Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!
Sie können die Lesesprache ändern: uk ru en
Parallellesung der Bibel
Hoffnung für Alle
Auflage 2017
Wer dazulernen will, lässt sich gerne belehren. Wer es hasst, auf Fehler hingewiesen zu werden, ist dumm.
Wer Erziehung liebt, liebt Erkenntnis, wer Zurechtweisung hasst, ist dumm.
Der HERR freut sich über gute Menschen, aber er verurteilt jeden, der hinterlistige Pläne schmiedet.
Der Gute findet Gefallen beim HERRN; den Heimtückischen aber spricht er schuldig.
Wer sich an das Böse klammert, findet keinen Halt; nur wer Gott vertraut, steht fest wie ein tief verwurzelter Baum.
Durch Unrecht hat kein Mensch Bestand, doch die Wurzel der Gerechten wird nicht wanken.
Eine tüchtige Frau verhilft ihrem Mann zu Ansehen und Ehre; aber eine Schlampe nagt an ihm wie eine schleichende Krankheit.
Eine tüchtige Frau ist die Krone ihres Mannes, eine schändliche ist wie Fäulnis in seinen Knochen.
Wer zu Gott gehört, hegt gute Absichten; wer Gott missachtet, hat nur Betrügereien im Kopf.
Die Gedanken der Gerechten trachten nach Recht, die Pläne der Frevler sind auf Betrug aus.
Die Worte des Gottlosen bringen andere in tödliche Gefahr; aber was ein ehrlicher Mensch sagt, hilft ihnen wieder heraus.
Die Reden der Frevler sind ein Lauern auf Blut, die Redlichen rettet ihr Mund.
Es kommt der Tag, da ist es mit den Gottlosen aus und vorbei; aber ein rechtschaffener Mensch und seine Familie haben eine sichere Zukunft.
Die Frevler werden gestürzt und sind dahin, das Haus der Gerechten hat Bestand.
Jeder bewundert einen klugen Kopf, aber ein hinterhältiger Mensch wird verachtet.
Nach dem Maß seiner Klugheit wird ein jeder gelobt, verkehrter Sinn fällt der Verachtung anheim.
Wer kein Ansehen genießt, sich aber einen Diener leisten kann, ist besser dran als ein Wichtigtuer, der nichts zu essen hat.
Besser gering geachtet werden und einen Knecht haben, als großtun und kein Brot haben.
Ein guter Mensch sorgt für seine Tiere, der Gottlose aber ist durch und durch grausam.
Der Gerechte weiß, was sein Vieh braucht, doch das Herz der Frevler ist hart.
Wer seine Felder bestellt, hat genug zu essen; wer bloß Luftschlösser baut, ist ohne Verstand.
Wer sein Feld bestellt, wird satt von Brot, wer nichtigen Dingen nachjagt, ist ohne Verstand.
Wer Gott missachtet, sucht Sicherheit an falscher Stelle; denn nur wer mit Gott lebt, hat auch wirklich festen Halt.
Der Frevler verfängt sich im Netz des Bösen, die Gerechten sind fest verwurzelt.
Die Worte eines bösen Menschen sind eine Falle; doch wer Gott gehorcht, entkommt der Gefahr.
Die Schuld der Lippen wird zur Falle für den Bösen, der Gerechte entkommt der Bedrängnis.
Wer Gutes sagt und tut, dem wird es gut ergehen. Denn der Mensch bekommt, was er verdient.
Von der Frucht seines Mundes wird der Mensch reichlich gesättigt; nach dem Tun seiner Hände wird ihm vergolten.
Ein Dummkopf weiß immer alles besser, ein Kluger nimmt auch Ratschläge an.
Der Weg des Toren ist gerade in seinen eigenen Augen, der Weise aber hört auf Rat.
Wird ein Dummkopf gekränkt, macht er seinem Ärger sofort Luft; der Kluge beherrscht sich, wenn er bloßgestellt wird.
Der Tor zeigt sogleich seinen Ärger, klug ist, wer Schimpfworte einsteckt.
Wer vor Gericht die Wahrheit aussagt, fördert die Gerechtigkeit; ein falscher Zeuge unterstützt den Betrug.
Wer Wahrheit spricht, sagt aus, was recht ist, der falsche Zeuge aber betrügt.
Die Worte eines gedankenlosen Schwätzers verletzen wie Messerstiche; was ein weiser Mensch sagt, heilt und belebt.
Mancher Leute Gerede verletzt wie Schwertstiche, die Zunge der Weisen bringt Heilung.
Lügen haben kurze Beine, die Wahrheit aber bleibt bestehen.
Ein Mund, der die Wahrheit sagt, hat für immer Bestand, eine lügnerische Zunge nur einen Augenblick.
Wer Böses ausheckt, betrügt sich selbst damit; denn Freude erfährt nur, wer sich für Frieden einsetzt.
Trug ist im Herzen derer, die Böses planen, aber bei denen, die zum Frieden raten, ist Freude.
Kein Unglück geschieht den Menschen, die Gott gehorchen; über den Ungehorsamen aber bricht das Unheil herein.
Kein Unheil trifft den Gerechten, doch die Frevler erdrückt das Unglück.
Lügner sind dem HERRN zuwider, aber er freut sich über ehrliche Menschen.
Lügnerische Lippen sind dem HERRN ein Gräuel, doch wer zuverlässig ist in seinem Tun, der gefällt ihm.
Der Kluge prahlt nicht mit seinem Wissen, ein Dummkopf aber kann seine Dummheit nicht verbergen.
Ein kluger Mensch verbirgt sein Wissen, das Herz der Toren schreit die Narrheit hinaus.
Wer hart arbeitet, hat Erfolg und kommt nach oben; der Faule dagegen endet als Sklave.
Die Hand der Fleißigen erringt die Herrschaft, die lässige Hand muss Frondienste leisten.
Sorgen drücken einen Menschen nieder, aber freundliche Worte richten ihn wieder auf.
Kummer im Herzen bedrückt den Menschen, ein gutes Wort aber heitert ihn auf.
Wer Gott gehorcht, sucht sich die richtigen Freunde; wer Gott missachtet, läuft in die Irre.
Der Gerechte findet seine Weide, der Weg der Frevler führt sie in die Irre.
Ein fauler Jäger macht nie einen Fang, aber ein fleißiger schafft sich reichen Gewinn.
Bequemlichkeit erjagt sich kein Wild, kostbare Güter erlangt der Fleißige.