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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Lutherbibel

  • Ausspruch. Das Wort des HERRN im Land Hadrach! Ja, Damaskus ist seine Ruhestätte! Denn der HERR hat ein Auge auf die Menschen wie auf alle Stämme Israels,
  • Dies ist die Last, davon der HERR redet über das Land Hadrach und die sich niederläßt auf Damaskus (denn der HERR schaut auf die Menschen und auf alle Stämme Israels;
  • auch Hamat, das daran grenzt, selbst Tyrus und Sidon, so klug sie auch sind.
  • dazu auch über Hamath, die daran grenzt; über Tyrus und Sidon auch, die sehr weise sind.
  • Tyrus baute sich eine Festung, häufte Silber auf wie Staub und Feingold wie Schmutz auf den Straßen.
  • Denn Tyrus baute sich eine Feste und sammelte Silber wie Sand und Gold wie Kot auf der Gasse.
  • Siehe, der Herr wird ihm den Besitz wegnehmen und seine Streitmacht auf dem Meer schlagen; und es selbst wird vom Feuer verzehrt.
  • Aber siehe, der HERR wird sie verderben und wird ihre Macht, die sie auf dem Meer hat, schlagen, und sie wird mit Feuer verbrannt werden.
  • Sieht es Aschkelon, so fürchtet es sich, und Gaza, so zittert es gewaltig, auch Ekron, denn zuschanden geworden ist, wonach es Ausschau hielt. Verschwinden wird der König aus Gaza und Aschkelon wird nicht mehr bewohnt.
  • Wenn das Askalon sehen wird, wird sie erschrecken, und Gaza wird sehr Angst werden, dazu Ekron; denn ihre Zuversicht wird zu Schanden, und es wird aus sein mit dem König zu Gaza, und zu Askalon wird man nicht wohnen.
  • Ein Mischvolk wird in Aschdod wohnen. So werde ich den Stolz der Philister zerschlagen.
  • Zu Asdod werden Fremde wohnen; und ich will der Philister Pracht ausrotten.
  • Ich werde einem jeden das Blutige aus seinem Mund nehmen und seine Gräuelspeisen aus seinen Zähnen. So wird auch er zu dem Rest gehören, der unserem Gott zu eigen ist. Er wird wie eine Sippe in Juda sein und Ekron wie ein Jebusiter.
  • Und ich will ihr Blut von ihrem Munde tun und ihre Greuel von ihren Zähnen, daß sie auch sollen unserm Gott übrigbleiben, daß sie werden wie Fürsten in Juda, und Ekron wie die Jebusiter.
  • Ich werde mich zum Schutz für mein Haus als Wachtposten lagern vor dem, der angreift und abzieht; und kein Unterdrücker greift sie mehr an, denn jetzt habe ich mit meinen eigenen Augen hingeschaut.
  • Und ich will selbst um mein Haus das Lager sein wider Kriegsvolk, daß es nicht dürfe hin und her ziehen, daß nicht mehr über sie fahre der Treiber; denn ich habe es nun angesehen mit meinen Augen.
  • Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt zu dir. Gerecht ist er und Rettung wurde ihm zuteil, demütig ist er und reitet auf einem Esel, ja, auf einem Esel, dem Jungen einer Eselin.
  • Aber du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm, und reitet auf einem Esel und auf einem jungen Füllen der Eselin.
  • Ausmerzen werde ich die Streitwagen aus Efraim und die Rosse aus Jerusalem, ausgemerzt wird der Kriegsbogen. Er wird den Nationen Frieden verkünden; und seine Herrschaft reicht von Meer zu Meer und vom Strom bis an die Enden der Erde.
  • Denn ich will die Wagen abtun von Ephraim und die Rosse von Jerusalem, und der Streitbogen soll zerbrochen werden; denn er wird Frieden lehren unter den Heiden; und seine Herrschaft wird sein von einem Meer bis ans andere und vom Strom bis an der Welt Ende.
  • Auch du — um des Blutes deines Bundes willen habe ich deine Gefangenen aus dem wasserlosen Kerkerloch freigelassen.
  • Auch lasse ich durchs Blut deines Bundes los deine Gefangenen aus der Grube, darin kein Wasser ist.
  • Kehrt zurück zur festen Stadt, ihr Gefangenen voll Hoffnung! Ja, heute verkünde ich: Die doppelte Zahl führe ich zu dir zurück.
  • So kehret euch nun zur Festung, ihr, die ihr auf Hoffnung gefangen liegt; denn auch heute verkündige ich, daß ich dir Zwiefältiges vergelten will.
  • Denn ich habe mir Juda schon gespannt, Efraim auf den Bogen gelegt. Ich will deine Söhne, Zion, gegen deine Söhne, Jawan, aufbieten und will dich dem Schwert eines Helden gleichmachen.
  • Denn ich habe mir Juda gespannt zum Bogen und Ephraim gerüstet und will deine Kinder, Zion, erwecken über deine Kinder, Griechenland, und will dich machen zu einem Schwert der Riesen.
  • Der HERR selbst wird über ihnen erscheinen und wie der Blitz schießt sein Pfeil dahin und GOTT, der Herr, bläst ins Horn und kommt in den Stürmen des Südens.
  • Und der HERR wird über ihnen erscheinen, und seine Pfeile werden ausfahren wie der Blitz; und der HERR HERR wird die Posaune blasen und wird einhertreten wie die Wetter vom Mittag.
  • Der HERR der Heerscharen beschirmt sie: Die Schleudersteine fressen und zermalmen. Sie trinken und lärmen wie beim Wein und sie sind voll wie eine Opferschale, wie die Ecken eines Altars.
  • Der HERR Zebaoth wird sie schützen, daß sie um sich fressen und unter sich treten die Schleudersteine, daß sie trinken und lärmen wie vom Wein und voll werden wie das Becken und wie die Ecken des Altars.
  • Der HERR, ihr Gott, wird sie an jenem Tag retten: sein Volk wie Schafe ja, wie Diademsteine, die funkeln über seinem Erdreich.
  • Und der HERR, ihr Gott, wird ihnen zu der Zeit helfen als der Herde seines Volks; denn wie edle Steine werden sie in seinem Lande glänzen.
  • Ja, wie groß ist sein Glück und wie herrlich seine Schönheit! Korn gibt jungen Männern Kraft und Most jungen Frauen.
  • Denn was haben sie doch Gutes, und was haben sie doch Schönes! Korn macht Jünglinge und Most macht Jungfrauen blühen.

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