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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Lutherbibel

  • Naht euch, Nationen, um zu hören, Völker, merkt auf! Es höre die Erde und alles, was sie erfüllt, der Erdkreis und alles, was auf ihm sprosst.
  • Kommt herzu, ihr Heiden, und höret; ihr Völker, merkt auf! Die Erde höre zu und was darinnen ist, der Weltkreis samt seinem Gewächs!
  • Denn der HERR ist zornig über alle Nationen, ergrimmt über ihr ganzes Heer. Er hat sie dem Bann bestimmt, zur Schlachtung freigegeben.
  • Denn der HERR ist zornig über alle Heiden und grimmig über all ihr Heer. Er wird sie verbannen und zum Schlachten überantworten.
  • Ihre Erschlagenen werden hingeworfen und deren Leichna- me — ihr Gestank steigt auf und die Berge zerfließen von ihrem Blut.
  • Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, daß der Gestank von ihren Leichnamen aufgehen wird und die Berge von ihrem Blut fließen.
  • Das ganze Heer des Himmels verfault, wie eine Buchrolle rollt sich der Himmel zusammen, sein ganzes Heer welkt dahin, wie das Blatt vom Weinstock verwelkt, wie welke Früchte vom Feigenbaum.
  • Und wird alles Heer des Himmels verfaulen, und der Himmel wird zusammengerollt werden wie ein Buch, und all sein Heer wird verwelken, wie ein Blatt verwelkt am Weinstock und wie ein dürres Blatt am Feigenbaum.
  • Denn mein Schwert hat sich im Himmel gelabt. Siehe, es wird zum Gericht herabsteigen auf Edom, auf das Volk meines Bannes.
  • Denn mein Schwert ist trunken im Himmel; und siehe, es wird herniederfahren auf Edom und über das verbannte Volk zur Strafe.
  • Ein Schwert hat der HERR, es ist voll Blut, triefend von Fett, vom Blut der Lämmer und Böcke, vom Nierenfett der Widder. Denn ein Opferfest hält der HERR in Bozra ab, ein großes Schlachtfest im Land Edom.
  • Des HERRN Schwert ist voll Blut und dick von Fett, vom Blut der Lämmer und Böcke, von der Nieren Fett aus den Widdern; denn der HERR hält ein Schlachten zu Bozra und ein großes Würgen im Lande Edom.
  • Dann stürzen Wildochsen mit ihnen, junge Bullen gemeinsam mit Stieren. Ihr Land wird sich laben am Blut und ihr staubiger Boden wird triefen von Fett.
  • Da werden die Einhörner samt ihnen herunter müssen und die Farren samt den gemästeten Ochsen. Denn ihr Land wird trunken werden von Blut und ihre Erde dick werden von Fett.
  • Denn ein Tag der Vergeltung ist es für den HERRN, ein Jahr der Wiedergutmachung im Rechtsstreit um Zion.
  • Denn es ist der Tag der Rache des HERRN und das Jahr der Vergeltung, zu rächen Zion.
  • Edoms Bäche verwandeln sich in Pech und sein staubiger Boden zu Schwefel. Sein Land wird zu brennendem Pech.
  • Da werden Edoms Bäche zu Pech werden und seine Erde zu Schwefel; ja sein Land wird zu brennendem Pech werden,
  • Bei Nacht und bei Tag erlischt es nicht, auf ewig steigt sein Rauch empor. Von Geschlecht zu Geschlecht liegt es in Trümmern, auf endlose Zeit gibt es keinen, der es durchzieht.
  • das weder Jahr noch Tag verlöschen wird, sondern ewiglich wird Rauch von ihm aufgehen; und es wird für und für wüst sein, daß niemand dadurchgehen wird in Ewigkeit;
  • Eule und Igel nehmen es in Besitz, Ibis und Rabe wohnen darin. Er spannt darüber die Messschnur der Öde und das Senkblei der Leere.
  • sondern Rohrdommeln und Igel werden’s innehaben, Nachteulen und Raben werden daselbst wohnen. Denn er wird eine Meßschnur darüber ziehen, daß es wüst werde, und ein Richtblei, daß es öde sei,
  • Seine Edlen — aber niemand ist da, der das Königtum ausruft. Alle seine Fürsten sind ein Nichts.
  • daß seine Herren heißen müssen Herren ohne Land und alle seine Fürsten ein Ende haben;
  • In seinen Palästen steigen Dornen auf, Nesseln und Disteln in seinen Festungen. Es wird eine Aue für Schakale sein, eine Wiese für junge Strauße.
  • und werden Dornen wachsen in seinen Palästen, Nesseln und Disteln in seinen Schlössern; und es wird eine Behausung sein der Schakale und Weide für die Strauße.
  • Wüstentiere treffen auf Hyänen, Bocksgeister begegnen einander. Ja, Lilit macht dort Rast und findet für sich einen Ruheplatz.
  • Da werden untereinander laufen Wüstentiere und wilde Hunde, und ein Feldteufel wird dem andern begegnen; der Kobold wird auch daselbst herbergen und seine Ruhe daselbst finden.
  • Dort nistet die Pfeilschlange, legt Eier, macht einen Spalt und brütet sie aus in ihrem Schatten. Ja, dort versammeln sich die Geier, einer neben dem anderen.
  • Die Natter wird auch daselbst nisten und legen, brüten und aushecken unter seinem Schatten; auch werden die Weihen daselbst zusammenkommen.
  • Forscht nach im Buch des HERRN und lest: Nicht eines von diesen Tieren fehlt, keines vermisst das andere! Denn der Mund des HERRN, er hat es befohlen und sein Geist, er hat sie versammelt.
  • Suchet nun in dem Buch des HERRN und leset! es wird nicht an einem derselben fehlen; man vermißt auch nicht dies noch das. Denn er ist’s, der durch meinen Mund gebeut, und sein Geist ist’s, der es zusammenbringt.
  • Er selbst hat für sie das Los geworfen und ihnen mit eigener Hand das Land mit der Messschnur zugeteilt: Für immer werden sie es besitzen, von Geschlecht zu Geschlecht darin wohnen.
  • Er wirft das Los für sie, und seine Hand teilt das Maß aus unter sie, daß sie darin erben ewiglich und darin bleiben für und für.

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