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Parallellesung der Bibel
Lutherbibel
English Standard Bible Version
Es ist ein Unglück, das ich sah unter der Sonne, und ist gemein bei den Menschen:
There is an evil that I have seen under the sun, and it lies heavy on mankind:
einer, dem Gott Reichtum, Güter und Ehre gegeben hat und mangelt ihm keins, das sein Herz begehrt; und Gott gibt doch ihm nicht Macht, es zu genießen, sondern ein anderer verzehrt es; das ist eitel und ein böses Übel.
Wenn einer gleich 100 Kinder zeugte und hätte so langes Leben, daß er viele Jahre überlebte, und seine Seele sättigte sich des Guten nicht und bliebe ohne Grab, von dem spreche ich, daß eine unzeitige Geburt besser sei denn er.
If a man fathers a hundred children and lives many years, so that the days of his years are many, but his soul is not satisfied with life’s good things, and he also has no burial, I say that a stillborn child is better off than he.
Denn in Nichtigkeit kommt sie, und in Finsternis fährt sie dahin, und ihr Name bleibt in Finsternis bedeckt,
For it comes in vanity and goes in darkness, and in darkness its name is covered.
auch hat sie die Sonne nicht gesehen noch gekannt; so hat sie mehr Ruhe denn jener.
Moreover, it has not seen the sun or known anything, yet it finds rest rather than he.
Ob er auch 2000 Jahre lebte, und genösse keines Guten: kommt’s nicht alles an einen Ort?
Alle Arbeit des Menschen ist für seinen Mund; aber doch wird die Seele nicht davon satt.
Denn was hat ein Weiser mehr als ein Narr? Was hilft’s dem Armen, daß er weiß zu wandeln vor den Lebendigen?
For what advantage has the wise man over the fool? And what does the poor man have who knows how to conduct himself before the living?
Es ist besser, das gegenwärtige Gut gebrauchen, denn nach anderm gedenken. Das ist auch Eitelkeit und Haschen nach Wind.
Better is the sight of the eyes than the wandering of the appetite: this also is vanity and a striving after wind.
Was da ist, des Name ist zuvor genannt, und es ist bestimmt, was ein Mensch sein wird; und er kann nicht hadern mit dem, der ihm zu mächtig ist.
Whatever has come to be has already been named, and it is known what man is, and that he is not able to dispute with one stronger than he.
Denn es ist des eitlen Dings zuviel; was hat ein Mensch davon?
The more words, the more vanity, and what is the advantage to man?
Denn wer weiß, was dem Menschen nütze ist im Leben, solange er lebt in seiner Eitelkeit, welches dahinfährt wie ein Schatten? Oder wer will dem Menschen sagen, was nach ihm kommen wird unter der Sonne?