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Parallellesung der Bibel
Auflage 2017
Lutherbibel
Bileam sagte zu Balak: Errichte mir hier sieben Altäre und stell mir hier sieben junge Stiere und sieben Widder bereit!
Und Bileam sprach zu Balak: Baue mir hier sieben Altäre und schaffe mir her sieben Farren und sieben Widder.
Balak tat, was Bileam gesagt hatte, und Balak und Bileam brachten auf jedem Altar einen jungen Stier und einen Widder dar.
Balak tat, wie ihm Bileam sagte; und beide, Balak und Bileam, opferten je auf einem Altar einen Farren und einen Widder.
Dann sagte Bileam zu Balak: Bleib bei deinem Brandopfer stehen! Ich aber will gehen; vielleicht begegnet mir der HERR. Was er mich sehen lässt, werde ich dir mitteilen. Dann ging er auf die kahle Höhe.
Und Bileam sprach zu Balak: Tritt zu deinem Brandopfer; ich will hingehen, ob vielleicht mir der HERR begegne, daß ich dir ansage, was er mir zeigt. Und ging hin eilend.
Gott begegnete Bileam. Bileam sagte zu ihm: Ich habe sieben Altäre hergerichtet und auf jedem Altar einen jungen Stier und einen Widder dargebracht.
Und Gott begegnete Bileam; er aber sprach zu ihm: Sieben Altäre habe ich zugerichtet und je auf einem Altar einen Farren und einen Widder geopfert.
Da legte der HERR dem Bileam ein Wort in den Mund und sagte: Kehr zu Balak zurück! So sollst du reden!
Der HERR aber gab das Wort dem Bileam in den Mund und sprach: Gehe wieder zu Balak und rede also.
Bileam kehrte zu ihm zurück und siehe, Balak stand bei seinem Brandopfer und alle Hofleute Moabs waren bei ihm.
Und da er wieder zu ihm kam, siehe, da stand er bei seinem Brandopfer samt allen Fürsten der Moabiter.
Da begann Bileam mit seinem Orakelspruch und sagte: Aus Aram führte mich Balak her, der König von Moab vom Ostgebirge: Geh, verfluche mir Jakob! Geh, verdamme Israel!
Da hob er an seinen Spruch und sprach: Aus Syrien hat mich Balak, der Moabiter König, holen lassen von dem Gebirge gegen Aufgang: Komm, verfluche mir Jakob! komm schilt Israel!
Doch wie kann ich verwünschen, wen Gott nicht verwünscht, wie kann ich verdammen, wen der HERR nicht verdammt?
Wie soll ich fluchen, dem Gott nicht flucht? Wie soll ich schelten, den der HERR nicht schilt?
Denn vom Gipfel der Felsen sehe ich es, von den Höhen aus erblicke ich es: Siehe, ein Volk, es wohnt für sich, es zählt sich nicht zu den Nationen.
Denn von der Höhe der Felsen sehe ich ihn wohl, und von den Hügeln schaue ich ihn. Siehe, das Volk wird besonders wohnen und nicht unter die Heiden gerechnet werden.
Wer zählt Jakobs Menge, zahlreich wie Staub, wer die Zehntausende Israels? Oh, könnte ich den Tod der Gerechten sterben und wäre mein Ende dem seinen gleich.
Wer kann zählen den Staub Jakobs und die Zahl des vierten Teils Israels? Meine Seele müsse sterben des Todes der Gerechten, und mein Ende werde wie dieser Ende!
Da sagte Balak zu Bileam: Was hast du mir angetan? Ich habe dich geholt, damit du meine Feinde verwünschst, und siehe, stattdessen hast du sie gesegnet.
Da sprach Balak zu Bileam: Was tust du an mir? Ich habe dich holen lassen, zu fluchen meinen Feinden; und siehe, du segnest.
Bileam antwortete und sagte: Muss ich nicht darauf achten, nur das zu sagen, was der HERR mir in den Mund legt?
Er antwortete und sprach: Muß ich nicht das halten und reden, was mir der HERR in den Mund gibt?
Darauf sagte Balak zu ihm: Geh mit mir an einen anderen Ort, von wo aus du das Volk sehen kannst! Du wirst freilich nur einen Teil sehen; ganz sollst du es nicht sehen. Von dort aus verwünsch es mir!
Balak sprach zu ihm: Komm doch mit mir an einen andern Ort, von wo du nur sein Ende sehest und es nicht ganz sehest, und fluche mir ihm daselbst.
Er nahm ihn mit zum Späherfeld, auf den Gipfel des Pisga, errichtete dort sieben Altäre und brachte auf jedem Altar einen jungen Stier und einen Widder dar.
Und er führte ihn auf einen freien Platz auf der Höhe Pisga und baute sieben Altäre und opferte je auf einem Altar einen Farren und einen Widder.
Bileam sagte zu Balak: Bleib hier bei deinem Brandopfer stehen, ich aber will ihm dort begegnen.
(Bileam) Und sprach zu Balak: Tritt her zu deinem Brandopfer; ich will dort warten.
Der HERR begegnete Bileam, legte ihm ein Wort in den Mund und sagte: Kehr zu Balak zurück! So sollst du reden!
Und der HERR begegnete Bileam und gab ihm das Wort in seinen Mund und sprach: Gehe wieder zu Balak und rede also.
Als Bileam zu Balak kam, siehe, da stand er bei seinem Opfer und die Hofleute Moabs waren bei ihm. Balak fragte ihn: Was hat der HERR gesagt?
Und da er wieder zu ihm kam, siehe, da stand er bei seinem Brandopfer samt den Fürsten der Moabiter. Und Balak sprach zu ihm: Was hat der HERR gesagt?
Da begann Bileam mit seinem Orakelspruch und sagte: Auf, Balak, höre, lausche mir, Sohn Zippors!
Und er hob an seinen Spruch und sprach: Stehe auf, Balak, und höre! nimm zu Ohren was ich sage, du Sohn Zippors!
Gott ist kein Mensch, der lügt, kein Menschenkind, das etwas bereut. Spricht er etwas und tut es dann nicht, sagt er etwas und hält es dann nicht?
Gott ist nicht ein Mensch, daß er lüge, noch ein Menschenkind, daß ihn etwas gereue. Sollte er etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und nicht halten?
Siehe, Segen habe ich empfangen; er hat gesegnet, ich kann es nicht widerrufen.
Siehe, zu segnen bin ich hergebracht; er segnet, und ich kann’s nicht wenden.
Man erblickt kein Unrecht in Jakob, man sieht kein Unheil in Israel. Der HERR, sein Gott, ist mit ihm und königlicher Jubelschall ist in ihm.
Man sieht keine Mühe in Jakob und keine Arbeit in Israel. Der HERR, sein Gott, ist bei ihm und das Drommeten des Königs unter ihm.
Gott hat sie aus Ägypten herausgeführt. Er hat Hörner wie ein Wildstier.
Gott hat sie aus Ägypten geführt; seine Freudigkeit ist wie eines Einhorns.
Denn kein Zauber wirkt gegen Jakob und kein Orakel gegen Israel. — Jetzt sagt man zu Jakob, zu Israel: Was hat Gott getan?
Denn es ist kein Zauberer in Jakob und kein Wahrsager in Israel. Zu seiner Zeit wird Jakob gesagt und Israel, was Gott tut.
Siehe, ein Volk wie eine Löwin, die aufsteht, wie ein Löwe, der sich erhebt. Er legt sich nicht hin, bevor er die Beute gefressen und das Blut der Erschlagenen getrunken hat.
Siehe, das Volk wird aufstehen wie ein junger Löwe und wird sich erheben wie ein Löwe; es wird sich nicht legen, bis es den Raub fresse und das Blut der Erschlagenen saufe.
Da sagte Balak zu Bileam: Wenn du es schon nicht verwünschen willst, dann segne es doch wenigstens nicht!
Da sprach Balak zu Bileam: Du sollst ihm weder fluchen noch es segnen.
Bileam antwortete Balak: Habe ich es dir nicht gesagt: Ich muss alles tun, was der HERR mir sagt.
Bileam antwortete und sprach zu Balak: Habe ich dir nicht gesagt, alles, was der HERR reden würde, das würde ich tun?
Darauf sagte Balak zu Bileam: Komm doch, ich will dich noch an einen anderen Ort mitnehmen. Vielleicht ist es Gott recht, dass du mir das Volk von dort aus verwünschst.
Balak sprach zu ihm: Komm doch, ich will dich an einen andern Ort führen, ob’s vielleicht Gott gefalle, daß du daselbst mir sie verfluchest.
Balak nahm also Bileam mit auf den Gipfel des Pegor, der auf das Ödland herabschaut.
Und er führte ihn auf die Höhe des Berges Peor, welcher gegen die Wüste sieht.
Bileam sagte zu Balak: Bau mir hier sieben Altäre und stell mir hier sieben junge Stiere und sieben Widder bereit!
Und Bileam sprach zu Balak: Baue mir hier sieben Altäre und schaffe mir sieben Farren und sieben Widder.