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Parallellesung der Bibel

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Hoffnung für Alle

Auflage 2017

  • Jakob packte seinen ganzen Besitz zusammen und machte sich auf den Weg. Als er nach Beerscheba kam, schlachtete er ein Tier und opferte es dem Gott seines Vaters Isaak.
  • Israel brach auf mit allem, was ihm gehörte. Er kam nach Beerscheba und brachte dem Gott seines Vaters Isaak Schlachtopfer dar.
  • Nachts hatte er eine Vision und hörte Gott rufen: »Jakob! Jakob!« »Ja, Herr?«
  • Da sprach Gott in einer nächtlichen Vision zu Israel: Jakob! Jakob! Er antwortete: Hier bin ich!
  • »Ich bin Gott«, bekam er zur Antwort, »der Gott deines Vaters. Hab keine Angst davor, nach Ägypten zu ziehen! Dort will ich deine Nachkommen zu einem großen Volk machen.
  • Gott sprach: Ich bin Gott, der Gott deines Vaters. Fürchte dich nicht, nach Ägypten hinabzuziehen; denn zu einem großen Volk mache ich dich dort.
  • Ich gehe mit dir nach Ägypten, und deine Nachkommen bringe ich wieder hierher zurück. Josef wird bei dir sein und dir die Augen zudrücken, wenn du stirbst.«
  • Ich selbst ziehe mit dir hinunter nach Ägypten und ich führe dich auch selbst wieder herauf. Josef wird dir die Augen zudrücken.
  • Danach ließen Jakobs Söhne ihn und ihre Familien in die Wagen steigen, die sie vom Pharao bekommen hatten.
  • Jakob brach von Beerscheba auf. Die Söhne Israels hoben ihren Vater Jakob, ihre Kinder und ihre Frauen auf die Wagen, die der Pharao geschickt hatte, um ihn zu holen.
  • Ihr Vieh und ihren Besitz nahmen sie mit. So erreichte Jakob mit allen Verwandten Ägypten.
  • Sie nahmen ihr Vieh und ihre Habe, die sie im Land Kanaan erworben hatten, und gelangten nach Ägypten, Jakob und mit ihm alle seine Nachkommen.
  • Es folgt das Verzeichnis der Familie Jakobs, die mit ihm nach Ägypten zog. Nachkommen von Jakob und Lea: Ruben, der Erstgeborene,
  • Das sind die Namen der Söhne Israels, die nach Ägypten kamen, Jakob und seine Söhne: der Erstgeborene Jakobs, Ruben;
  • und seine Söhne Henoch, Pallu, Hezron und Karmi;
  • die Söhne Rubens: Henoch, Pallu, Hezron und Karmi;
  • Simeon und seine Söhne Jemuël, Jamin, Ohad, Jachin, Zohar und Schaul; Schauls Mutter war eine Kanaaniterin;
  • die Söhne Simeons: Jemuël, Jamin, Ohad, Jachin, Zohar und Schaul, der Sohn der Kanaaniterin;
  • Levi und seine Söhne Gerschon, Kehat und Merari;
  • die Söhne Levis: Gerschon, Kehat und Merari;
  • Juda und seine Söhne Er, Onan, Schela, Perez und Serach; Er und Onan waren schon in Kanaan gestorben; Perez hatte zwei Söhne: Hezron und Hamul;
  • die Söhne Judas: Er, Onan, Schela, Perez und Serach; Er und Onan waren aber in Kanaan gestorben; die Söhne des Perez waren Hezron und Hamul;
  • Issachar und seine Söhne Tola, Puwa, Jaschub und Schimron;
  • die Söhne Issachars: Tola, Puwa, Job und Schimron;
  • Sebulon und seine Söhne Sered, Elon und Jachleel.
  • die Söhne Sebulons: Sered, Elon und Jachleel.
  • Zusammen ergibt das 33 Nachkommen von Jakob und Lea, darunter auch ihre Tochter Dina.
  • Das waren die Söhne Leas, die sie Jakob in Paddan-Aram geboren hatte, dazu seine Tochter Dina, an Söhnen und Töchtern insgesamt dreiunddreißig Personen.
  • Nachkommen von Jakob und der Magd Silpa, die Laban damals seiner Tochter Lea gegeben hatte: Gad und seine Söhne Zifjon, Haggi, Schuni, Ezbon, Eri, Arod und Areli; Asser und seine Söhne Jimna, Jischwa, Jischwi und Beria sowie seine Tochter Serach; Beria hatte zwei Söhne: Heber und Malkiël. Zusammen ergibt das 16 Nachkommen von Jakob und Silpa.
  • Die Söhne Gads: Zifjon, Haggi, Schuni, Ezbon, Eri, Arod und Areli;
  • Nachkommen von Jakob und seiner Frau Rahel: Josef und seine Söhne Manasse und Ephraim. Sie wurden ihm in Ägypten von Asenat geboren. Asenat war die Tochter Potiferas, des Priesters von On. Benjamin und seine Söhne Bela, Becher, Aschbel, Gera, Naaman, Ehi, Rosch, Muppim, Huppim und Ard. Zusammen ergibt das 14 Nachkommen von Jakob und Rahel.
  • Die Söhne Rahels, der Frau Jakobs: Josef und Benjamin.
  • Nachkommen von Jakob und der Magd Bilha, die Laban damals seiner Tochter Rahel mitgegeben hatte: Dan und sein Sohn Schuham; Naftali und seine Söhne Jachzeel, Guni, Jezer und Schillem. Zusammen ergibt das 7 Nachkommen von Jakob und Bilha.
  • Die Söhne Dans: Huschim.
  • Insgesamt zogen 66 leibliche Kinder und Enkel mit Jakob nach Ägypten — dazu noch die Frauen seiner Söhne.
  • Die Gesamtzahl der Personen, die mit Jakob nach Ägypten gekommen und aus seiner Lende hervorgegangen waren, betrug ohne die Frauen der Söhne Jakobs insgesamt sechsundsechzig Personen.
  • Zählt man Jakob selbst, Josef und dessen zwei Söhne hinzu, die ihm in Ägypten geboren wurden, so kamen 70 Familienangehörige nach Ägypten.
  • Dazu kommen die Söhne Josefs, die ihm in Ägypten geboren worden waren, zwei Personen. Insgesamt waren vom Haus Jakob siebzig Personen nach Ägypten gekommen.
  • Jakob schickte Juda voraus. Er sollte Josef ausrichten, dass sie nach Goschen ziehen würden.
  • Jakob schickte Juda voraus zu Josef, damit er ihm den Weg nach Goschen weise. So kamen sie ins Land Goschen.
  • Josef ließ sofort seinen Wagen anspannen und fuhr ihnen entgegen. Er fiel seinem Vater um den Hals und weinte lange.
  • Josef ließ seinen Wagen anspannen und zog seinem Vater Israel nach Goschen entgegen. Als er ihn sah, fiel er ihm um den Hals und weinte lange.
  • Jakob sagte: »Jetzt bin ich bereit zu sterben! Ich habe dich gesehen und weiß, dass du lebst!«
  • Israel sagte zu Josef: Jetzt will ich gern sterben, nachdem ich dein Angesicht wieder gesehen habe. Du bist ja noch am Leben.
  • Josef wandte sich an die ganze Familie: »Ich gehe zum Pharao und erzähle ihm, dass ihr von Kanaan hierhergekommen seid.
  • Josef sagte dann zu seinen Brüdern und zum ganzen Haus seines Vaters: Ich will hinaufgehen, den Pharao benachrichtigen und ihm sagen: Meine Brüder und alle vom Haus meines Vaters, die im Land Kanaan waren, sind zu mir gekommen.
  • Ich sage ihm: ›Diese Männer sind Viehhirten. Sie haben ihre Rinder, Schafe und Ziegen sowie ihren ganzen Besitz mitgebracht!‹
  • Die Männer sind Schafhirten, ja, Viehzüchter sind sie. Ihre Schafe, Ziegen und Rinder und alles, was ihnen gehört, haben sie mitgebracht.
  • Wenn der Pharao euch nach eurem Beruf fragt,
  • Wenn euch der Pharao rufen lässt und fragt, was eure Arbeit ist,
  • dann antwortet: ›Schon seit vielen Generationen sind wir Viehhirten.‹ Wenn ihr ihm das sagt, wird er euch sicher hier in Goschen wohnen lassen. Die Ägypter wollen nämlich mit Viehhirten nichts zu tun haben, dieser Beruf ist bei ihnen verachtet.«
  • dann sagt: Deine Knechte sind von Jugend an bis jetzt Viehzüchter gewesen, wir waren es und unsere Väter waren es auch schon. Dann werdet ihr euch in Goschen niederlassen dürfen; denn den Ägyptern sind alle Schafhirten ein Gräuel.

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