’t this relative of Saulb have even more reason to do so? Leave him alone and let him curse, for the LORD has told him to do it.
  • Vielleicht wird der HERR mein Elend ansehen und mir mit Gutem vergelten sein heutiges Fluchen.
  • And perhaps the LORD will see that I am being wrongedc and will bless me because of these curses today.”
  • Also ging David mit seinen Leuten des Weges; aber Simei ging an des Berges Seite her ihm gegenüber und fluchte und warf mit Steinen nach ihm und besprengte ihn mit Erdenklößen.
  • So David and his men continued down the road, and Shimei kept pace with them on a nearby hillside, cursing and throwing stones and dirt at David.
  • Und der König kam hinein mit allem Volk, das bei ihm war, müde und erquickte sich daselbst.
  • The king and all who were with him grew weary along the way, so they rested when they reached the Jordan River.d
  • Aber Absalom und alles Volk der Männer Israels kamen gen Jerusalem und Ahithophel mit ihm.

  • Ahithophel Advises Absalom

    Meanwhile, Absalom and all the army of Israel arrived at Jerusalem, accompanied by Ahithophel.
  • Da aber Husai, der Arachiter, Davids Freund, zu Absalom hineinkam, sprach er zu Absalom: Glück zu, Herr König! Glück zu, Herr König!
  • When David’s friend Hushai the Arkite arrived, he went immediately to see Absalom. “Long live the king!” he exclaimed. “Long live the king!”
  • Absalom aber sprach zu Husai: Ist das deine Barmherzigkeit an deinem Freunde? Warum bist du nicht mit deinem Freunde gezogen?
  • “Is this the way you treat your friend David?” Absalom asked him. “Why aren’t you with him?”
  • Husai aber sprach zu Absalom: Nicht also, sondern welchen der HERR erwählt und dies Volk und alle Männer in Israel, des will ich sein und bei ihm bleiben.
  • “I’m here because I belong to the man who is chosen by the LORD and by all the men of Israel,” Hushai replied.
  • Zum andern, wem sollte ich dienen? Sollte ich nicht vor seinem Sohn dienen? Wie ich vor deinem Vater gedient habe, so will ich auch vor dir sein.
  • “And anyway, why shouldn’t I serve you? Just as I was your father’s adviser, now I will be your adviser!”
  • Und Absalom sprach zu Ahithophel: Ratet zu, was sollen wir tun?
  • Then Absalom turned to Ahithophel and asked him, “What should I do next?”
  • Ahithophel sprach zu Absalom: Gehe hinein zu den Kebsweibern deines Vaters, die er zurückgelassen hat, das Haus zu bewahren, so wird das ganze Israel hören, daß du dich bei deinem Vater hast stinkend gemacht, und wird aller Hand, die bei dir sind, desto kühner werden.
  • Ahithophel told him, “Go and sleep with your father’s concubines, for he has left them here to look after the palace. Then all Israel will know that you have insulted your father beyond hope of reconciliation, and they will throw their support to you.”
  • Da machten sie Absalom eine Hütte auf dem Dache, und Absalom ging hinein zu den Kebsweibern seines Vaters vor den Augen des ganzen Israel.
  • So they set up a tent on the palace roof where everyone could see it, and Absalom went in and had sex with his father’s concubines.
  • Zu der Zeit, wenn Ahithophel einen Rat gab, das war, als wenn man Gott um etwas hätte gefragt; also waren alle Ratschläge Ahithophels bei David und bei Absalom.
  • Absalom followed Ahithophel’s advice, just as David had done. For every word Ahithophel spoke seemed as wise as though it had come directly from the mouth of God.

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