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Parallellesung der Bibel

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Lutherbibel

Auflage 2017

  • Der Älteste: Gajus, dem Lieben, den ich liebhabe in der Wahrheit.
  • Der Älteste an den geliebten Gaius, den ich in Wahrheit liebe.
  • Mein Lieber, ich wünsche in allen Stücken, daß dir’s wohl gehe und du gesund seist, wie es denn deiner Seele wohl geht.
  • Geliebter, ich wünsche dir in jeder Hinsicht Wohlergehen und Gesundheit, so wie es deiner Seele wohlergeht.
  • Ich bin aber sehr erfreut worden, da die Brüder kamen und zeugten von deiner Wahrheit, wie denn du wandelst in der Wahrheit.
  • Denn ich habe mich sehr gefreut, als Brüder kamen, die für deine Treue zur Wahrheit Zeugnis ablegten und berichteten, wie du in der Wahrheit wandelst.
  • Ich habe keine größere Freude denn die, daß ich höre, wie meine Kinder in der Wahrheit wandeln.
  • Ich habe keine größere Freude, als zu hören, dass meine Kinder in der Wahrheit wandeln.
  • Mein Lieber, du tust treulich, was du tust an den Brüdern und Gästen,
  • Geliebter, du handelst treu in allem, was du an den Brüdern tust, und sogar an fremden.
  • die von deiner Liebe gezeugt haben vor der Gemeinde; und du wirst wohl tun, wenn du sie abfertigst würdig vor Gott.
  • Sie haben vor der Gemeinde für deine Liebe Zeugnis abgelegt. Du wirst gut daran tun, wenn du sie für ihre Reise so ausrüstest, wie es Gottes würdig ist.
  • Denn um seines Namens willen sind sie ausgezogen und nehmen von den Heiden nichts.
  • Denn für seinen Namen sind sie ausgezogen und haben von den Heiden nichts angenommen.
  • So sollen wir nun solche aufnehmen, auf daß wir der Wahrheit Gehilfen werden.
  • Darum sind wir verpflichtet, solche Männer aufzunehmen, damit auch wir zu Mitarbeitern für die Wahrheit werden.
  • Ich habe der Gemeinde geschrieben; aber Diotrephes, der unter ihnen will hochgehalten sein, nimmt uns nicht an.
  • Ich habe der Gemeinde geschrieben. Aber Diotrephes, der unter ihnen der Erste sein will, nimmt uns nicht auf.
  • Darum, wenn ich komme, will ich ihn erinnern seiner Werke, die er tut; denn er plaudert mit bösen Worten wider uns und läßt sich an dem nicht genügen; er selbst nimmt die Brüder nicht an und wehrt denen, die es tun wollen, und stößt sie aus der Gemeinde.
  • Deshalb werde ich, wenn ich komme, an sein Tun und Treiben erinnern. Mit bösen Worten verleumdet er uns und gibt sich damit noch nicht zufrieden; sondern er selbst nimmt die Brüder nicht auf und hindert alle daran, die es tun wollen, und schließt diese aus der Gemeinde aus.
  • Mein Lieber, folge nicht nach dem Bösen, sondern dem Guten. Wer Gutes tut, der ist von Gott; wer Böses tut, der sieht Gott nicht.
  • Geliebter, ahme nicht das Böse nach, sondern das Gute! Wer das Gute tut, ist aus Gott; wer aber das Böse tut, hat Gott nicht gesehen.
  • Demetrius hat Zeugnis von jedermann und von der Wahrheit selbst; und wir zeugen auch, und ihr wisset, das unser Zeugnis wahr ist.
  • Für Demetrius legen alle und die Wahrheit selbst Zeugnis ab; auch wir legen Zeugnis ab und du weißt, dass unser Zeugnis wahr ist.
  • Ich hatte viel zu schreiben; aber ich wollte nicht mit Tinte und Feder an dich schreiben.
  • Vieles hätte ich dir noch zu schreiben; ich will aber nicht mit Tinte und Feder schreiben.
  • Ich hoffe aber, dich bald zu sehen; so wollen wir mündlich miteinander reden.
  • Ich hoffe, dich bald zu sehen; dann werden wir persönlich miteinander sprechen.
  • Friede sei mit dir! Es grüßen dich die Freunde. Grüße die Freunde bei Namen.
  • Friede sei mit dir! Es grüßen dich die Freunde. Grüße die Freunde, jeden Einzelnen!

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